Ecuador

Kämpfe in ecuadorianischem Gefängnis lösten Großeinsatz aus.
Chronik  »  Haftstrafe

Neue Auseinandersetzungen in Gefängnis in Ecuador

Nach blutigen Kämpfen in einer Haftanstalt in Ecuador mit mehr als hundert Toten hat es in dem Gefängnis in der Hafenstadt Guayaquil neue Zusammenstöße gegeben. Dabei wurden am Samstag (Ortszeit) 4 Menschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Eliteeinheiten der Polizei rückten mit Unterstützung von Soldaten und einem Panzer der Armee an, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Es habe eine Schießerei unter den Häftlingen gegeben, sagte Polizeichefin Tannya Varela.

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Soldaten im Einsatz vor einem Gefängnis in Ecuador.
Chronik  »  Kriminalität

Mehr als 100 Tote bei Kämpfen im Gefängnis in Ecuador

Verfeindete Gangs haben in einem Gefängnis nahe der ecuadorianischen Wirtschaftsmetropole Guayaquil ein Blutbad angerichtet: 116 Gefangene kamen bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Banden in der Haftanstalt Guayas N1 ums Leben, wie die Staatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes am Mittwoch mitteilte. Weitere 78 Gefangene und 2 Polizisten seien bei den Kämpfen verletzt worden.

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Viele Opfer nach Gewaltexzess zwischen verfeindeten Banden.
Chronik  »  Ausschreitungen

29 Tote bei Kämpfen in ecuadorianischem Gefängnis

Bei Ausschreitungen in einem Gefängnis in Ecuador sind 29 Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Bei dem Vorfall am Dienstag (Ortszeit) in der Stadt Guayaquil bekämpften sich Insassen mit Feuerwaffen und Granaten, wie die Behörden mitteilten. Gefängnisse in Ecuador werden immer wieder zum Schauplatz brutaler Machtkämpfe zwischen kriminellen Banden mit Verbindungen zu mexikanischen Drogenkartellen.

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Mit 9,6 Tonnen handle sich um den größten Drogenfund der ecuadorianischen Anit-Drogen-Behörden jemals. (Symbolbild)
Chronik  »  Handel

Fast 10 Tonnen Kokain in Ecuador sichergestellt

Die Polizei in Ecuador hat eine Rekordmenge Kokain sichergestellt. Innenministerin Alexandra Vela sprach am Freitag (Ortszeit) in der Küstenstadt Guayaquil, wo die Drogen gefunden wurden, von einem „historischen“ Polizeieinsatz. Mit 9,6 Tonnen handle sich um den größten Drogenfund der ecuadorianischen Anit-Drogen-Behörden jemals.

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Dutzende Häftlinge und etwa zehn Polizisten verletzt.
Chronik  »  Aufstand

27 Tote bei Gefängnisaufständen in Ecuador

Nach Aufständen in zwei Gefängnissen in Ecuador hat sich die Zahl der toten Häftlinge auf mindestens 27 erhöht. In der Haftanstalt von Cotopaxi seien 19 Insassen getötet worden, teilte die nationale Gefängnisbehörde am Freitag (Ortszeit) mit. In einem Gefängnis in Guayaquil kamen nach Angaben der Behörde acht Häftlinge ums Leben. Bei den Ausschreitungen in den beiden Gefängnissen wurden zudem Dutzende Häftlinge und etwa zehn Polizisten verletzt.

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Moreno tritt als Präsident bald ab.
Politik  »  Staatsoberhaupt

Wahlen in Ecuador beginnen

In Ecuador hat am Sonntag die Präsidentenwahl begonnen. In dem südamerikanischen Land sind mehr als 13 Millionen Menschen aufgerufen, nicht nur den künftigen Staatschef sondern auch die Abgeordneten der Nationalversammlung zu wählen. Insgesamt bewerben sich 16 Kandidaten ums höchste Staatsamt. In den jüngsten Umfragen lagen der linke Ex-Minister Andrés Arauz sowie der konservative Bankier Guillermo Lasso vorne.

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Den Angehörigen war zunächst eine Leiche übergeben worden, die ohne vorherige Identifizierung durch die Familie feuerbestattet wurde. (Symbolbild)
Chronik  »  Furchtbare Verwechslung

Für tot erklärte Frau wacht in Spital wieder auf

Eine wegen einer Verwechslung irrtümlich für tot erklärte Frau aus Ecuador ist nach dreiwöchigem Koma im Krankenhaus wieder zu sich gekommen. Alba Maruri war mit Symptomen einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus von Guayaquil gekommen und am 27. März für tot erklärt worden. Wegen des allgemeinen Durcheinanders hatte man sie dort mit einer anderen Patientin verwechselt.

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Der Panzer das Weibchens sei "teilweise zerstört" worden.
Chronik  »  Verkehrsunfall

Hohe Strafe für das Anfahren einer Riesenschildkröte

Weil er auf den Galapagos-Inseln eine Riesenschildkröte angefahren hat, muss ein Buschauffeur eine hohe Geldstrafe zahlen. Der Mann, der Touristen über die Inseln im Ostpazifik befördere, müsse 11.347,20 Dollar (etwa 10.300 Euro) zahlen, teilten die Behörden des ecuadorianischen Nationalparks am Freitag mit. Er habe den Panzer des Weibchens bei dem Unfall am 21. November „teilweise zerstört“.

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