Erderwärmung

Am Welttag der Erde soll die Aufmerksamkeit auf die Klima- und die Biodiversitätskrise gelenkt werden.
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Welttag der Erde: Dem Schutz der Umwelt Verfassungsrang verleihen

Am heutigen 22. April wird der sogenannte Earth Day, der Welttag der Erde, begangen, bei dem die Wertschätzung für die natürliche Umwelt im Mittelpunkt steht. Dieses Anliegen ist angesichts der sich immer stärker manifestierenden Klimakrise und des globalen Artenschwundes wichtiger denn je. Daher unterstützt der Dachverband für Natur- und Umweltschutz auch die Bestrebungen auf nationaler Ebene, den Schutz der Natur und Umwelt in der italienischen Verfassung festzuschreiben.

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Die Eisfläche auf den Meeren rund um den Nordpol belief sich Mitte September auf nur noch 3,8 Millionen Quadratkilometer.
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Meereisfläche in der Arktis schrumpft

Die Eisfläche auf den Meeren rund um den Nordpol ist in diesem Sommer auf die zweitgeringste Ausdehnung seit dem Beginn satellitengestützter Beobachtung im Jahr 1979 geschrumpft. Sie belief sich Mitte September auf nur noch 3,8 Millionen Quadratkilometer, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Donnerstag in Bremerhaven berichtete. Es war erst das zweite Mal, dass ein Minimum von unter 4 Millionen Quadratkilometern gemessen wurde.

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Bis zu 60 Prozent der Fischarten könnten gefährdet sein.
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Risiken für Fische durch Klimawandel viel größer als angenommen

Bleibt der Klimawandel ungebremst, gefährdet er einer Studie zufolge wegen steigender Wassertemperaturen die Fortpflanzung von bis zu 60 Prozent aller Fischarten. Betroffen wären Fische im Meer ebenso wie in Seen, Teichen und Flüssen, wie das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in der Helmholtz-Gemeinschaft am Donnerstag in der deutschen Stadt Bremerhaven mitteilte.

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