Depression

Rund ein Drittel aller depressiv Erkrankten sucht sich keine Hilfe.
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Chronik  »  Gesundheit

Tag der Depression: Hilfsangebote nutzen

Der heutige 1. Oktober und die Folgetage sind in Europa dem Thema Bewältigung der Depression gewidmet. „Sie wird 2030 die wichtigste Krankheit weltweit sein, aufgrund der Pandemie wohl etwas früher“, erklärt Roger Pycha Verantwortlicher der Europäischen Allianz gegen Depression.

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Alex Ploner und Franz Ploner vom Team K.
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Politik  »  Team K

Psychische Gesundheit – „Endlich Maßnahmen setzen“

Es brauche gerade jetzt ein gutes professionelles psychologisches Beratungsangebot, betont das Team K in einer Aussendung. Es habe während der gesamten Corona-Krise immer wieder darauf hingewiesen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen seien von der SVP und Lega stets abgelehnt worden. Die Datenlage ist klar: Durch die Covid-Krise ist der Bedarf an psychologischer Betreuung und Beratung gestiegen und wird noch steigen. Derzeit sind weder Sanität noch Schule für diese Herausforderungen gerüstet.

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Italien ist eines der Länder, in welchem die Befragten das tiefste Wohlbefinden aufwiesen.
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Starkes soziales Umfeld mildert Folgen für Psyche

Ein starkes soziales Umfeld hilft, die Coronakrise besser zu meistern. Das zeigt die Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der Uni Basel und der Meduni Innsbruck. Mit einer globalen Umfrage haben die Forschenden abgeklärt, wie sich die erste Corona-Welle auf die psychische Gesundheit auswirkte. Österreich tanzt in der Befragung etwas aus der Reihe.

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Nicht nur wer verzweifelt ist, sondern auch wer einfach einen Ansprechpartner braucht, ist bei der Telefonseelsorge an der richtigen Adresse.
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„Telefonseelsorge ist für jeden da“

Sie wurde mitten im Corona-Sturm ins Boot der Telefonseelsorge von Caritas und Vinzenzgemeinschaft geholt; am 1. Juni übernahm sie offiziell das Ruder. Monika Steger tritt in die Fußstapfen von Silvia Moser, die sich im Interview des Tagblatts „Dolomiten“ als „Aufbauerin“ bezeichnet hatte.

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