Erdbeben

Viele Menschen in Mexiko sind nach dem Erdbeben ohne Bleibe.
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Bereits 10 Tote nach Erdbeben in Mexiko registriert

Nach dem Erdbeben der Stärke 7,5 vom Dienstag in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 10 gestiegen. Weitere 23 Menschen wurden verletzt, wie der Chef des mexikanischen Zivilschutzes, David León, im Fernsehsender Foro TV am Mittwoch mitteilte. Ihm zufolge hatten 46 Millionen Menschen in dem nordamerikanischen Land den Erdstoß zu spüren bekommen.

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Mindestens  4 Menschen kamen ums Leben, alle in Oaxaca, wie die Zivilschutzbehörde des nordamerikanischen Landes mitteilte.
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Schweres Erdbeben erschüttert Süden von Mexiko – Mindestens 4 Tote

Der Süden von Mexiko ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,5 lag vor der Pazifikküste des Bundesstaates Oaxaca, 23 Kilometer südlich der Ortschaft Crucecita in einer Tiefe von fünf Kilometern, wie der seismologische Dienst des Landes am Dienstag mitteilte. Der Ort gehört zur Gemeinde Huatulco und ist ein beliebtes Urlaubsziel. Auch in Mexiko-Stadt – rund 750 Kilometer vom Zentrum des Bebens entfernt – war der Erdstoß zu spüren.

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Die Umgebung von Erzurum wurde am Montag von einem Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert. Eine Person soll ums Leben gekommen sein, mehrere wurden verletzt und Dutzende Häuser wurden beschädigt, wie der türkischen Katastrophenschutz mitteilte. Allein seit Sonntag wurden dort 4 Beben registriert.
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Erdbeben im Osten der Türkei

Die Umgebung von Erzurum wurde am Montag von einem Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert. Eine Person soll ums Leben gekommen sein, mehrere wurden verletzt und Dutzende Häuser wurden beschädigt, wie der türkischen Katastrophenschutz mitteilte. Allein seit Sonntag wurden dort 4 Beben registriert.

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Die Menschen in der Türkei sind verzweifelt.
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Kaum noch Hoffnung auf Überlebende in der Türkei

Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sinkt die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Bis Sonntag wurden 35 Leichen in der am stärksten betroffenen Provinz Elazig und der Nachbarprovinz Malatya geborgen. Fast 4000 Rettungskräfte durchsuchten in der Stadt Elazig die Überreste eingestürzter Gebäude nach Überlebenden. 3 Menschen konnten im Stadtzentrum nur noch tot geborgen werden.

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Such nach Vermissten.
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Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in der Türkei

Bei einem schweren Erdbeben sind im Osten der Türkei mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 900 verletzt worden. Das Beben habe die Stärke 6,8 gehabt und sei von mehr als hundert kleineren Nachbeben gefolgt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad am Samstag in der Früh mit. Mehrere Gebäude stürzten ein, rund 30 Menschen sollen noch unter den Trümmern verschüttet liegen.

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Das Erdbeben  hatte eine  Stärke von 6,7. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, 4 Menschen starben.
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Mindestens 4 Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei

Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Osten der Türkei sind am Freitag mindestens 4 Menschen getötet worden. 2 Menschen seien in der Provinz Elazig ums Leben gekommen, 2 weitere in der Nachbarprovinz Malatya, meldete die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf Innenminister Süleyman Soylu. Mehrere Gebäude seien eingestürzt.

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Viele Häuser wurden durch die Erdstöße in Puerto Rico zerstört.
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Schwere Erdbeben erschüttern Karibikinsel Puerto Rico

Eine Reihe heftiger Erdbeben hat das US-Außengebiet Puerto Rico erschüttert. Dienstagfrüh (Ortszeit) riss ein Beben der Stärke 6,4 die Menschen aus dem Schlaf. Das Zentrum habe in etwa 10 Kilometern Tiefe in der Nähe der Stadt Indios im Südwesten der Insel gelegen, berichtete die US-Erdbebenwarte USGS. Einige Küstengebiete wurden vorsorglich evakuiert – obwohl keine Tsunamiwarnung galt.

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Zerstörte Gebäude in der Stadt Padada.
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Erdbebenserie erschüttert philippinische Insel Mindanao

Bei einer Erdbebenserie auf der philippinischen Insel Mindanao sind am Sonntag mindestens 4 Menschen ums Leben gekommen. Das heftigste Beben hatte nach Messung der US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 6,8 und ereignete sich gegen 14.11 Uhr Ortszeit (7.11 Uhr MEZ) in der Davao-Region. Das Zentrum des Bebens lag demnach rund 6 Kilometer südlich des Ortes Magsaysay in gut 20 Kilometern Tiefe.

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Das Erdbeben richtete verheerende Schäden an.
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Erdbeben in Albanien: 10.000 obdachlos, 6500 Häuser zerstört

Die Auswirkungen des Erdbebens in Albanien sind nach Angaben des Roten Kreuzes deutlich höher als bisher angenommen. „Mindestens 10.000 Menschen sind obdachlos und 6.500 Häuser zerstört oder soweit beschädigt worden, dass sie unbewohnbar sind“, sagte der Wiener Jürgen Högl am Donnerstag, der den Einsatz der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in Albanien leitet.

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Albanien braucht für Wiederaufbau viel Geld.
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Erdbeben in Albanien: Suche nach Überlebenden beendet

Nach dem schweren Erdbeben in Albanien am Dienstag gibt es keine Hoffnung mehr auf weitere Überlebende. Die Rettungskräfte stellten am Wochenende ihre Suche nach Verschütteten ein. Die Zahl der Toten stieg am Samstag auf 51, nachdem eine junge Frau ihren Verletzungen erlag, wie die staatliche Nachrichtenagentur ATA berichtete.

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