Demonstration

Proteste in Paris zum 1. Mai.
Politik  »  Demonstration

Ausschreitungen am 1. Mai in Istanbul, Paris und Berlin

Zum Tag der Arbeit ist es am Samstag in Istanbul, Paris und Berlin zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. In Istanbul nahm die Polizei mehr als 200 Menschen fest, die trotz eines Corona-Versammlungsverbots Kundgebungen abhalten wollten. In Paris setzte die Polizei Tränengas gegen Linksextremisten ein. Auch in Deutschland kam es zu Krawallen. In Berlin wurden Polizisten mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen, es gab drei Verletzte.

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Zahlreiche Menschen haben in Rom am Samstag an den Protesten gegen die Corona-Vorlagen teilgenommen.
Chronik  »  Coronavirus

Rom: Demonstration für Ende der Corona-Vorschriften

Hunderte Personen haben sich am Samstagnachmittag an einer Demonstration in Rom beteiligt, um die Abschaffung der Corona-Vorlagen zu fordern. Die Demonstranten, darunter Gastronomen, Kulturschaffende und Touristiker, demonstrierten unter anderem für die Abschaffung des Impfzwangs für das Gesundheitspersonal und des nächtlichen Ausgangsverbots.

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Juristin Sobol laut Anwalt aufgegriffen.
Politik  »  Demonstration

Mehr als 100 Festnahmen bei Nawalny-Protesten in Russland

Bei Protesten gegen die Inhaftierung des Kremlgegners Alexej Nawalny hat es in Russland erste Festnahmen gegeben. Das Bürgerrechtsportal Owd-Info zählte am Mittwochnachmittag schon mehr als 100 Fälle - darunter in mehreren sibirischen Städten, wo die Menschen aufgrund der Zeitverschiebung schon Stunden früher auf die Straßen gingen als etwa in Moskau. Zuvor waren bereits 2 enge Mitarbeiterinnen Nawalnys in Polizeigewahrsam genommen worden.

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Die Polizei hatte am Samstag Mühe mit Teilnehmern einer Corona-Demo.
Politik  »  Coronavirus

15 Festnahmen bei Corona-Gegner-Demo in Wien

15 Festnahmen und 649 Anzeigen hat es am Samstagnachmittag bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Wien gegeben. Um einige aggressive Teilnehmer zu bändigen, musste die Polizei 14 Mal von Pfefferspray Gebrauch machen. Dennoch wurden vier Polizeibeamte verletzt. Diese Bilanz zog die Wiener Landespolizeidirektion am Sonntag.

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Der prominente Sänger Paing Takhon nahm an Protesten teil.
Politik  »  Demonstration

Bekannter Sänger und Schauspieler in Myanmar festgenommen

Der bekannte myanmarische Schauspieler und Sänger Paing Takhon, der sich dem Protest gegen die Militärjunta angeschlossen hatte, ist festgenommen worden. Der 24-Jährige wurde am Donnerstag aus dem Haus seiner Mutter in der Wirtschaftsmetropole Yangon abgeführt, wie örtliche Medien berichteten. Über die offiziellen Gründe seiner Festnahme wurde zunächst nichts bekannt.

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Dieser Mann demonstrierte mit Pelzmütze mit Hörnern, wie die eines   Mitglieds der Q-Anon-Bewegung, das im Jänner den US-Kongress in Washington gestürmt hatte.
Politik  »  Coronavirus

Krawalle bei Demo in Rom

Bei einem Protest von Kaufleuten und Gastronomen für die Wiedereröffnung von Geschäften und Lokalen ist es am Dienstagnachmittag vor dem Parlament in Rom zu Krawallen gekommen. Ein Polizist wurde verletzt, nachdem die Demonstranten versucht hatten, die Absperrung der Ordnungskräfte zu durchbrechen.

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Proteste im Land gehen weiter.
Politik  »  Myanmar

Ostereier als Symbol der Proteste gegen Putsch in Myanmar

In Myanmar haben Demonstranten Ostereier zum Symbol ihres Widerstandes gegen die Militärregierung gemacht. Obwohl das Land überwiegend buddhistisch geprägt ist, verbreiteten Menschen am Sonntag in den sozialen Medien Fotos von Ostereiern mit Slogans gegen den Putsch am 1. Februar. Auch auf Kundgebungen forderten zahlreiche Demonstranten die Rückkehr zur Demokratie.

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George Floyd starb nach seiner Verhaftung im Mai 2020.
Politik  »  Fall George Floyd

Floyd-Prozess: Gericht wertet Körperkameras von Polizisten aus

Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd sind die Körperkameras der vier an dem Einsatz beteiligten Polizeibeamten ausgewertet worden. Die Aufnahmen, die die Staatsanwaltschaft am Mittwoch vor dem Gericht in Minneapolis präsentierte, zeigen die Festnahme Floyds am 25. Mai 2020. Darin ist zu sehen, wie der angeklagte weiße Polizist Derek Chauvin minutenlang das Knie in Floyds Nacken drückt, obwohl dieser mehrfach klagt, er bekomme keine Luft.

