Erdrutsch

Verheerende Bilder aus Atami.
Chronik  »  Unwetter

2 Tote nach Erdrutsch in Japan

Eine enorme Schlammlawine infolge sintflutartiger Regenfälle hat in Japan mehrere Wohnhäuser mit sich gerissen. Mindestens 2 Menschen sind bei dem Unglück in dem für seine heißen Onsen-Bäder berühmten Küstenort Atami südwestlich von Tokio ums Leben gekommen. Während 6 Menschen aus den Schlammmassen gerettet werden konnten, werden weiterhin mehrere Menschen vermisst.

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Mindestens 15 Menschen verloren bei dem Unglück ihr Leben.
Chronik  »  Bergbau

Goldmine in Guinea eingestürzt - Mindestens 15 Tote

Beim Einsturz einer illegalen Goldmine in Guinea in Westafrika sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Wie Rettungskräfte und Augenzeugen berichteten, wurde das Unglück am Samstag nahe der Ortschaft Tatakourou im Nordosten des Landes durch einen Erdrutsch ausgelöst. Ein Vertreter des Roten Kreuzes an Ort und Stelle gab die Zahl der Todesopfer mit mindestens 15 an.

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Wegen eines Erdrutsches in der bekannten ligurischen Badeortschaft Camogli sind Dutzende Särge des örtlichen Friedhofs ins Meer gespült worden. Der Friedhof von Camogli gilt wegen seines atemberaubenden Meeresblicks als besonders suggestiv. Auch Menschen, die nicht in der Gemeinde leben, bitten um die Genehmigung, ihre Verstorbene im Friedhof Camoglis beerdigen zu können.
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Friedhof von Camogli stürzt ins Meer

Wegen eines Erdrutsches in der bekannten ligurischen Badeortschaft Camogli sind Dutzende Särge des örtlichen Friedhofs ins Meer gespült worden. Der Friedhof von Camogli gilt wegen seines atemberaubenden Meeresblicks als besonders suggestiv. Auch Menschen, die nicht in der Gemeinde leben, bitten um die Genehmigung, ihre Verstorbene im Friedhof Camoglis beerdigen zu können.

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Ein Teil des Friedhofs von Camogli ist abgerutscht: Särge trieben im Meer umher.
Chronik  »  Ligurien

Vor Traumkulisse: Särge stürzen ins Meer

Wegen eines Erdrutsches in der bekannten ligurischen Badeortschaft Camogli sind Dutzende Särge des örtlichen Friedhofs ins Meer gespült worden. Massen von Stein und Geröll rissen Teile des Friedhofs mit sich, unzählige Särge gerieten ins Meer, berichtete die römische Tageszeitung „La Repubblica“ am Montag.

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Suche mit Drohnen und Hubschraubern nach Vermissten.
Chronik  »  Naturkatastrophen

Noch 10 Vermisste nach Erdrutsch in Norwegen

Mehr als 24 Stunden nach einem heftigen Erdrutsch in Norwegen gelten 10 Menschen weiterhin als vermisst. Einsatzkräfte suchten in der Nacht auf Donnerstag mit Drohnen und Hubschraubern weiter nach ihnen, sie fanden dabei einen Hund in dem Gebiet, wie die Polizei am Vormittag mitteilte. Zugleich forderte sie die Menschen in der Region auf, vor 23.00 Uhr kein Feuerwerk in der Region zu zünden, um die Helikopter und Drohnen in der Luft nicht zu gefährden.

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500 Menschen mussten evakuiert werden.
Chronik  »  Naturkatastrophe

Mindestens 26 Vermisste nach Erdrutsch im Süden Norwegens

Nach einem Erdrutsch im Süden Norwegens sind mehr als 500 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Mindestens zehn Menschen hätten bei dem Abgang Mittwochfrüh in der Stadt Ask etwa 40 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Oslo Verletzungen erlitten, teilte die Polizei mit. Fünf von ihnen seien in Krankenhäuser gebracht worden, sagte der Einsatzleiter der Polizei, Roger Pettersen. Mindestens 26 Menschen galten seinen Worten zufolge als vermisst.

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Die Fahrt durch den 6,3 Kilometer langen Kanal gilt als spektakuläre Tourismusattraktion in Mittelgriechenland.
Chronik  »  Griechenland

Kanal von Korinth nach Erdrutsch geschlossen

Der Kanal von Korinth in Griechenland muss nach einem Erdrutsch voraussichtlich für einige Tage geschlossen bleiben. Wie mehrere griechische Medien am Sonntag berichteten, seien Hunderte Kubikmeter des Hanges am Samstagabend in die Fahrrinne gestürzt. Einen kleineren Erdrutsch hatte es dort bereits am 13. November gegeben.

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