Charlie Hebdo

Kränze wurden am Donnerstag vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Magazins im Osten der französischen Hauptstadt niedergelegt.
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Frankreich erinnert an Opfer der „Charlie Hebdo“-Terrorserie

6 Jahre nach der islamistischen Terrorserie gegen das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ hat Frankreich der Opfer gedacht. Innenminister Gérald Darmanin und die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo legten am Donnerstag Kränze vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Magazins im Osten der französischen Hauptstadt nieder. „Für ihre Familien, für unsere Werte, für unsere Freiheit, für Frankreich: Wir werden nie vergessen“, schrieb Darmanin im Internet.

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Im "Charlie-Hebdo"-Prozess fiel am Mittwoch ein Urteil.
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Charlie-Hebdo -Prozess: 30 Jahre Haft für Hauptangeklagte

Im spektakulären Prozess um den islamistischen Terroranschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ sind die Helfer zu teils langen Haftstrafen verurteilt worden. Einer der Hauptbeschuldigten, Ali Riza Polat, soll wegen Beihilfe zu Verbrechen mit Terrorhintergrund für 30 Jahre ins Gefängnis, wie das zuständige Gericht bekanntgab. Seine Anwälte kündigten Berufung an. Bei einigen Angeklagten sah das Gericht den terroristischen Hintergrund nicht als erwiesen an.

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Religionskritik wird nicht gerne gesehen.
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UNO in Sorge infolge des Konflikts um Mohammed-Karikaturen

Ein Vertreter der Vereinten Nationen hat sich „sehr besorgt“ über die Spannungen zwischen Frankreich und der islamischen Welt infolge des Konflikts um Mohammed-Karikaturen gezeigt. Der Leiter der Allianz der Zivilisationen, Miguel Ángel Moratinos, rief am Mittwoch zu „gegenseitigem Respekt“ verschiedener Glaubensrichtungen und politischer Ansichten auf. Die Karikaturen hätten zu „Gewalttaten gegen unschuldige Zivilisten geführt“.

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Zwei Journalisten mit Hackmesser schwer verletzt.
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Hauptverdächtiger gesteht Messerattacke in Paris

Nach dem Angriff vor dem früheren Sitz der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ in Paris hat der Hauptverdächtige die Tat gestanden. Der nach dem Angriff festgenommene Mann übernehme „die Verantwortung für seine Tat“, hieß es am Samstag aus Ermittlungskreisen. Als Motiv habe er die erneute Veröffentlichung umstrittener Mohammed-Karikaturen durch „Charlie Hebdo“ genannt, die er „nicht ertragen“ habe.

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Der Prozess findet unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen statt.
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Prozess um Anschlag gegen Charlie Hebdo in Paris eröffnet

Mehr als 5 Jahre nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ hat der Prozess gegen mutmaßliche Helfer der Attentäter begonnen. Das Verfahren wurde am Mittwoch vor einem Pariser Schwurgericht unter hohen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet. Angeklagt sind 13 Männer und eine Frau. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen bis hin zu lebenslanger Haft.

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