Ermittlung

NGO startet eine neue Kampagne.
Chronik  »  Ermittlung

Amnesty will Ende der Gesichtserkennung in Österreich

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert mit einer neuen Kampagne das Verbot von Gesichtserkennungstechnologie zur Strafverfolgung in Österreich. Diese sei ein „massiver Eingriff in das Recht auf Privatsphäre“ und berge das hohe Risiko, bereits marginalisierte Gruppen zu diskriminieren. Der Einsatz könne Menschen vor der Teilnahme an Demonstrationen abschrecken und bedrohe daher Recht auf Versammlungs- und Meinungsäußerungsfreiheit, warnt Amnesty.

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Ein 15-Jähriger drohte mit einem Amoklauf im Stephansdom und wurde festgenommen.
Politik  »  Terrorismus

Wien: Jugendlicher drohte mit Amoklauf im Stephansdom

Während eines öffentlichen Live-Chats von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der am vergangenen Mittwoch im Internet abgewickelt wurde, hat ein 15-Jähriger mit einem Anschlag gedroht. Wie die Wiener Landespolizeidirektion am Samstag berichtete, postete der Jugendliche, es werde am 10. April um 13.00 Uhr einen Amoklauf im Stephansdom geben. Er wurde am Freitagabend festgenommen.

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Menschen verlassen den Tatort.
Chronik  »  Waffengesetze

Wieder Massaker mit Schusswaffen in den USA

Kurz nach der Präsentation von Maßnahmen gegen die Schusswaffengewalt durch US-Präsident Joe Biden hat es in den Vereinigten Staaten einen erneuten schweren Vorfall dieser Art gegeben. In einer Möbelfabrik in Texas erschoss ein Angreifer am Donnerstag einen Menschen und verletzte mehrere weitere, wie die Polizei mitteilte. Zudem teilten Ermittler im Staat South Carolina mit, dass dort am Mittwoch ein früherer Profifootballer 5 Menschen erschossen habe.

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Die tödlichen Verletzungen soll dem Kind die Mutter zugefügt haben, indem sie es mit den Fäusten auf Kopf und Körper schlug, berichteten Medien unter Bezug auf Polizeiangaben. Die Eltern sollen teilweise geständig sein.
Chronik  »  Ermittlung

2-jähriges Mädchen von Mutter zu Tode geprügelt

Kroatien erschüttert der Fall eines zweieinhalbjährigen Mädchens, das laut Medienberichten von seiner Mutter zu Tode geprügelt wurde. Das Kind ist am Sonntag an schweren Kopfverletzungen im Zagreber Kinderspital gestorben, wo es seit Mittwoch im Koma lag. Beide Eltern befinden sich in Untersuchungshaft, die 24-jährige Mutter gilt als Hauptverdächtige. Drei weitere Kinder des Paares aus Nova Gradiska in Ostkroatien wurden laut Medien in einer Pflegefamilie untergebracht.

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George Floyd starb nach seiner Verhaftung im Mai 2020.
Politik  »  Fall George Floyd

Floyd-Prozess: Gericht wertet Körperkameras von Polizisten aus

Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd sind die Körperkameras der vier an dem Einsatz beteiligten Polizeibeamten ausgewertet worden. Die Aufnahmen, die die Staatsanwaltschaft am Mittwoch vor dem Gericht in Minneapolis präsentierte, zeigen die Festnahme Floyds am 25. Mai 2020. Darin ist zu sehen, wie der angeklagte weiße Polizist Derek Chauvin minutenlang das Knie in Floyds Nacken drückt, obwohl dieser mehrfach klagt, er bekomme keine Luft.

