Demonstrationen

Manche bezweifeln gar die Existenz des Virus.
Politik  »  Coronavirus

Rund 15.000 demonstrierten in Berlin gegen Corona-Auflagen

Etwa 15.000 Menschen haben am Samstag in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Trotz steigender Infektionszahlen machten sich die Demonstranten für ein Ende aller Auflagen stark. Laut Polizei wurden dabei die Hygienevorgaben wie Abstand und Mund-Nasen-Schutz nicht eingehalten. Die Polizei ging dagegen mit kommunikativen Maßnahmen wie Lautsprecherdurchsagen oder Einzelansprachen vor.

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Gegen den Präsidenten Boiko Borissow wird weiter heftig demonstriert.
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Eskalation der Proteste gegen Bulgariens Regierung

In Bulgarien wollen Aktivisten ihre Demonstrationen gegen die bürgerlich-nationalistische Regierung von Ministerpräsident Boiko Borissow verschärfen. Die Protestler werfen dem seit März 2017 regierenden Kabinett unter anderem Korruption vor. Sie fordern seit dem 9. Juli in der Hauptstadt Sofia und in anderen größeren Städten den Rücktritt der Regierung und des Generalstaatsanwalts sowie Neuwahlen.

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Erneut gingen viele Menschen in Chabarowsk auf die Straße.
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Erneut Massenproteste im Osten Russlands

Die Massenproteste im Osten Russlands gehen auch nach dem Einsetzen eines neuen Gouverneurs durch Kremlchef Wladimir Putin weiter. „Schande!“ und „Freiheit, Freiheit!“, riefen Menschen am Dienstag in der Großstadt Chabarowsk, wie auf Videos aus der Region zu sehen war. Sie forderten den von Moskau übergangsweise eingesetzten Gouverneur Michail Degtjarjow auf, in die Hauptstadt zurückzukehren.

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Trump reagierte erbost über die Kritik.
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Trumps Reaktion auf Unruhen bringt Militärs gegen ihn auf

Der Umgang von US-Präsident Donald Trump mit den Unruhen im Land stößt auf ungewöhnlich heftigen Widerstand bei hochrangigen Militärs. Trumps früherer US-Verteidigungsminister James Mattis stellte sich in einer seltenen und drastischen Wortmeldung hinter die friedlichen Proteste und kritisierte den Präsidenten als Spalter. Auch von anderen pensionierten Militärs kam Kritik.

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Gedenken in Hongkong.
Politik  »  Demonstrationen

Hongkonger entzünden Kerzen am Tian'anmen-Jahrestag

Tausende Menschen in Hongkong haben mit Kerzen an die blutige Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tian'anmen-Platz vor 31 Jahren erinnert. In der ganzen Stadt zündeten sie zum Einbruch der Dunkelheit am Donnerstag Kerzen an, darunter auch im Victoria-Park, dem Ort der traditionellen Mahnwache. Diese war erstmals von den Behörden untersagt worden. In der Folge kam es zu Ausschreitungen.

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Betrübt, verletzt und wütend: Michael Jordan
Politik  »  Proteste

US-Prominente gegen Polizeigewalt und Rassismus

Nach Tagen voller Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA haben sich zahlreiche Prominente zu Wort gemeldet. So hat sich etwa der für gewöhnlich unpolitische Ex-Basketballer Michael Jordan geäußert und der Familie von George Floyd sein Mitgefühl ausgedrückt. Der „berühmteste Häftling der Welt“, das Model Jeremy Meeks, nahm derweil selbst an den Protesten in Santa Monica teil.

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Die Abgeordneten stimmten den Plänen zu.
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Volkskongress billigt umstrittene Gesetzespläne für Hongkong

Ungeachtet massiver internationaler Kritik hat Chinas Volkskongress die Pläne für ein umstrittenes Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt. Bei der Jahrestagung wurde der Ständige Ausschuss des Parlaments beauftragt, das Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Chinas Sonderverwaltungsregion zu erlassen. Das Gesetz richtet sich gegen Aktivitäten, die als subversiv oder separatistisch gelten.

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Am Samstag gab es erneut Proteste gegen die Pensionsreform.
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Pariser Metros sollen ab Montag verkehren

Nach mehr als 6 Wochen Streik soll der Großteil der Pariser Metros von Montag an vorerst wieder normal verkehren. Die U-Bahnfahrer stimmten mehrheitlich für eine Aussetzung des Streiks, wie die Gewerkschaft Unsa am Samstag mitteilte. Die Gewerkschaft sei aber weiterhin „entschlossen, den Kampf fortzusetzen“.

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Einsatz von Gummigeschossen nur noch im Extremfall.
Politik  »  Unruhen

Chiles Polizei verzichtet auf Gummigeschosse bei Demos

Angesichts Hunderter Verletzter bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Chile hat die Polizei den Einsatz von Gummigeschossen weitgehend ausgesetzt. Bei Demonstrationen werde die Munition bis auf weiteres nicht mehr eingesetzt, teilte die Polizei am Dienstagabend (Ortszeit) mit.

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