Chemische Industrie

Fast die Hälfte der betroffenen Kinder lebt in Südasien.
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Ein Drittel aller Kinder weltweit durch Blei vergiftet

Laut einem Bericht von UNICEF und der Naturschutzorganisation Pure Earth weist etwa jedes 3. Kind einen Blutbleiwert von 5 Mikrogramm pro Deziliter oder mehr auf. Das sind bis zu 800 Millionen betroffene Kinder weltweit und ein Bleiwert, bei dem Handlungsbedarf besteht, betonte UNICEF Österreich am Donnerstag. Fast die Hälfte der betroffenen Kinder lebt in Südasien.

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Roundup wird für Krebserkrankungen verantwortlich gemacht.
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Bayer verkündet Einigung mit Glyphosat-Klägern

Der Chemiekonzern Bayer hat im Streit um den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup einen milliardenschweren Vergleich mit Klägern in den USA erzielt. Der Leverkusener Konzern erklärte am Mittwoch, zur Beilegung der laufenden Verfahren und für mögliche künftige Fälle bis zu 10,9 Milliarden Dollar (9,8 Milliarden Euro) zu zahlen.

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Bayer ist weiter in die Klagewelle zum Glyphosat verstrickt.
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Bayer legt auch gegen 3. Glyphosat-Urteil Berufung ein

Bayer ist wie erwartet auch gegen das 3. Glyphosat-Urteil in den USA in Berufung gegangen. Im Fall des Ehepaares Alberta und Alva Pilliod, das seine Krebserkrankungen auf die Verwendung des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup zurückführt, habe Bayer bei einem Berufungsgericht in San Francisco Berufung eingereicht, teilte der Konzern am Montag mit.

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Glyphosat-Streit in den USA tobt weiter.
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US-Umweltbehörde stützt Bayer im Glyphosat-Konflikt

Die US-Umweltbehörde EPA hält das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Gegensatz zu einigen Gerichtsurteilen weiterhin nicht für krebserregend. Die Behörde teilte am Donnerstag mit, eine neue Überprüfung abgeschlossen zu haben und das Pestizid bei vorschriftsgemäßem Gebrauch nicht als Gesundheitsrisiko für Menschen einzustufen.

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Glyphosat darf in Österreich zumindest vorerst weiter verwendet werden.
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Doch kein Glyphosat-Verbot ab 1. Jänner in Österreich

Das vom österreichischen Nationalrat beschlossene Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat wird nicht wie vorgesehen am 1. Jänner 2020 in Kraft treten. Das Gesetz wird von Kanzlerin Brigitte Bierlein wegen eines Formalfehler nicht kundgemacht. Der Entwurf hätte nämlich der EU im Voraus zur Notifizierung übermittelt werden müssen, was nicht geschehen ist.

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