Erdrutsch

Der Tropensturm wütete im Osten des Landes.
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Taifun auf Philippinen fordert mindestens fünf Tote

Taifun „Vongfong“ hat auf den Philippinen mindestens fünf Tote gefordert und mehr als 91.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Das teilten die zuständigen Behörden am Samstag mit. Seit Donnerstag habe der Tropensturm dem Osten des Landes zerstörerische Winde und heftige Regenfälle gebracht, außerdem habe er Erdrutsche ausgelöst, Häuser verwüstet und Stromausfälle verursacht.

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Die meisten Opfer starben bei Erdrutschen.
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Mindestens 30 Tote durch Unwetter in Brasilien

Bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 17 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Bundesstaat Minas Gerais noch vermisst, erklärte das örtliche Zivilschutzamt am Samstag. 3500 Bewohner mussten den Angaben zufolge ihre Häuser verlassen.

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Zahlreiche Einwohner mussten ihre Häuser verlassen.
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Dutzende Tote nach Überschwemmungen in Indonesien

Schwere Überschwemmungen und Erdrutsche haben in Indonesien bereits 43 Menschen das Leben gekostet. Laut Katastrophenschutz mussten wegen des Hochwassers zudem mehr als 31.000 Einwohner ihre Häuser verlassen. Die Regenfälle, die am Neujahrstag begonnen hatten, waren nach Angaben der Behörden die heftigsten seit 1866.

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Ähnlich wie in Südtirol hat der heftige Schneefall und Regen der vergangenen Tage auch in Osttirol (im Bild Lienz) verschiedene Probleme verursacht.
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Murenabgang beschädigt 2 Wohnhäuser in Osttirol

Die starken Niederschläge der vergangenen Tage haben in der Nacht auf Dienstag in Dölsach in Osttirol zu einem Murenabgang geführt. Geröll, Erdmassen und umgerissene Bäume setzten sich in Bewegung und beschädigten eine Steinschlagsicherung, die Gemeindestraße und 2 darunterliegende Wohnhäuser samt einer Holzhütte teilweise schwer. Die betroffenen Häuser wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand.

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30 Menschen kamen ums Leben.
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Mindestens 30 Tote bei Erdrutsch in Kamerun

Bei einem Erdrutsch in Kamerun sind am Dienstag mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. „Mindestens 22 Leichen“ seien aus dem Schlamm geborgen worden, berichtete die staatliche Zeitung „Cameroon Tribune“ auf Facebook. Das Unglück ereignete sich in der Stadt Bafoussam im Westen des Landes. Ein kamerunischer Sender gab die Zahl der Toten mit rund 30 an.

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Zu dem Unglück kam es im Süden Äthiopiens.
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Mindestens 22 Tote nach Erdrutsch in Äthiopien

Mindestens 22 Menschen sind durch einen Erdrutsch in Äthiopien getötet worden. Zu dem Unglück sei es in dem Gebiet Konta im Süden des Landes gekommen, sagte Fasika Mulugeta, ein Sprecher der Verwaltung des Bezirks, dem staatlichen Fernsehsender EBC. Viel Regen habe den Erdrutsch am Sonntag ausgelöst.

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