Erdbeben

Die Menschen in der Türkei sind verzweifelt.
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Kaum noch Hoffnung auf Überlebende in der Türkei

Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sinkt die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Bis Sonntag wurden 35 Leichen in der am stärksten betroffenen Provinz Elazig und der Nachbarprovinz Malatya geborgen. Fast 4000 Rettungskräfte durchsuchten in der Stadt Elazig die Überreste eingestürzter Gebäude nach Überlebenden. 3 Menschen konnten im Stadtzentrum nur noch tot geborgen werden.

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Such nach Vermissten.
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Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in der Türkei

Bei einem schweren Erdbeben sind im Osten der Türkei mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 900 verletzt worden. Das Beben habe die Stärke 6,8 gehabt und sei von mehr als hundert kleineren Nachbeben gefolgt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad am Samstag in der Früh mit. Mehrere Gebäude stürzten ein, rund 30 Menschen sollen noch unter den Trümmern verschüttet liegen.

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Das Erdbeben  hatte eine  Stärke von 6,7. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, 4 Menschen starben.
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Mindestens 4 Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei

Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Osten der Türkei sind am Freitag mindestens 4 Menschen getötet worden. 2 Menschen seien in der Provinz Elazig ums Leben gekommen, 2 weitere in der Nachbarprovinz Malatya, meldete die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf Innenminister Süleyman Soylu. Mehrere Gebäude seien eingestürzt.

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Viele Häuser wurden durch die Erdstöße in Puerto Rico zerstört.
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Schwere Erdbeben erschüttern Karibikinsel Puerto Rico

Eine Reihe heftiger Erdbeben hat das US-Außengebiet Puerto Rico erschüttert. Dienstagfrüh (Ortszeit) riss ein Beben der Stärke 6,4 die Menschen aus dem Schlaf. Das Zentrum habe in etwa 10 Kilometern Tiefe in der Nähe der Stadt Indios im Südwesten der Insel gelegen, berichtete die US-Erdbebenwarte USGS. Einige Küstengebiete wurden vorsorglich evakuiert – obwohl keine Tsunamiwarnung galt.

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Zerstörte Gebäude in der Stadt Padada.
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Erdbebenserie erschüttert philippinische Insel Mindanao

Bei einer Erdbebenserie auf der philippinischen Insel Mindanao sind am Sonntag mindestens 4 Menschen ums Leben gekommen. Das heftigste Beben hatte nach Messung der US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 6,8 und ereignete sich gegen 14.11 Uhr Ortszeit (7.11 Uhr MEZ) in der Davao-Region. Das Zentrum des Bebens lag demnach rund 6 Kilometer südlich des Ortes Magsaysay in gut 20 Kilometern Tiefe.

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Das Erdbeben richtete verheerende Schäden an.
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Erdbeben in Albanien: 10.000 obdachlos, 6500 Häuser zerstört

Die Auswirkungen des Erdbebens in Albanien sind nach Angaben des Roten Kreuzes deutlich höher als bisher angenommen. „Mindestens 10.000 Menschen sind obdachlos und 6.500 Häuser zerstört oder soweit beschädigt worden, dass sie unbewohnbar sind“, sagte der Wiener Jürgen Högl am Donnerstag, der den Einsatz der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in Albanien leitet.

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Albanien braucht für Wiederaufbau viel Geld.
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Erdbeben in Albanien: Suche nach Überlebenden beendet

Nach dem schweren Erdbeben in Albanien am Dienstag gibt es keine Hoffnung mehr auf weitere Überlebende. Die Rettungskräfte stellten am Wochenende ihre Suche nach Verschütteten ein. Die Zahl der Toten stieg am Samstag auf 51, nachdem eine junge Frau ihren Verletzungen erlag, wie die staatliche Nachrichtenagentur ATA berichtete.

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Albanien braucht für Wiederaufbau viel Geld.
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Erdbeben in Albanien: Mittlerweile 49 Tote

Bei dem schweren Erdbeben am vergangenen Dienstag in Albanien sind laut jüngsten Behördenangaben 49 Menschen ums Leben gekommen. Wie Premier Edi Rama bei einer Regierungssitzung am Freitag erläuterte, wurden 25 Opfer in Durres gezählt, 23 weitere in Kruja und eines in Kurbin. Das Land wurde auch in der Nacht auf Freitag von Erdstößen erschüttert.

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Die Hilfe der Caritas ist bereits angelaufen.
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Erdbeben in Albanien: Caritas bittet um Spenden

Das schwere Erdbeben von heute Nacht und mehrere Nachbeben haben in Albanien schwere Schäden angerichtet: Mehrere Menschen sind gestorben, hunderte wurden verletzt und Tausende sind obdachlos. Am meisten hat es die beiden Städte Durazzo und Thumane getroffen. Dort sind ganze Gebäude zusammengefallen, viele weitere sind schwer beschädigt. Die Hilfe der Caritas ist dort und in anderen betroffenen Orten bereits angelaufen.

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Mehrere Gebäude, die bereits bei den früheren Erschütterungen in Mitleidenschaft gezogen worden waren, stürzten am Donnerstag nun völlig ein.
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Neues Beben auf den Philippinen - 5 Tote

Bei einem neuen schweren Erdstoß im Süden der Philippinen sind am Donnerstag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Beben der Stärke 6,5 erschütterte die Gegend um die Stadt Tulunan auf der Insel Mindanao um 9.11 Uhr Ortszeit (02.11 Uhr MEZ). Dort hatte es in den vergangenen beiden Wochen bereits zwei Beben gegeben. Insgesamt starben dort seit Mitte Oktober nun bereits 20 Menschen.

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Retter versuchen einen verschütteten Mann aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses in Kathmandu zu bergen.
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Schweres Erdbeben in Nepal: Laut Polizei mindestens 449 Tote

Bei einem schweren Erdbeben in Nepal sind offenbar mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen. Besonders in der Hauptstadt Kathmandu und der bei Touristen beliebten Stadt Pokhara würden nach dem Beben der Stärke 7,5 (anderen Berichten zufolge 7,9) zahlreiche Opfer befürchtet, sagte am Samstag ein nepalesischer Diplomat in Neu Delhi. Auch mehrere historische Gebäude wurden zerstört. Am Mt. Everest wurde eine Lawine ausgelöst.

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