Extremismus

Die Kämpfe veranlassen Hunderttausende zur Flucht.
Politik  »  Konflikt

Syrische Streitkräfte kontrollieren Gebiete um Aleppo

Die syrische Armee kontrolliert eigenen Angaben zufolge mittlerweile weite Teile der Gebiete um die Stadt Aleppo im Nordwesten des Landes. Die Streitkräfte von Präsident Bashar al-Assad setzten ihre Offensive fort und würden Rebellengruppen auslöschen, „wo immer sie sich befinden“, erklärte das Militär am Montag. Unterstützt wird die Offensive von russischen Luftangriffen.

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Viele wollen sich mit der rechten Politik der AfD nicht abfinden.
Politik  »  Politische Bewegungen

Tausende Menschen demonstrieren in Erfurt gegen AfD

10 Tage nach der Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten mit den Stimmen der AfD haben am Samstag in Erfurt mehrere tausend Menschen gegen Bündnisse mit den Rechtspopulisten auf allen politischen Ebenen demonstriert. „Kein Pakt mit Faschisten“ oder „Kein Platz für Nazis“ war auf Plakaten zu lesen, die von den Demonstranten hochgehalten wurden.

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An der Scheibe des angegriffenen Imbisses ist ein neues Loch gefunden worden.
Chronik  »  Kriminalität

Nach Anschlag in Halle – erneut Schuss auf Döner-Imbiss?

Gut 4 Monate nach dem Terroranschlag von Halle ist an der Scheibe des angegriffenen Imbisses ein neues Loch entdeckt worden. Kriminaltechniker waren am Mittwoch vor Ort, um Spuren zu sichern. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurden keine Projektile gefunden. Ob es sich bei der Beschädigung im oberen Teil der Schaufensterscheibe um ein Einschussloch handele, müsse noch geklärt werden.

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Ghani wurde von Pompeo über die Entwicklungen informiert.
Politik  »  Konflikte

Ghani: USA berichten über Fortschritte bei Taliban-Gesprächen

Bei den Gesprächen zwischen den USA und den Taliban über Wege zu Frieden in Afghanistan gibt es nach Angaben von Präsident Ashraf Ghani Bewegung. Der US-Außenminister Mike Pompeo habe ihn telefonisch über „bemerkenswerte Fortschritte“ bei den Gesprächen mit den Islamisten informiert, schrieb Ghani, etwa über den Vorschlag der Taliban, die Gewalt im Land signifikant und nachhaltig zu reduzieren.

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McKee starb bei den Auseinandersetzungen im vergangenen April.
Politik  »  Terrorismus

4 Festnahmen nach Tötung von Journalistin in Nordirland

Nach der Tötung der Journalistin Lyra McKee bei Ausschreitungen im nordirischen Derry im April 2019 hat die Polizei am Dienstag vier Männer festgenommen. Die Verdächtigen im Alter von 20, 27, 29 und 52 Jahren seien am Morgen in der Grenzstadt zwischen Irland und Nordirland gefasst worden, teilte die Polizei mit. Sie würden nun in Belfast festgehalten.

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Thüringens Ministerpräsident Thomas Kemmerich ist zurückgetreten.
Politik  »  Deutschland

Thüringens Ministerpräsident Kemmerich tritt zurück

Thüringens Ministerpräsident Thomas Kemmerich (FDP) tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Das teilte die FDP-Landtagsfraktion am Samstag in Erfurt mit. Die Große Koalition in Berlin forderte indes gemeinsam eine Neuwahl in dem deutschen Bundesland. Nach einer Sitzung des Koalitionsausschusses betonten CDU, CSU und SPD, dass umgehend ein neuer Ministerpräsident im Landtag gewählt werden müsse.

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Am Brexit-Tag war in Nordirland an einem Lkw eine Bombe entdeckt worden.
Politik  »  EU

IRA-Splittergruppe bekennt sich zu Brexit-Anschlagsplan

Eine Splittergruppe der ehemaligen nordirisch-katholischen Untergrundorganisation IRA hat sich zu Anschlagsplänen am Brexit-Tag bekannt. Das berichtete die nordirische Zeitung „Irish News“ am Freitag unter Berufung auf Informationen der „Continuity IRA“. Die Polizei in Nordirland hatte Anfang der Woche eine Bombe entdeckt, nachdem sie einen entsprechenden Hinweis erhalten hatte.

