Demonstration

Polizeigewalt ist den USA keine Seltenheit.
Politik  »  Demonstration

Polizeireform in USA laut Amnesty dringend notwendig

Nach den Anti-Rassismus-Protesten in den USA und weltweit fordert die Menschenrechtsorganisation Amnesty International eine „systemische und umfassende Reform“ der US-Polizei. Die „exzessive Gewaltanwendung und außergerichtliche Hinrichtungen von Schwarzen durch Sicherheitskräfte“ müsse „dringend“ und „ein für allemal“ beendet werden, so Amnesty am Montag in einer Aussendung.

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Rettungskräfte konnten Frau nicht mehr helfen.
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USA: Eine Tote bei Amok-Autofahrt in Demonstrantengruppe

Ein Mann ist mit seinem Auto in der US-Großstadt Seattle in eine Gruppe von Demonstranten gerast und hat dabei 2 Frauen überfahren. Eine 24-Jährige sei mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden und dort gestorben, berichteten örtliche Medien in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) unter Berufung auf das Krankenhaus. Eine 32-Jährige sei in ernstem Zustand.

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Trump verdreht einmal mehr die Wahrheit.
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Trump wettert gegen Black Lives Matter -Schriftzug in N.Y.

US-Präsident Donald Trump hat sich über einen auf der New Yorker Fifth Avenue geplanten „Black-Lives-Matter“-Schriftzug beschwert. Bürgermeister Bill de Blasio will damit die Straße direkt vor dem Trump-Tower im Zentrum Manhattans großflächig bemalt lassen. Trump nannte den in ähnlicher Form auch vor dem Weißen Haus angebrachten Schriftzug ein „Symbol des Hasses“.

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Mit neuen Protesten ist zu rechnen.
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Politik  »  Demonstration

China erlässt umstrittenes Sicherheitsgesetz für Hongkong

China hat nach Hongkonger Medienberichten das umstrittene Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Hongkong erlassen. Laut der Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ und dem Sender Now TV verabschiedete der Ständige Ausschuss des Volkskongresses das Gesetz am Dienstag. Es richtet sich vor allem gegen aus der Sicht Pekings subversive, separatistisch oder terroristische Aktivitäten.

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Statue von Filmlegende John Wayne.
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Anti-Rassismus: Trump nimmt Filmlegende John Wayne in Schutz

US-Präsident bezeichnet Vorschlag zur Umbenennung von Flughafen als „Dummheit“US-Präsident Donald Trump hat die unter Rassismus-Verdacht stehende Filmlegende John Wayne in Schutz genommen. Den Vorstoß von Vertretern der Demokratischen Partei, einen nach dem Schauspieler benannten Flughafen im Bundesstaat Kalifornien umzutaufen, bezeichnete Trump am Montag auf Twitter als „unglaubliche Dummheit“.

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Kundgebung von kurdischen und linken Aktivisten am Samstag in Wien.
Politik  »  Demonstration

So gut wie keine Zwischenfälle bei Kurden-Demo in Wien

Friedlich und so gut wie ohne Zwischenfälle ist die Kundgebung von kurdischen und linken Aktivisten am Samstag in Wien verlaufen. „Es gab wenig bis keine Vorfälle“, hieß es von der Polizei gegenüber der APA. Demnach nahmen rund 1.500 Personen an der Kundgebung teil. Unterdessen wurde der türkische Botschafter wegen der Gewalt bei vorangegangenen Demonstrationen ins Außenministerium vorgeladen.

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"Die Simpsons"-Erfinder Matt Groening mit Bart und Homer.
Kultur  »  Polizei

Serie „Die Simpsons“ reagiert auf Anti-Rassismus-Proteste

Die Macher der Fernsehserie „Die Simpsons“ wollen in Zukunft keine weißen Synchronsprecher mehr für die Vertonung von nicht-weißen Figuren einsetzen. Das teilte die US-Produktionsfirma Fox Studios am Freitag mit. Die Entscheidung inmitten der landesweiten Anti-Rassismus-Proteste betrifft die „Simpsons“-Charaktere Apu Nahasapeemapetilon und Dr. Hibbert.

