Corona-Impfung

Der Impfplan wackelt.
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Anschober befürchtet Verzögerung beim Corona-Impfplan

Für Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) ist die von AstraZeneca angekündigte Reduzierung der Impfstoff-Lieferung ein „echter Rückschlag“. In der „ZiB2“ sagte Anschober am Freitagabend, das dies voraussichtlich zu Verzögerungen im österreichischen Impfplan führen werde. Das sei zu befürchten. Er werde nun jedenfalls in Verhandlungen versuchen, dass die zugesagten Lieferungen nachgeholt werden.

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Unregelmäßigkeiten und Probleme im Zusammenhang mit der äußerst wertvollen Corona-Impfung müssen absolut vermieden werden.
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Italien verschärft Kontrollen gegen Handel falscher Dosen

Italien verschärft die Kontrollen gegen den Handel mit falschen Anti-Covid-Impfdosen im Internet. Der neue Carabinieri-General Teo Luzi warnte vor Webseiten, die Impfdosen und Medikamente gegen das Coronavirus anbieten. 250 Webseiten dieser Art seien gesperrt worden, sagte Luzi im Interview mit der Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ (Sonntagsausgabe).

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Ein weiterer Covid-19-Impfstoff ist zur Zulassung freigegeben.
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EMA macht Weg frei für zweiten Corona-Impfstoff in EU

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die bedingte Zulassung des Corona-Impfstoffes des US-Pharma-Unternehmens Moderna in der EU empfohlen. Er soll für Personen ab 18 Jahren zugelassen werden, teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam mit. Die endgültige Entscheidung muss nun die EU-Kommission treffen. Das gilt als Formsache und könnte in kürzester Zeit geschehen. Die EU hat 160 Millionen Dosen bei dem US-Hersteller bestellt.

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Alle warten nun auf die Corona-Impfung.
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Langsamer Impf-Start: Kritik in mehreren EU-Ländern

In mehreren EU-Ländern laufen die Impfungen gegen das Coronavirus nur schleppend an. Aber in der EU werden bald auch weitere Impfstoffe erwartet: Am 6. Jänner wird eine Entscheidung der europäischen Zulassungsbehörde EMA über den Impfstoff der Firma Moderna gefällt. Außerdem dringt etwa der Virologe Christian Drosten in der „Berliner Morgenpost“ darauf, dass die EMA rasch den Weg für den Impstoff von Astrazeneca freimachen soll, der in Großbritannien schon zugelassen ist.

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Der Corona-Impfstoff von Pfizer/Biontech.
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WHO hat Biontech-Impfstoff Notfall-Zulassung erteilt

Nach der Zulassung des Pfizer/Biontech-Corona-Impfstoffs in mehreren Ländern hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) grünes Licht für den Einsatz gegeben. Sie hat am Silvestertag eine Notfallzulassung erteilt, wie sie in Genf mitteilte. Mit der WHO-Notfallzulassung können UNO-Organisationen den Impfstoff einkaufen und weltweit verteilen.

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Sinopharm erhielt "bedingte Zulassung".
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China lässt erstes Corona-Vakzin offiziell zu

Mit Sinopharm hat nun auch in China erstmals ein Pharmahersteller eine Zulassung für die breite Anwendung eines Corona-Impfstoffes erhalten. Die Daten hätten gezeigt, dass der Impfstoff die einschlägigen Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Nationalen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde erfülle, hieß es am Donnerstag in einer offiziellen Mitteilung.

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Das Thema einer möglichen Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen scheidet in der Regierung die Geister.
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Italien: Rege Debatte über Corona-Impfpflicht

Freiheit oder Zwang: In Italien, dem ersten europäischen Land, in dem die Coronavirus-Pandemie im Februar ausgebrochen ist, wird über eine Corona-Impfpflicht heftig diskutiert. Die Regierung in Rom hat zwar versichert, dass sie den Italienern Impffreiheit garantieren will, sollten sich jedoch wenige Personen zur Impfung melden, wird eine Impfpflicht für Beamte, Lehrer und das Gesundheitspersonal nicht ausgeschlossen.

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84-jährige Pensionistin erhielt erste Impfung.
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Impfaktion gegen Coronavirus in Österreich gestartet

Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus in Österreich sind Sonntagvormittag an der MedUni Wien an eine Reihe von Freiwilligen verabreicht worden. Eine 84-Jährige, die endlich ohne Bedenken ihre Kinder, Enkel und Urenkel wiedersehen wollte, machte den Anfang. Es folgten eine weitere Seniorin und ein betagter Mann, alles Risikopatienten über 80 Jahren mit Vorerkrankungen. Als Vierte und Fünfter wurden Angehörige des Gesundheitspersonals geimpft.

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