Erdbeben

Das Erdbeben richtete verheerende Schäden an.
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Erdbeben in Albanien: 10.000 obdachlos, 6500 Häuser zerstört

Die Auswirkungen des Erdbebens in Albanien sind nach Angaben des Roten Kreuzes deutlich höher als bisher angenommen. „Mindestens 10.000 Menschen sind obdachlos und 6.500 Häuser zerstört oder soweit beschädigt worden, dass sie unbewohnbar sind“, sagte der Wiener Jürgen Högl am Donnerstag, der den Einsatz der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in Albanien leitet.

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Albanien braucht für Wiederaufbau viel Geld.
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Erdbeben in Albanien: Suche nach Überlebenden beendet

Nach dem schweren Erdbeben in Albanien am Dienstag gibt es keine Hoffnung mehr auf weitere Überlebende. Die Rettungskräfte stellten am Wochenende ihre Suche nach Verschütteten ein. Die Zahl der Toten stieg am Samstag auf 51, nachdem eine junge Frau ihren Verletzungen erlag, wie die staatliche Nachrichtenagentur ATA berichtete.

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Albanien braucht für Wiederaufbau viel Geld.
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Erdbeben in Albanien: Mittlerweile 49 Tote

Bei dem schweren Erdbeben am vergangenen Dienstag in Albanien sind laut jüngsten Behördenangaben 49 Menschen ums Leben gekommen. Wie Premier Edi Rama bei einer Regierungssitzung am Freitag erläuterte, wurden 25 Opfer in Durres gezählt, 23 weitere in Kruja und eines in Kurbin. Das Land wurde auch in der Nacht auf Freitag von Erdstößen erschüttert.

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Die Hilfe der Caritas ist bereits angelaufen.
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Erdbeben in Albanien: Caritas bittet um Spenden

Das schwere Erdbeben von heute Nacht und mehrere Nachbeben haben in Albanien schwere Schäden angerichtet: Mehrere Menschen sind gestorben, hunderte wurden verletzt und Tausende sind obdachlos. Am meisten hat es die beiden Städte Durazzo und Thumane getroffen. Dort sind ganze Gebäude zusammengefallen, viele weitere sind schwer beschädigt. Die Hilfe der Caritas ist dort und in anderen betroffenen Orten bereits angelaufen.

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Mehrere Gebäude, die bereits bei den früheren Erschütterungen in Mitleidenschaft gezogen worden waren, stürzten am Donnerstag nun völlig ein.
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Neues Beben auf den Philippinen - 5 Tote

Bei einem neuen schweren Erdstoß im Süden der Philippinen sind am Donnerstag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Beben der Stärke 6,5 erschütterte die Gegend um die Stadt Tulunan auf der Insel Mindanao um 9.11 Uhr Ortszeit (02.11 Uhr MEZ). Dort hatte es in den vergangenen beiden Wochen bereits zwei Beben gegeben. Insgesamt starben dort seit Mitte Oktober nun bereits 20 Menschen.

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Retter versuchen einen verschütteten Mann aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses in Kathmandu zu bergen.
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Schweres Erdbeben in Nepal: Laut Polizei mindestens 449 Tote

Bei einem schweren Erdbeben in Nepal sind offenbar mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen. Besonders in der Hauptstadt Kathmandu und der bei Touristen beliebten Stadt Pokhara würden nach dem Beben der Stärke 7,5 (anderen Berichten zufolge 7,9) zahlreiche Opfer befürchtet, sagte am Samstag ein nepalesischer Diplomat in Neu Delhi. Auch mehrere historische Gebäude wurden zerstört. Am Mt. Everest wurde eine Lawine ausgelöst.

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