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Widerstand gegen Trumps Reformpläne.
Politik  »  Demonstration

US-Demokraten blockieren Republikaner-Polizeireform

Im Streit über eine Reform zur Eindämmung von Polizeibrutalität verstrickt sich der US-Kongress in einem Grabenkampf. Der Gesetzesvorschlag der Republikaner von Präsident Donald Trump scheiterte am Mittwoch im Senat am Widerstand der oppositionellen Demokraten, denen der Entwurf ebenso wie Bürgerrechtlern und Menschenrechtsaktivisten nicht weit genug ging.

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Proteste nach dem Tod von Breonna Taylor.
Politik  »  Polizei

Nach Tötung von Breonna Taylor - US-Polizist entlassen

Mehr als 3 Monate nach den tödlichen Schüssen auf die Afroamerikanerin Breonna Taylor wird einer der an dem Einsatz im US-Bundesstaat Kentucky beteiligten Polizisten entlassen. Der Beamte habe in mindestens 14 Fällen „extrem“ gegen Regularien verstoßen, erklärte die Polizei der Stadt Louisville am Freitag zur Begründung.

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Landesweit gibt es derzeit Proteste gegen Rassismus.
Politik  »  Gedenktag

USA gedenken der Abschaffung der Sklaverei

Inmitten der anhaltenden Proteste gegen Rassismus erinnern die USA am Freitag an das Ende der Sklaverei in ihrem Land vor 155 Jahren. In Städten von New York bis Los Angeles sind am inoffiziellen Gedenktag „Juneteenth“ Demonstrationen, gemeinsame Gebete und Feste geplant. Am 19. Juni 1865 verkündete ein General der Unionstruppen in Galveston im Bundesstaat Texas die Freilassung aller Sklaven.

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Mary Elizabeth Taylor ist aus Protest gegen die Haltung von Präsident Donald Trump in der Rassismus-Debatte zurückgetreten.
Politik  »  Rassismus

Afroamerikanische Trump-Mitarbeiterin abgetreten

Eine hochrangige afroamerikanische Mitarbeiterin der US-Regierung ist aus Protest gegen die Haltung von Präsident Donald Trump in der Rassismus-Debatte zurückgetreten. Die Kommentare und Handlungen des Präsidenten hinsichtlich der Diskriminierung von Schwarzen „stehen in scharfem Widerspruch zu meinen zentralen Werten und Überzeugungen“, erklärte Mary Elizabeth Taylor.

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Der Sockel nun ohne Statue.
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San Francisco entfernt umstrittene Kolumbus-Statue

Die kalifornische Stadt San Francisco hat eine umstrittene Statue von Christopher Kolumbus an einem Aussichtspunkt der US-Westküstenmetropole entfernen lassen. Das fast 2 Tonnen schwere und knapp 4 Meter hohe Denkmal sei in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) abgebaut worden, berichtete der „San Francisco Chronicle“.

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Auch in Atlana hatte die Tötung durch einen Polizisten Folgen.
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Wieder stirbt Afroamerikaner nach Polizeieinsatz in den USA

Mitten in den Protesten gegen Rassismus ist erneut ein Afroamerikaner bei einem Polizeieinsatz in den USA ums Leben gekommen. Ein Polizist schoss in Atlanta im US-Staat Georgia am Freitagabend auf einen Schwarzen, der sich nach Angaben des Kriminalamts GBI zuvor seiner Festnahme widersetzt hatte. Der 27-Jährige starb den Angaben zufolge im Anschluss in einem Krankenhaus nach einer Operation.

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Die Lage spitzt sich immer mehr zu.
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Zusammenstöße bei Demonstrationen in London

Bei Anti-Rassismus-Protesten in London ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit rechtsgerichteten Gegendemonstranten gekommen. Auf dem Trafalgar Square im Stadtzentrum gerieten zwei Gruppen von jeweils etwa 100 Personen aneinander und wurden von der Polizei getrennt. Die einen skandierten „Black lives matter“ („Schwarze Leben zählen“), die anderen riefen rassistische Bemerkungen.

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