Deutschland

Der 57-jährige Angeklagte wurde schuldig gesprochen, den Chefarzt Fritz von Weizsäcker im November 2019 erstochen zu haben.
Chronik  »  Deutschland

12 Jahre Haft und Psychiatrie für Mord an Fritz von Weizsäcker

8 Monate nach dem tödlichen Angriff auf den Chefarzt Fritz von Weizsäcker ist ein 57-Jähriger in Berlin wegen Mordes verurteilt worden. Das Landgericht verhängte am Mittwoch eine Freiheitsstrafe von 12 Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Es wurde eine verminderte Schuldfähigkeit berücksichtigt, sonst wäre eine lebenslange Freiheitsstrafe zwingend.

mehr
Der erste Roman von Krimi-Schriftstellerin Agatha Christie ist wieder aufgetaucht.
Kultur  »  Belletristik

Agatha Christies erster Roman ist wieder da

Agatha Christie (1890-1976) ist eine der stilprägenden Pionierinnen der britischen Kriminalliteratur. Ganz besonders 2 ihrer Figuren haben über die Jahrzehnte ihren legendären Ruf behalten: Die etwas kauzige Miss Marple und der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot. 100 Jahre nach der Veröffentlichung erscheint ihr erster Krimi „Das fehlende Glied in der Kette“ noch einmal.

mehr
Schauspieler Tilo Prückner ist im Alter von 79 Jahren gestorben.
Kultur  »  Theater

Deutscher Schauspieler Tilo Prückner gestorben

Grantig, verschroben, schlitzohrig - aber selten richtig böse. Das sind die Typen, die Tilo Prückner oft und gerne gespielt hat. Im deutschsprachigen Raum war der Schauspieler u.a. aus dem ZDF-Krimi „Kommissarin Lucas“ oder der ARD-Serie „Rentnercops“ vertraut. Prückner starb am Donnerstag in Berlin unerwartet im Alter von 79 Jahren.

mehr
EZB-Chefin, Christine Lagarde, erwartet einen tiefen Wandel der Weltwirtschaft.
Wirtschaft  »  Epidemie

EZB-Chefin erwartet tiefen Wandel der Weltwirtschaft

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, geht von einem tiefgreifenden Wandel der Weltwirtschaft im Zuge der Coronakrise aus. „Das, was wir gerade erlebt haben, wird die Transformation beschleunigen und wahrscheinlich zu einem Wandel hin zu einer nachhaltigeren und ökologischeren Lebensweise führen“, sagte die Französin am Samstag bei einer Veranstaltung in Paris.

mehr
Der Kranich hebt wieder ab.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Deutschland: 1. Staatsmilliarde bei Lufthansa eingetroffen

Bei der Lufthansa sind 1. Finanzmittel aus der deutschen Staatshilfe eingetroffen. Gut eine Woche nach Zustimmung der Hauptversammlung zu dem Rettungspaket hat der Konzern die 1. Tranche von rund einer Milliarde Euro aus dem KfW-Kredit abgerufen, wie ein Sprecher am Samstag erklärte. Der Zeitpunkt zum Abruf der zwei weiteren Milliarden aus dem staatlichen Kredit stehe noch nicht fest.

mehr
Die Frankfurter Buchmesse soll im Oktober stattfinden.
Kultur  »  Deutschland

Frankfurter Buchmesse: Corona erschwert Vorbereitungen

In 100 Tagen beginnt die Frankfurter Buchmesse – so die Corona-Pandemie nicht kurzfristig einen Strich durch die Rechnung macht. Wenn es läuft wie erhofft, wird die Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober zwar stattfinden, aber kleiner und virtueller sein als sonst – eine corona-bedingte „Sonderausgabe“, nennt es Buchmessen-Direktor Juergen Boos.

mehr
Maddie bleibt verschwunden.
Chronik  »  Maddie McCann

Fall Maddie: Über 800 Zeugenhinweise nach Aktenzeichen XY

Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) hat sich im Fall des vor 13 Jahren verschwundenen Mädchens Madeleine „Maddie“ McCann am Mittwochabend in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ erneut an die Öffentlichkeit gewandt. Die Ermittler haben um Informationen über den Besitzer einer portugiesischen Handynummer, mit der der Tatverdächtige Christian B. im Mai 2007 in Portugal Kontakt hatte, gebeten.

mehr
Sebastian Kurz' Beitrag ist die Antwort auf den Brief einer SPD-Politikerin.
Politik  »  Österreich

Kurz wehrt sich gegen Vorwurf des nationalen Egoismus

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verwahrt sich gegen den Vorwurf des nationalen Egoismus in der Coronakrise. „Wir sind keine schlechteren Europäer, nur weil wir auf die Verantwortung gegenüber unseren Steuerzahlern verweisen, für eine klare zeitliche Befristung und Kredite statt Zuschüssen eintreten“, macht Kurz in einem Gastbeitrag der Beilage „Christ & Welt“ der Wochenzeitung „Die Zeit“.

mehr
Auch VW-Werbung lässt sich nicht mehr finden.
Politik  »  Kfz-Industrie

Auch VW-Konzern stellt Werbung auf Facebook ein

Nach dem Werbeboykott zahlreicher Unternehmen bei Facebook aus Protest gegen den Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten zieht auch Volkswagen nach. Der weltgrößte Autokonzern und seine Marken setzen zentral geschaltete Anzeigen auf Facebook aus, wie VW am Dienstag in Wolfsburg erklärte. Man stehe für ein „offenes und gleichberechtigtes Miteinander“, hieß es zur Begründung.

mehr
Wirecard musste Insolvenz anmelden.
Wirtschaft  »  Bilanzskandal

Wirecard lockt offenbar erste Interessenten

Der zusammengebrochene Zahlungsdienstleister Wirecard zieht offenbar erste Interessenten an. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, sind unter anderem Privatinvestoren und Private-Equity-Fonds daran interessiert, Teile des in Aschheim bei München ansässigen Unternehmens übernehmen zu wollen. Auch der französische Zahlungsabwickler Worldline habe ein Auge auf Wirecard geworfen.

mehr
Die rosigen Zeiten von Wirecard sind vorbei.
Badge Video
Wirtschaft  »  Deutschland

Wirecard meldet nach Bilanzskandal Insolvenz an

Der in einen Bilanzskandal verstrickte deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard will Insolvenz anmelden. „Der Vorstand der Wirecard AG hat heute entschieden, für die Wirecard AG beim zuständigen Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung zu stellen“, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

mehr
Roundup wird für Krebserkrankungen verantwortlich gemacht.
Badge Video
Chronik  »  Agrar

Bayer verkündet Einigung mit Glyphosat-Klägern

Der Chemiekonzern Bayer hat im Streit um den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup einen milliardenschweren Vergleich mit Klägern in den USA erzielt. Der Leverkusener Konzern erklärte am Mittwoch, zur Beilegung der laufenden Verfahren und für mögliche künftige Fälle bis zu 10,9 Milliarden Dollar (9,8 Milliarden Euro) zu zahlen.

mehr
mehr laden