Diplomatie

Fahrzeuge verlassen das chinesische Konsulat in Houston.
Politik  »  Int. Beziehungen

China räumt Konsulat in Houston

3 Tage nach der angeordneten Schließung des Konsulats in Houston haben chinesische Diplomaten die Vertretung in der texanischen Metropole geräumt. „Wir können bestätigen, dass das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Houston geschlossen ist“, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums zur Deutschen Presse-Agentur.

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Muti: „Dieses Konzert ist ein Zeichen der Nähe zur syrischen Bevölkerung“.
Kultur  »  Kultur

Muti dirigierte in Süditalien ein Konzert für Syrien

Geschwisterlichkeit im Namen der Schönheit und der Kultur: Dirigent Riccardo Muti hat am Sonntagabend mit einem Konzert vor den Tempeln des archäologischen Geländes von Paestum in Süditalien eine musikalische Brücke in das vom Krieg zerstörte Syrien gebaut. Der 78-Jährige dirigierte Beethovens 3. Symphonie „Eroica“.

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Das Pentagon ist nicht erfreut über Chinas Aktionen.
Politik  »  Militär

US-Kritik an Militärübungen im Südchinesischen Meer

Die USA haben derzeitige chinesische Militärübungen rund um eine Inselgruppe im Südchinesischen Meer als Bedrohung für die Stabilität in der Region angeprangert. Das US-Verteidigungsministerium zeigte sich am Donnerstag „besorgt“ über die am Vortag begonnenen Manöver an den Paracel-Inseln. Diese Operationen „destabilisieren die Lage weiter“, warnte das Pentagon.

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Steckt der saudische Kronprinz hinter dem Mord?.
Politik  »  Gerichtsverfahren

Prozess gegen 20 Angeklagte wegen Khashoggi-Mordes beginnt

Mehr als eineinhalb Jahre nach dem Mord an dem regierungskritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi beginnt am Freitag in Istanbul ein Prozess gegen 20 Angeklagte. Hauptbeschuldigte sind laut Istanbuler Staatsanwaltschaft 2 ehemalige Berater des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Alle Angeklagten sind saudische Staatsbürger, der Prozess findet in ihrer Abwesenheit statt.

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Trump heizte den Konflikt mit Soleimani-Tod an.
Politik  »  Konflikte

Iranischer Haftbefehl gegen Trump wegen Tötung von Soleimani

Der Iran sucht US-Präsident Donald Trump wegen der Tötung des Generals Qassem Soleimani mit einem Haftbefehl. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars ersuchte Teheran auch die internationale Polizeiorganisation Interpol um Unterstützung. Der Haftbefehl gilt als symbolisch, weil Staatsoberhäupter nach dem Völkerrecht diplomatische Immunität genießen.

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Videokonferenz der Präsidenten Macron und Putin.
Politik  »  Libyen

Macron nimmt Einladung Putins nach Russland an

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine Einladung nach Russland von Kreml-Chef Wladimir Putin angenommen. Macron werde wahrscheinlich noch vor Ende des Jahres nach Moskau reisen, teilte der Elysée-Palast in Paris am Freitag mit. Zuvor hatten beide Präsidenten bei einer ausführlichen Videokonferenz über den Libyen-Konflikt gesprochen. Ein genaues Datum für die Reise stehe noch nicht fest.

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Kim Yeon-chul übernimmt die Verantwortung.
Politik  »  Konflikt

Südkoreanischer Minister tritt wegen Streit mit Nordkorea ab

Angesichts neuer Spannungen mit Nordkorea ist in Südkorea der Vereinigungsminister Kim Yeon-chul zurückgetreten. Präsident Moon Jae-in habe dessen Rücktrittsgesuch akzeptiert, teilte das Präsidialamt in Seoul am Freitag mit. Kim hatte schon am Mittwoch seine Rücktrittsabsicht geäußert und erklärt, er wolle die Verantwortung für die Verschlechterung der Beziehungen zu Nordkorea auf sich nehmen.

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"Konstruktiver Dialog" zwischen Pompeo und Yang.
Politik  »  Austausch

US-Außenminister trifft chinesischen Kollegen

Inmitten zunehmender Spannungen zwischen den USA und China haben sich die Außenminister beider Länder zu Gesprächen in Hawaii getroffen. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete am Donnerstag im Anschluss, beide Seiten hätten das Treffen in Honolulu als „konstruktiven Dialog“ gewertet.

