Extremismus

Syrien steht vor der größten Hungerskrise seit dem Kriegsbeginn 2011 – auch wegen der Corona-Pandemie.
Politik  »  Bürgerkrieg

Syrien droht die größte Hungerkrise seit Kriegsbeginn

In Syrien droht eine Hungerkrise von ungeahntem Ausmaß: Mit rund 9,3 Millionen Menschen leiden mehr Syrer unter Armut und Mangelernährung als jemals zuvor seit Beginn des Krieges vor 9 Jahren, teilte das World Food Programme (WFP) der UNO nach Angaben der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag auf einer Konferenz der Geberländer in Damaskus mit, wie Kathpress meldet.

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Der Soldat erklärte sich selbst zum „Verräter gegen die Vereinigten Staaten“.
Politik  »  Militär

Soldat in USA unter Terrorverdacht festgenommen

In den USA ist ein Soldat unter Terrorverdacht festgenommen worden. Er habe gemeinsam mit einer satanistischen Neonazi-Gruppe einen Anschlag auf seine eigene Einheit geplant, heißt es in der am Montag (Ortszeit) in New York veröffentlichten Anklageschrift. Der Plan sei im Mai von der Bundespolizei FBI und der Armee vereitelt worden.

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Der 22-Jährige wurde wegen Mordes und Terrorismus schuldig befunden.
Politik  »  Terrorismus

21 Jahre für norwegischen Moschee-Angreifer

10 Monate nach dem Moschee-Angriff in Norwegen ist der Täter zu 21 Jahren Sicherheitsverwahrung verurteilt worden. Das zuständige Bezirksgericht im norwegischen Sandvika bei Oslo sprach den 22 Jahre alten Angeklagten am Donnerstag wegen Terrorismus und Mordes schuldig. Wie Richterin Annika Lindström verkündete, beträgt die Mindestverwahrungsdauer für den Mann 14 Jahre.

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Es kommt wieder zu Gefechten im Rebellengebiet.
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Idlib: Erster Toter bei Luftangriff seit Waffenruhe-Beginn

Erstmals seit Beginn einer Waffenruhe in Syriens Rebellengebiet Idlib vor rund 3 Monaten ist bei Luftangriffen ein Zivilist ums Leben gekommen. Der Mann sei bei schweren Bombardierungen in der Nacht auf Dienstag im Süden der Region getötet worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Sie machte Russlands Luftwaffe dafür verantwortlich.

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Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
Politik  »  Libyen

Libyen-Treffen in Moskau - Lawrow fordert Ende der Kämpfe

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bei einem Treffen mit Regierungsvertretern aus Libyen ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen in dem Bürgerkriegsland gefordert. Außerdem müsse ein innerlibyscher Dialog mit allen führenden politischen Kräften beginnen, sagte Lawrow am Mittwoch einer Mitteilung des Außenministeriums zufolge.

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7 junge Männer wurden im Norden Afghanistans bei einer Bombenexplosion getötet. .
Politik  »  Extremismus

7 Tote bei Bombenexplosion in Nordafghanistan

Im Norden von Afghanistan sind 7 junge Männer durch eine am Straßenrand versteckte Bombe getötet worden. 6 weitere Zivilisten seien verletzt worden, als das Fahrzeug der Gruppe am Montagabend in der Provinz Kunduz von einem Sprengsatz erfasst wurde, sagten 2 Provinzpolitiker am Dienstag. Die Männer seien als Wanderarbeiter aus der Provinz Badakhshan auf dem Weg nach Kunduz gewesen.

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Ghani begrüßte die dreitägige Waffenruhe.
Politik  »  Konflikte

Verständigung auf dreitägige Waffenruhe in Afghanistan

Die afghanische Regierung und die radikalislamischen Taliban haben sich auf eine dreitägige Waffenruhe verständigt. Nach der überraschenden Ankündigung der Islamistenmiliz, ab Sonntag sämtliche Angriffe vorübergehend einzustellen, kündigte Präsident Ashraf Ghani am Samstagabend an, die afghanische Armee werde ebenfalls eine dreitägige Kampfpause einhalten.

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US-Außenminister Pompeo hat einen neuen Feind ausgemacht.
Politik  »  Extremismus

USA setzen neuen IS-Anführer Mawli auf Terrorliste

Die USA haben den neuen Anführer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) auf ihre schwarze Liste mit Terroristen gesetzt. Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli sei nach der Tötung von Ex-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem US-Militäreinsatz im Oktober zum neuen Anführer der Gruppe ernannt worden, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag.

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Bildung sei für die syrischen Kinder „die einzige Chance auf eine bessere Zukunft“.
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Syrien: Viele Schulen wegen Kämpfen nicht nutzbar

Im Konflikt in Syrien geraten auch Schulen immer wieder in die Schusslinie: Wie die Kinderrechtsorganisation Save the Children am Dienstag mitteilte, wurden seit der Eskalation der Kämpfe in der Provinz Idlib vor knapp einem Jahr mehr als die Hälfte der Schulen in der Region im Nordwesten Syriens zerstört oder sind aus anderen Gründen nicht mehr nutzbar.

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Die Gegend ist weiterhin äußerst unsicher.
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NGO: Kriegsverbrechen von allen Seiten in Syrien

In der nordsyrischen Konfliktregion Idlib begehen laut der Hilfsorganisation World Vision alle Seiten Kriegsverbrechen. Keine Konfliktpartei halte sich an internationales humanitäres Recht, sagte deren Syrien-Koordinatorin Marianna von Zahn am Samstag. Zwar seien die Luftangriffe derzeit zurückgegangen, doch die Menschen hätten Angst, in ihre Städte und Häuser zurückzukehren.

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König Felipe VI. und Frankreichs Präsident Macron bei Gedenken in Paris.
Politik  »  Anschlag

Spaniens König erinnert an Opfer der Anschläge von Madrid

Am 16. Jahrestag der Anschläge auf Vorortezüge in Madrid haben Frankreich und Spanien der mehr als 190 Opfer gedacht. Der spanische König Felipe VI. sagte am Mittwoch bei einer Gedenkzeremonie in Paris, das Erinnern sei „unerlässlich, um den Terrorismus zu bekämpfen“. Am 11. März 2004 hatten Islamisten in Madrid Bomben in den Zügen gezündet und insgesamt 191 Menschen getötet.

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9 Menschen fielen dem rassistischen Anschlag zum Opfer.
Politik  »  Terrorismus

Schweigeminuten für Opfer des Anschlags von Hanau

Am Tag der offiziellen Trauerfeier für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau haben am Mittwochmittag deutschlandweit Schweigeminuten stattgefunden. Aufgerufen hatten unter anderem große Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wie der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IG Metall sowie Unternehmen der deutschen Metall-, Elektro- und Chemieindustrien. Auch andere Institutionen riefen dazu auf.

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Ghani stellte zentralen Punkt des Abkommens in Frage.
Politik  »  Konflikte

Waffenruhe mit Taliban soll in Afghanistan ausgedehnt werden

Nach der Unterzeichnung eines historischen Abkommens zwischen den USA und den radikalislamischen Taliban soll die vorangegangene einwöchige Teil-Waffenruhe in Afghanistan nach Angaben von Staatschef Ashraf Ghani ausgedehnt und verstetigt werden. „Die Verringerung der Gewalt wird fortgesetzt mit dem Ziel, einen vollständigen Waffenstillstand zu erreichen“, sagte Ghani am Sonntag in Kabul.

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