Dolomiten

Dieses Video sorgt in den sozialen Netzwerken gerade für Aufregung: Zu sehen ist ein Wanderer mit seinem angeleinten Hund. Sie kommen dem Steinbock gefährlich nahe. Der Steinbock geht in Abwehrhaltung und verpasst dem Hund eine ordentliche Kopfnuss. Den Wanderern wird nun vorgeworfen, sich nicht angemessen verhalten und das Tier provoziert zu haben. Ob es tatsächlich nicht möglich war, dem Wildtier auszuweichen, weiß wahrscheinlich nur der Betroffene selbst. Der Hund kam zum Glück mit dem Schrecken davon. Das Video wurde mit großer Wahrscheinlichkeit in den Dolomiten aufgenommen, wo genau, ist allerdings unklar.
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Wanderer mit Hund von Steinbock angegriffen

Dieses Video sorgt in den sozialen Netzwerken gerade für Aufregung: Zu sehen ist ein Wanderer mit seinem angeleinten Hund. Sie kommen dem Steinbock gefährlich nahe. Der Steinbock geht in Abwehrhaltung und verpasst dem Hund eine ordentliche Kopfnuss. Den Wanderern wird nun vorgeworfen, sich nicht angemessen verhalten und das Tier provoziert zu haben. Ob es tatsächlich nicht möglich war, dem Wildtier auszuweichen, weiß wahrscheinlich nur der Betroffene selbst. Der Hund kam zum Glück mit dem Schrecken davon. Das Video wurde mit großer Wahrscheinlichkeit in den Dolomiten aufgenommen, wo genau, ist allerdings unklar.

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Laut Prognosen könnte der Marmolata-Gletscher 2035 verschwunden sein.
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Düstere Prognose: Marmolata-Gletscher könnte in 15 Jahren verschwunden sein

Der Marmolata-Gletscher in den Dolomiten in der Grenzregion von Südtirol, Trentino und Venetien hat nur noch 15 Lebensjahre vor sich. Laut Glaziologen der Universität Padua hat der Gletscher in den letzten 70 Jahren 80 Prozent seines Volumens verloren und reduzierte sich von 95 Mio. Kubikmeter im Jahr 1954 auf 14 Mio. Kubikmeter 2020. Laut Prognosen könnte der Gletscher 2035 verschwunden sein.

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Die Bergrettung Gröden Catores hat am 6. Juni ihre große Sommerübung abgehalten. Insgesamt 36 Bergretter und 8 Notärzte wurden unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen auf die verschiedenen Gipfel der Geislerspitzen geflogen. Im Einsatz stand auch der Rettungshubschrauber Aiut Alpin Dolomites. Hubert Moroder, der Leiter der Bergrettung Gröden, wertet die Übung als "sehr erfolgreich".
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So probt die Bergrettung Gröden den Ernstfall

Die Bergrettung Gröden Catores hat am 6. Juni ihre große Sommerübung abgehalten. Insgesamt 36 Bergretter und 8 Notärzte wurden unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen auf die verschiedenen Gipfel der Geislerspitzen geflogen. Im Einsatz stand auch der Rettungshubschrauber Aiut Alpin Dolomites. Hubert Moroder, der Leiter der Bergrettung Gröden, wertet die Übung als "sehr erfolgreich".

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Die prämierten Unternehmer mit den Jury-Mitgliedern der „Dolomiten“-Redaktion
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Wirtschaft  »  Prämierung

„Dolomiten“ zeichnen Südtirols „Manager des Jahres“ aus

Großer Auftritt für die „Manager des Jahres 2019“: Im Rahmen des Unternehmerempfanges haben die „Dolomiten“ am Montagabend Vinicio und Roberto Biasi vom Bozner Unternehmen Microgate als beste Manager des abgelaufenen Jahres gekürt. Zudem wurde die Auszeichnung „Ein Leben für die Wirtschaft“ an die Brüder Luis und Hans Oberrauch vom Rittner Fensterhersteller Finstral vergeben.

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