Bus-Affäre

SAD-Chef Ingemar Gatterer stand „Dolomiten“ und STOL exklusiv Rede und Antwort.
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Gatterer: „Hier wurde mit Arglist gearbeitet“

Vor einer Woche platzte die Südtiroler Nahverkehrsbombe. Laut polizeilichen Ermittlungen soll beim 880 Millionen Euro schweren Wettbewerb um die Buskonzessionen nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Heute haben Ingemar Gatterer und seine SAD ihre Sicht der Dinge im sogenannten Bus-Skandal dargelegt. Bereits vorab stand der SAD-Chef den „Dolomiten“ dazu exklusiv Rede und Antwort.

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Auch die  SAD hatte sich an der Ausschreibung beteiligt. Die Ermittler sehen sie als durch die Annullierung geschädigt an.
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Bus-Ermittlungen: Etliche Verdachtsmomente

Nicht vordergründig eine Verletzung des Amtsgeheimnisses, sondern die Teilnahmehürde für die Konsortien LiBus und KSM sei der Grund gewesen, weshalb die Ausschreibung zur Vergabe des außerstädtischen Busdienstes annulliert worden sei. Dafür glauben zumindest die Ermittler der Fahndungsabteilung der Polizei dank Telefonabhörungen, der Nachverfolgung von WhatsApp-Nachrichten und E-Mails sowie Überwachungsvideos etliche Verdachtsmomente gefunden zu haben.

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