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Landesvorsitzender Mike Mohring lehnt rasche Neuwahlen ab.
Politik  »  Politische Bewegungen

Thüringens CDU ist gegen rasche Neuwahlen

Die thüringische Landes-CDU hat sich in stundenlangen Krisenberatungen nicht auf die Zustimmung zu raschen Neuwahlen einigen können. Bundeschefin Annegret Kramp-Karrenbauer verwies bei Verlassen der Sitzung in der Nacht auf Freitag auf Initiativen der Parteien im thüringischen Landtag, „Stabilität im derzeitigen Parlament herzustellen“.

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600.000 Menschen sind in der Region um Idlib auf der Flucht.
Politik  »  Bürgerkrieg

Eskalation in Idlib: UN bekräftigen Ruf nach Waffenruhe

Angesichts eskalierender Spannungen im syrischen Rebellengebiet Idlib haben die Vereinten Nationen ihre Rufe nach einem neuen Anlauf für eine Waffenruhe bekräftigt. Bei einer aktuell angesetzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates beschrieben der UN-Vermittler für Syrien, Geir Pedersen, und UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock am Mittwoch ein düsteres Bild von der Lage vor Ort.

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Erdogan will "die Dinge selbst in die Hand nehmen".
Politik  »  Bürgerkrieg

Erdogan stellt Syrien Ultimatum für Rückzug in Idlib

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die syrischen Regierungstruppen aufgefordert, sich von türkischen Beobachtungsposten in der nordwestsyrischen Provinz Idlib bis Ende des Monats zurückzuziehen. Sollten die Regierungstruppen der Forderung nicht nachkommen, werde die Türkei „die Dinge selbst in die Hand nehmen“, sagte Erdogan bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch in Ankara.

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Erdogan ist von Russland enttäuscht.
Politik  »  Bürgerkrieg

Erdogan wirft Russland Wortbruch in Syrien vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Russland vorgeworfen, sich nicht an mit Ankara getroffene Absprachen zu Syrien zu halten. Nach derzeitigem Stand sei Moskau den Vereinbarungen von Astana und Sotschi „nicht treu“, sagte Erdogan nach Angaben der Kommunikationsbehörde vom Mittwoch auf dem Rückflug von einer Afrikareise.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
Politik  »  Extremismus

IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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Ein neuer Deal könnte sich anbahnen.
Politik  »  Migranten

Merkel deutet neue Flüchtlingshilfen der EU für Türkei an

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan weitere Hilfen der EU bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise in Aussicht gestellt. In den EU-Gremien werde nun besprochen, ob die Union „über die 2 mal 3 Milliarden Euro hinaus Unterstützung leistet“, sagte Merkel am Freitag nach einem Gespräch mit Erdogan in Istanbul.

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Deutsche Kanzlerin Merkel verkündete das Ergebnis.
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Politik  »  Libyen

Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu striktem Waffenembargo

Die 12 Teilnehmer-Staaten der Berliner Libyen-Konferenz haben sich zu einer Einhaltung und stärkeren Kontrolle des Waffenembargos für das nordafrikanische Krisenland sowie einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien verpflichtet. Mit diesen Beschlüssen hat der Gipfel am Sonntag Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Kämpfe in dem Krisenstaat geweckt.

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Strenge Sicherheitsvorkehrungen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
Politik  »  Libyen

Konferenz der Schlüsselfiguren im Libyen-Konflikt in Berlin

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kommen am Sonntag (13.30 Uhr) Akteure rund um den Libyen-Konflikt im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin zusammen. Ziel der Konferenz mit Vertretern aus mehr als zehn Ländern ist, die jüngst vereinbarte Feuerpause zu festigen und eine konsequente Durchsetzung des Waffenembargos für das Bürgerkriegsland zu vereinbaren.

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Erdogan erhob schwere Vorwürfe gegen Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien.
Politik  »  Libyen

Erdogan warnt vor Terrorgefahr in Europa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU aufgefordert, sich hinter die türkische Militärhilfe für die Regierung in Libyen zu stellen. Einen Tag vor der Berliner Libyen-Konferenz warnte Tayyip Erdogan vor erhöhter Terrorgefahr in Europa, sollte die von der UNO anerkannte Einheitsregierung in Tripolis stürzen.

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Teile von Idlib sind bereits komplett zerstört.
Politik  »  Bürgerkrieg

Mindestens 40 Kämpfer in Syrien getötet

Bei schweren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Syrien sind nach Angaben von Beobachtern mindestens 40 Kämpfer getötet worden. Regierungstruppen von Präsident Bashar al-Assad und seine Verbündeten seien seit Mittwochabend östlich der Stadt Idlib vorgerückt, berichtete die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ am Donnerstag.

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