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Aufnahme einer Festnahme in Minsk.
Politik  »  Demonstration

Viele Festnahmen bei Protesten in Belarus gegen Lukaschenko

Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot hat es in Belarus (Weißrussland) vereinzelt neue Proteste gegen Machthaber Alexander Lukaschenko gegeben. Dabei gingen Sicherheitskräfte am Samstag bei Festnahmen teilweise brutal vor, wie Fotos und Videos in sozialen Netzwerken zeigten. Das Menschenrechtszentrum Wesna listete bis zum Nachmittag die Namen von mehr als 60 Festgenommenen auf.

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Hartes Vorgehen des Militärs gegen Demonstrierende in Myanmar.
Politik  »  Demonstration

Über 200 Tote seit Militärputsch in Myanmar

Seit dem Putsch in Myanmar sind durch die Gewalt des Militärs und der Polizei Schätzungen zufolge mindestens 202 Menschen ums Leben gekommen. Fast 2200 Menschen wurden nach Angaben der Gefangenenhilfsorganisation AAPP seit Anfang Februar zumindest vorübergehend festgenommen, fast 1900 sitzen immer noch in Haft. Trotz des brutalen Durchgreifens der Einsatzkräfte gingen auch am Mittwoch wieder landesweit tausende Menschen gegen die Generäle auf die Straße.

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Berichte über hohe Totenzahlen bei Protesten.
Politik  »  Konflikt

Lage in Myanmar spitzt sich zu: Zahlreiche Tote

Die Lage in Myanmar spitzt sich nach dem brutalen Durchgreifen der Einsatzkräfte gegen Demonstranten vom Wochenende weiter zu. Schätzungen der Gefangenenhilfsorganisation AAPP und lokalen Medien zufolge sollen Militär und Polizei allein am Sonntag mehrere Dutzend Menschen getötet haben. AAPP sprach von mindestens 38 Opfern, viele Beobachter bezifferten die Zahl am Montag aber noch weit höher.

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Teilweise gewaltsamer Polizeieinsatz sorgt für Aufregung in Großbritannien.
Chronik  »  Skandal

Johnson tief betroffen von Polizeieinsatz gegen Mahnwache

Der harte Polizeieinsatz gegen Frauen bei einer Mahnwache für ein Verbrechensopfer in London hat Premierminister Boris Johnson auf den Plan gerufen. „Wie jeder, der sie gesehen hat, war ich von den Bildern vom Clapham Common tief betroffen“, sagte Johnson laut einer Mitteilung vom Montag. Am Clapham Common in Südlondon hatten am Samstag zahlreiche Frauen der mutmaßlich von einem Polizisten getöteten Sarah Everard gedacht. Die Polizei löste das Treffen teils gewaltsam auf.

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Menschen lassen sich nicht einschüchtern.
Politik  »  Putsch

Zehntausende protestieren erneut gegen Militär in Myanmar

In Myanmar haben landesweit wieder Zehntausende Menschen gegen den Militärputsch vor gut einem Monat demonstriert. Dabei kam es am Sonntag auch wieder zu einem gewaltsamen Vorgehen der Sicherheitskräfte. In der Stadt Bagan löste die Polizei Proteste mit Schüssen auf. In der Wirtschaftsmetropole Yangon (früher Rangun) führte das Militär in der Nacht Razzien gegen Mitglieder der Partei der entmachteten Politikerin Aung San Suu Kyi durch, wie Vertreter der NLD bestätigten.

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Auch in Schweden gingen Corona-Skeptiker auf die Straße.
Politik  »  Coronavirus

Corona-Demos in mehreren europäischen Staaten

In mehreren europäischen Staaten ist am Samstag gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert worden. Im irischen Cork standen die Demonstranten dicht gedrängt und zumeist ohne Mund-Nasen-Schutz, im Ostschweizer Chur zogen mehr als 4000 Menschen schweigend durch die Stadt. Demonstriert wurde auch in Schweden, das vielen Corona-Skeptikern bisher als leuchtendes Beispiel galt. Die Polizei nahm mehrere Teilnehmer des Protests in Stockholm fest.

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Festnahmen bei Protesten in Rangun.
Politik  »  Myanmar

Erneutes Vorgehen gegen Demonstranten in Myanmar

In Myanmar sind Sicherheitskräfte am Samstag erneut gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. In der größten Stadt Rangun feuerte die Polizei an mehreren Orten, an denen sich die Demonstranten zu Kundgebungen gegen die Junta versammelt hatten, Schüsse ab und nahm Teilnehmer fest, wie Augenzeugen berichteten.

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Nikol Paschinjan umgeben von Anhängern in Eriwan.
Politik  »  Konflikte

Armenischer Premier Paschinian spricht von Putschversuch

In Armenien hat Ministerpräsident Nikol Paschinjan am Donnerstag vor einem bevorstehenden Militärputsch gewarnt. Zuvor hatte das Militär den Rücktritt der Regierung gefordert, woraufhin Paschinjan der russischen Agentur Interfax zufolge Generalstabschef Onik Gasparian entließ. Das wichtigste sei nun, dass die Macht in den Händen des Volkes bleibe, weil das, was gerade passiere, ein Militärputsch sei, sagte Paschinjan in einem Livevideo auf Facebook.

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