Ermittlungen

Carola Rackete war im Juni ohne Erlaubnis in den Hafen Lampeduas eingefahren.
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Justiz will weiter gegen Kapitänin Rackete ermitteln

Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Agrigent hat einen Untersuchungsrichter um eine sechsmonatige Verlängerung der Ermittlungen gegen die Kapitänin des deutschen Rettungsschiffes „Sea-Watch 3“, Carola Rackete, gebeten. Gegen die 31-jährige Kapitänin wird wegen Widerstand gegen die Polizei und Verletzung eines Polizeischiffes ermittelt.

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Die Frühchen hatten vor 5 Wochen zeitgleich an lebensbedrohlichen Atemproblemen gelitten.
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5 Frühchen in Klinik mit Morphium vergiftet

In einem Ulmer Krankenhaus im deutschen Bundesland Baden-Württemberg soll eine Krankenschwester 5 Frühchen durch Verabreichung von Morphium in Lebensgefahr gebracht haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in der baden-württembergischen Stadt mitteilten, wurde die Frau nach Hinweisen der Klinik auf verdächtige Rückstände im Urin der Kinder als mutmaßliche Verursacherin ermittelt.

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War das Hinweisschild ausreichend? Drei Gutachter sind sich uneins.
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Nach tödlichem Rodelunfall: Gutachter uneins

Etwas mehr als ein Jahr nach dem fatalen Rodelunfall im Skigebiet Rittner Horn im Jänner 2019 stehen die Ermittlungen rund um den Tod von Emily Formisano (8) und ihrer Mutter Renata Dyakowska (38) kurz vor dem Abschluss. Im Beweissicherungsverfahren sind gegensätzliche Meinungen der Experten aufeinander geprallt – besonders zur Konformität der Hinweisschilder.

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Geldbündel von britischen Pfundnoten  gaben jahrelang Rätsel auf.
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Rätsel um gefundenes Geld in britischer Kleinstadt gelöst

Jahrelang haben herrenlose Geldbündel ein kleines Städtchen im Nordosten Englands in Atem gehalten. Am Montag löste die britische Polizei nun endlich eines der größten Rätsel von Blackhall Colliery: 2 „gute Samariter“ hätten seit 2014 auf den Straßen des Ortes immer wieder Geldscheine platziert, um Armen und Benachteiligten zu helfen, erklärten die Beamten der Grafschaft Durham.

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Aus einem Wagen auf Zypern wurde die Asche eines Verstorbenen gestohlen.
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Asche von Verstorbenem gestohlen

Einem Elternpaar ist auf Zypern die Asche ihres kürzlich gestorbenen Sohnes gestohlen worden. Unbekannte hatten einen Mietwagen aufgebrochen und neben anderen Gegenständen auch eine Schachtel mit der Asche entwendet. „Du kannst alles behalten, nur gib uns unseren Sohn zurück.“

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Ein schrecklicher Fall erschüttert Niederösterreich.
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Mordermittlungen gegen Eltern: „Sahen Tochter beim Sterben zu“

Im Fall um die Ermittlungen wegen Mordes durch Unterlassung gegen ein in Niederösterreich wohnendes Ehepaar hat die Staatsanwaltschaft Krems am Montag bestätigt, dass die beiden Beschuldigten ihre Tochter aus religiösen Gründen nicht ärztlich behandeln ließen. Das Paar soll der 13-Jährigen beim Sterben zugesehen haben. Dazu seien die beiden auch geständig, sagte Sprecher Franz Hütter.

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