Extremismus

US-Außenminister Pompeo hat einen neuen Feind ausgemacht.
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USA setzen neuen IS-Anführer Mawli auf Terrorliste

Die USA haben den neuen Anführer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) auf ihre schwarze Liste mit Terroristen gesetzt. Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli sei nach der Tötung von Ex-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem US-Militäreinsatz im Oktober zum neuen Anführer der Gruppe ernannt worden, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag.

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Bildung sei für die syrischen Kinder „die einzige Chance auf eine bessere Zukunft“.
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Syrien: Viele Schulen wegen Kämpfen nicht nutzbar

Im Konflikt in Syrien geraten auch Schulen immer wieder in die Schusslinie: Wie die Kinderrechtsorganisation Save the Children am Dienstag mitteilte, wurden seit der Eskalation der Kämpfe in der Provinz Idlib vor knapp einem Jahr mehr als die Hälfte der Schulen in der Region im Nordwesten Syriens zerstört oder sind aus anderen Gründen nicht mehr nutzbar.

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Die Gegend ist weiterhin äußerst unsicher.
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NGO: Kriegsverbrechen von allen Seiten in Syrien

In der nordsyrischen Konfliktregion Idlib begehen laut der Hilfsorganisation World Vision alle Seiten Kriegsverbrechen. Keine Konfliktpartei halte sich an internationales humanitäres Recht, sagte deren Syrien-Koordinatorin Marianna von Zahn am Samstag. Zwar seien die Luftangriffe derzeit zurückgegangen, doch die Menschen hätten Angst, in ihre Städte und Häuser zurückzukehren.

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König Felipe VI. und Frankreichs Präsident Macron bei Gedenken in Paris.
Politik  »  Anschlag

Spaniens König erinnert an Opfer der Anschläge von Madrid

Am 16. Jahrestag der Anschläge auf Vorortezüge in Madrid haben Frankreich und Spanien der mehr als 190 Opfer gedacht. Der spanische König Felipe VI. sagte am Mittwoch bei einer Gedenkzeremonie in Paris, das Erinnern sei „unerlässlich, um den Terrorismus zu bekämpfen“. Am 11. März 2004 hatten Islamisten in Madrid Bomben in den Zügen gezündet und insgesamt 191 Menschen getötet.

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9 Menschen fielen dem rassistischen Anschlag zum Opfer.
Politik  »  Terrorismus

Schweigeminuten für Opfer des Anschlags von Hanau

Am Tag der offiziellen Trauerfeier für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau haben am Mittwochmittag deutschlandweit Schweigeminuten stattgefunden. Aufgerufen hatten unter anderem große Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wie der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IG Metall sowie Unternehmen der deutschen Metall-, Elektro- und Chemieindustrien. Auch andere Institutionen riefen dazu auf.

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Ghani stellte zentralen Punkt des Abkommens in Frage.
Politik  »  Konflikte

Waffenruhe mit Taliban soll in Afghanistan ausgedehnt werden

Nach der Unterzeichnung eines historischen Abkommens zwischen den USA und den radikalislamischen Taliban soll die vorangegangene einwöchige Teil-Waffenruhe in Afghanistan nach Angaben von Staatschef Ashraf Ghani ausgedehnt und verstetigt werden. „Die Verringerung der Gewalt wird fortgesetzt mit dem Ziel, einen vollständigen Waffenstillstand zu erreichen“, sagte Ghani am Sonntag in Kabul.

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Die Kämpfe veranlassen Hunderttausende zur Flucht.
Politik  »  Konflikt

Syrische Streitkräfte kontrollieren Gebiete um Aleppo

Die syrische Armee kontrolliert eigenen Angaben zufolge mittlerweile weite Teile der Gebiete um die Stadt Aleppo im Nordwesten des Landes. Die Streitkräfte von Präsident Bashar al-Assad setzten ihre Offensive fort und würden Rebellengruppen auslöschen, „wo immer sie sich befinden“, erklärte das Militär am Montag. Unterstützt wird die Offensive von russischen Luftangriffen.

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Viele wollen sich mit der rechten Politik der AfD nicht abfinden.
Politik  »  Politische Bewegungen

Tausende Menschen demonstrieren in Erfurt gegen AfD

10 Tage nach der Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten mit den Stimmen der AfD haben am Samstag in Erfurt mehrere tausend Menschen gegen Bündnisse mit den Rechtspopulisten auf allen politischen Ebenen demonstriert. „Kein Pakt mit Faschisten“ oder „Kein Platz für Nazis“ war auf Plakaten zu lesen, die von den Demonstranten hochgehalten wurden.

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An der Scheibe des angegriffenen Imbisses ist ein neues Loch gefunden worden.
Chronik  »  Kriminalität

Nach Anschlag in Halle – erneut Schuss auf Döner-Imbiss?