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Am Donnerstag soll die von der US-geführten Koalition genutzte Luftwaffenbasis Al-Qayyara im Norden des Landes an die irakischen Streitkräfte zurückgegeben werden. (Archivbild)
Politik  »  Konflikte

Grüne Zone in Bagdad erneut von zwei Raketen getroffen

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Donnerstag zwei Raketen in der stark abgesicherten Grünen Zone eingeschlagen. Sie trafen in den frühen Morgenstunden einen leeren Platz in der Nähe eines Hauptquartiers irakischer Sicherheitskräfte. Aus irakischen Sicherheitskreisen hieß es, mutmaßliches Ziel sei die US-Botschaft gewesen.

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Alltag in Idlib.
Politik  »  Bürgerkrieg

Türkei droht Syrien im UNO-Sicherheitsrat mit harter Tour

Nach der jüngsten Eskalation des Konflikts zwischen Syrien und dem NATO-Mitglied Türkei hat sich der UNO-Sicherheitsrat hat sich in einer Sondersitzung mit der Lage in Syrien befasst. Die Türkei erklärte, sie wolle keinen Krieg, werde aber nicht davor zurückschrecken, sollte die Sicherheit des Landes gefährdet werden. Die meisten Mitglieder des 15-köpfigen Gremiums forderten zur Waffenruhe auf.

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2 iranische "TOR"-Raketen trafen das Flugzeug.
Politik  »  Konflikte

2. Bericht von Irans Luftfahrtbehörde zu Flugzeugabschuss

Das irrtümlich im Iran abgeschossene ukrainische Passagierflugzeug wurde durch 2 Raketen zum Absturz gebracht. Das ist das Ergebnis eines zweiten Berichts der iranischen Luftfahrtbehörde, wie die iranische Nachrichtenagentur Isna in der Nacht auf Dienstag berichtete. Demnach wurde die Maschine nahe Teheran von 2 Raketen des Typs „TOR“ aus nördlicher Richtung getroffen.

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Ali Larijani will die EU aus den US-Klauen befreien.
Politik  »  Atompolitik

Iran ruft EU im Atomstreit zu Fairness

Der iranische Parlamentspräsident Ali Larijani hat die Europäer aufgefordert, im Atomstreit „fair“ zu bleiben, und gleichzeitig vor Gegenmaßnahmen gewarnt. „Falls sich die EU im Atomstreit unverhältnismäßig verhält, werden wir verhältnismäßig darauf reagieren“, sagte Larijani am Sonntag nach Angaben der staatliche Nachrichtenagentur IRNA. Dies solle keine Drohung, aber eine deutliche Ansage sein.

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Irans Außenminister Zarif übt Kritik.
Politik  »  EU

Iran kritisiert Europäer im Atomstreit

Der Iran hat den Europäern vorgeworfen, im Atomstreit aus Angst vor den USA eingeknickt zu sein. „Die E3 (Deutschland, Frankreich und Großbritannien) hat die Überreste des Wiener Atomabkommens geopfert, um die neuen Zölle von (US-Präsident Donald) Trump zu vermeiden“, twitterte Außenminister Mohammed Javad Zarif am Donnerstag.

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Der Iran gab zu, das Flugzeug unabsichtlich abgeschossen zu haben.
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Politik  »  Konflikte

Neuer Videobeweis: Flugzeug von 2 iranischen Raketen getroffen

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs mit 176 Menschen an Bord nahe Teheran soll ein weiteres Video nun zeigen, dass die Maschine von zwei iranischen Raketen getroffen wurde. Das berichteten die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“ am Dienstag (Ortszeit). Beide Blätter gaben unabhängig voneinander an, Aufnahmen aus einer Überwachungskamera verifiziert zu haben.

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Trump klopfte vor seinen Anhängern wieder einmal derbe Sprüche.
Politik  »  Konflikte

Trump schimpft getöteten iranischen General Hurensohn

Mit derben Worten hat US-Präsident Donald Trump den iranischen Militärstrategen Qassem Soleimani beleidigt, der vom US-Militär gezielt mit einem Luftangriff getötet wurde. Er sagte am Dienstag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt, viele Menschen hätten unter von Soleimani veranlassten Gewalttaten gelitten. Sie hätten „keine Beine und keine Arme mehr wegen dieses Hurensohns“.

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US-Außenminister Mike Pompeo ist empört.
Politik  »  Konflikte

Neuer Raketenbeschuss auf irakische Militärbasis

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind am Sonntag 8 Raketen des Typs Katjuscha eingeschlagen. Dabei seien 4 irakische Soldaten verletzt worden, teilte das Militär der staatlichen Nachrichtenagentur INA zufolge mit. Wer hinter dem Angriff steckt, war zunächst unklar. Der Stützpunkt liegt rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad.

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