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In den USA kommt es regelmäßig zu tödlichen Zwischenfällen mit Schusswaffen. (Symbolbild)
Chronik  »  Kriminalität

Tote und Verletzte bei Schüssen in US-Stadt Virginia Beach

Bei Schüssen im US-Staat Virginia sind 2 Menschen ums Leben gekommen und mehrere verletzt worden. In der Nacht auf Samstag hätten Polizisten in Virginia Beach auf ihrer Streife Schüsse gehört und 8 Verletzte gefunden, teilte die örtliche Polizei am Samstag mit. Eine Frau sei am Tatort an Schussverletzungen gestorben. Kurz darauf hätten die Beamten in der Nähe weitere Schüsse gehört. Ein Polizist habe an dem zweiten Tatort einen Verdächtigen gestellt und erschossen.

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Brutale Tat in Wien.
Chronik  »  Wien

Verdächtiger bestreitet Tötungsabsicht bei Brandanschlag

Ein 47-Jähriger soll seine Ex-Freundin, eine 35-jährige Wiener Trafikantin, am Freitag in ihrem Geschäft geschlagen, mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen, angezündet und dann eingesperrt haben. Die Frau ringt im Spital noch immer um ihr Leben, hieß es am Sonntagvormittag über den Zustand der Schwerstverletzten. Der Verdächtige wurde mittlerweile in eine Justizanstalt eingeliefert. Er hat laut Polizei die Tat grundsätzlich gestanden, bestreitet aber eine Tötungsabsicht.

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Die 3 Männer sollen unter Tags  4 bis 5 Wodkaflaschen getrunken haben.
Chronik  »  Ermittlung

Wien: Mann stirbt nach Wodka-Konsum - Bekannter festgenommen

Nach dem übermäßigen Konsum von Alkohol ist am Freitagabend ein 36-Jähriger in Wien gestorben. Der Pole hatte sich mit einem 63-jährigen Bekannten in der Wohnung eines 60-Jährigen getroffen und dort reichlich Wodka getrunken. Am Abend kippte er aus dem Sessel, der 60-Jährige verständigte später den Notruf. Der 63-Jährige wurde wegen unterlassener Hilfeleistung vorläufig festgenommen. Er hatte 2,44 Promille, der 60-Jährige gar 5 Promille.

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Mordalarm in Wien-Favoriten: Ein 29-Jähriger soll Dienstagfrüh in einer Wohnung in einer Seitengasse der Triester Straße seine 28-jährige Lebensgefährtin erstochen haben. Den tödlichen Stichen war eine Auseinandersetzung des Paares vorausgegangen, die bereits am Montag ihren Ausgang genommen und kurz vor Mitternacht sogar zu einem Polizei- und Rettungseinsatz geführt hatte. Der mutmaßliche Täter ließ sich gegen 5.30 Uhr widerstandslos in der Wohnung festnehmen.
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Beziehungsstreit in Wien-Favoriten endete für Frau tödlich

Mordalarm in Wien-Favoriten: Ein 29-Jähriger soll Dienstagfrüh in einer Wohnung in einer Seitengasse der Triester Straße seine 28-jährige Lebensgefährtin erstochen haben. Den tödlichen Stichen war eine Auseinandersetzung des Paares vorausgegangen, die bereits am Montag ihren Ausgang genommen und kurz vor Mitternacht sogar zu einem Polizei- und Rettungseinsatz geführt hatte. Der mutmaßliche Täter ließ sich gegen 5.30 Uhr widerstandslos in der Wohnung festnehmen.

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Donald Trump soll für zukünftige politische Ämter gesperrt werden.
Politik  »  Impeachment

Anklageschrift gegen Trump wird im US-Senat verlesen

Im 2. Amtsenthebungsverfahren gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump steht am Montag der nächste Schritt an. Das Repräsentantenhaus wird die Anklage gegen den Republikaner an die zweite Parlamentskammer, den Senat, weiterleiten. Die Anklageschrift mit dem Vorwurf „Anstiftung zum Aufruhr“ soll dort am Montagabend Ortszeit (19 Uhr/1 Uhr MEZ am Dienstag) verlesen werden.

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