Gut 4 Monate nach dem Terroranschlag von Halle ist an der Scheibe des angegriffenen Imbisses ein neues Loch entdeckt worden. Kriminaltechniker waren am Mittwoch vor Ort, um Spuren zu sichern. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurden keine Projektile gefunden. Ob es sich bei der Beschädigung im oberen Teil der Schaufensterscheibe um ein Einschussloch handele, müsse noch geklärt werden.

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Ghani wurde von Pompeo über die Entwicklungen informiert.
Politik  »  Konflikte

Ghani: USA berichten über Fortschritte bei Taliban-Gesprächen

Bei den Gesprächen zwischen den USA und den Taliban über Wege zu Frieden in Afghanistan gibt es nach Angaben von Präsident Ashraf Ghani Bewegung. Der US-Außenminister Mike Pompeo habe ihn telefonisch über „bemerkenswerte Fortschritte“ bei den Gesprächen mit den Islamisten informiert, schrieb Ghani, etwa über den Vorschlag der Taliban, die Gewalt im Land signifikant und nachhaltig zu reduzieren.

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McKee starb bei den Auseinandersetzungen im vergangenen April.
Politik  »  Terrorismus

4 Festnahmen nach Tötung von Journalistin in Nordirland

Nach der Tötung der Journalistin Lyra McKee bei Ausschreitungen im nordirischen Derry im April 2019 hat die Polizei am Dienstag vier Männer festgenommen. Die Verdächtigen im Alter von 20, 27, 29 und 52 Jahren seien am Morgen in der Grenzstadt zwischen Irland und Nordirland gefasst worden, teilte die Polizei mit. Sie würden nun in Belfast festgehalten.

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Thüringens Ministerpräsident Thomas Kemmerich ist zurückgetreten.
Politik  »  Deutschland

Thüringens Ministerpräsident Kemmerich tritt zurück

Thüringens Ministerpräsident Thomas Kemmerich (FDP) tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Das teilte die FDP-Landtagsfraktion am Samstag in Erfurt mit. Die Große Koalition in Berlin forderte indes gemeinsam eine Neuwahl in dem deutschen Bundesland. Nach einer Sitzung des Koalitionsausschusses betonten CDU, CSU und SPD, dass umgehend ein neuer Ministerpräsident im Landtag gewählt werden müsse.

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Am Brexit-Tag war in Nordirland an einem Lkw eine Bombe entdeckt worden.
Politik  »  EU

IRA-Splittergruppe bekennt sich zu Brexit-Anschlagsplan

Eine Splittergruppe der ehemaligen nordirisch-katholischen Untergrundorganisation IRA hat sich zu Anschlagsplänen am Brexit-Tag bekannt. Das berichtete die nordirische Zeitung „Irish News“ am Freitag unter Berufung auf Informationen der „Continuity IRA“. Die Polizei in Nordirland hatte Anfang der Woche eine Bombe entdeckt, nachdem sie einen entsprechenden Hinweis erhalten hatte.

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Landesvorsitzender Mike Mohring lehnt rasche Neuwahlen ab.
Politik  »  Politische Bewegungen

Thüringens CDU ist gegen rasche Neuwahlen

Die thüringische Landes-CDU hat sich in stundenlangen Krisenberatungen nicht auf die Zustimmung zu raschen Neuwahlen einigen können. Bundeschefin Annegret Kramp-Karrenbauer verwies bei Verlassen der Sitzung in der Nacht auf Freitag auf Initiativen der Parteien im thüringischen Landtag, „Stabilität im derzeitigen Parlament herzustellen“.

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600.000 Menschen sind in der Region um Idlib auf der Flucht.
Politik  »  Bürgerkrieg

Eskalation in Idlib: UN bekräftigen Ruf nach Waffenruhe

Angesichts eskalierender Spannungen im syrischen Rebellengebiet Idlib haben die Vereinten Nationen ihre Rufe nach einem neuen Anlauf für eine Waffenruhe bekräftigt. Bei einer aktuell angesetzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates beschrieben der UN-Vermittler für Syrien, Geir Pedersen, und UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock am Mittwoch ein düsteres Bild von der Lage vor Ort.

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Erdogan will "die Dinge selbst in die Hand nehmen".
Politik  »  Bürgerkrieg

Erdogan stellt Syrien Ultimatum für Rückzug in Idlib

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die syrischen Regierungstruppen aufgefordert, sich von türkischen Beobachtungsposten in der nordwestsyrischen Provinz Idlib bis Ende des Monats zurückzuziehen. Sollten die Regierungstruppen der Forderung nicht nachkommen, werde die Türkei „die Dinge selbst in die Hand nehmen“, sagte Erdogan bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch in Ankara.

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