FPÖ

Das Motto lautete „FPÖ-Burschiball blockieren“.
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Ruhige Demo gegen Akademikerball - Hofer beschwört Einheit

Der FPÖ-Akademikerball in der Wiener Hofburg am Freitag war auch heuer wieder von Protesten begleitet. Rund um den Heldenplatz gab es erneut Platzsperren, gröbere Zwischenfälle blieben laut Polizei aus. Am Ball selbst trat nach dem Ibiza-bedingten Rücktritt von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache diesmal dessen Nachfolger Norbert Hofer ans Rednerpult und hob die Bedeutung der Korporationen hervor.

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FPÖ-Chef Norbert Hofer wird am Akademikerball in Wien eine Rede halten.
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Wieder Proteste und Platzsperren rund um Akademikerball

Die Wiener Hofburg ist am Freitagabend wieder Schauplatz des freiheitlichen Akademikerballs. Auch heuer wird auf der Straße gegen den Ball protestiert, Kritiker sehen darin ein internationales Vernetzungstreffen Rechtsextremer. Rund um die Hofburg gilt erneut eine Platzsperre, Verkehrsbehinderungen sind zu erwarten. Prominenter Ballgast ist FPÖ-Chef Norbert Hofer, der auch eine Rede halten wird.

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FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker stellte den Bericht vor.
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FPÖ legt Historikerbericht vor

Der nach mehrmaliger Verschiebung am 23. Dezember vorgelegte Historikerbericht will die „dunklen Flecken“ der FPÖ beleuchten. Dazu angetreten war eine Reihe von FPÖ-nahen Wissenschaftern, aber auch einige parteiferne. Sie spannten einen Bogen vom FPÖ-Vorgänger VdU über das „Liedgut des Farbstudententums“ bis hin zu den sogenannten „Einzelfällen“ in der FPÖ.

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Strache glaubte offenbar an eine freiheitliche Verschwörung gegen ihn.
Politik  »  Ibiza-Affäre

Strache lässt offenbar FPÖ-Kollegen ausspionieren

Die Ibiza-Affäre um Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache wirft weiterhin lange Schatten auf die FPÖ und beschäftigt die Partei auch nach dem Ausschluss des einstigen Frontmanns. Am Donnerstag tauchten Vorwürfe auf, Strache habe nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos einen Detektiv auf mindestens 2 seiner FPÖ-Kollegen angesetzt - auf Parteikosten. Strache selbst wies die Vorwürfe zurück.

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Der Parteiausschluss von Heinz-Christian Strache steht wohl bevor.
Politik  »  Ibiza-Video

Strache vor Ausschluss aus FPÖ

Die FPÖ Wien will am Freitag über den Ausschluss des ehemaligen Parteichefs der Freiheitlichen, Heinz-Christian Strache, entscheiden. Am Vormittag tagt dazu noch einmal das Parteigericht, wo Strache als Beschuldigter geladen ist. Ob er tatsächlich erscheint, ist fraglich.

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Eine Vorentscheidung über Straches Zukunft könnte am Montag fallen.
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Strache: Schiedsgericht nicht für Parteiausschluss zuständig

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich am Montag zu seinem möglichen Parteiausschluss zu Wort gemeldet. Er sei bisher nicht vom Parteischiedsgericht eingeladen worden, sagte er im Interview mit „Österreich“. Dieses ist nach Ansicht Straches aber ohnehin nicht zuständig, ausschließen muss ihn seiner Meinung nach der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp. Die Wiener Partei bestreitet das.

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Strache dementierte Zuwendungen an die Partei.
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Strache traf mehrfach im Ibiza-Video genannte Unternehmer

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache war laut „profil“ von Anfang 2018 bis Mitte 2019 mit mehreren Unternehmern verabredet, die er im Ibiza-Video als Spender an FPÖ-nahe Vereine nannte - u.a. dreimal mit Novomatic-Chef Harald Neumann und zweimal mit dem Investor Rene Benko. Die Genannten haben Zuwendungen an die FPÖ dementiert, auch Strache hat seine Behauptungen als „Prahlerei“ widerrufen.

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Heinz-Christian Strache soll öfters Taschen mit Bargeld erhalten haben.
Politik  »  Ibiza-Video

Taschen mit Bargeld auf Fotos in Straches Ermittlungsakt

Bei den Ermittlungen gegen Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sind nicht nur mutmaßliche Privatausgaben auf Parteikosten ein Thema, sondern auch hohe Bargeldeinnahmen. Im Ermittlungsakt gibt es Fotos von einer Sporttasche und einem Rucksack mit Bargeldbündeln. Einer Anzeige zufolge könnte das Geld von osteuropäischen Geschäftsleuten gekommen sein, berichtete das „Ö1- Morgenjournal“ am Mittwoch.

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Am Donnerstag soll eine Entscheidung bekanntgegeben werden.
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Ausschluss von Strache aus der FPÖ wurde vertagt

Der Parteiausschluss von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache scheint immer wahrscheinlicher. Nachdem am Dienstag die Parteispitzen Norbert Hofer und Herbert Kickl klar den Ausschluss gefordert hatten, plädierten auch einige FPÖ-Landesparteichefs dafür. Am Mittwoch tagte dazu das Wiener Landesparteigericht. Die Entscheidung dazu fällt nicht mehr am Mittwoch, erfuhr die APA aus Parteikreisen.

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Strache deutete Wunsch eines Politik-Comebacks an.
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Strache vor Partei-Ausschluss

Das Kapitel Heinz-Christian Strache in der FPÖ dürfte demnächst geschlossen werden. Der Parteiausschluss des im Mai über Ibizagate und Spesenaffäre gestürzten Vizekanzlers und Parteichefs steht offenbar kurz bevor. Dienstag hat die dafür zuständige Wiener Partei laut APA-Informationen aber noch keinen diesbezüglichen Beschluss gefasst.

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H.C. Strache sorgt mit einem Kommentar für Aufsehen.
Politik  »  Ibiza-Video

Strache bringt in Facebook-Post sein Comeback ins Spiel

Nachdem Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Samstag einen Überraschungsauftritt bei einer Raucher-Demo vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz in Wien hatte, bringt er nun in einem Facebook-Post ein politisches Comeback ins Spiel. In einem Kommentar auf der „Heute“-Facebook-Seite bot er an, sich einer Basisabstimmung der Wiener Landespartei zu stellen.

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Philippa Strache (im Bild mit Ehemann Heinz-Christian hat sich entschieden.
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Philippa Strache nimmt Nationalratsmandat an

Philippa Strache wird ihr Nationalratsmandat annehmen. Das berichtete „oe24.at“ am Dienstag. Die Ehefrau des ehemaligen FPÖ-Obmanns Heinz-Christian Strache wird damit „wilde“ Abgeordnete im Parlament, da sie die Freiheitlichen nicht in ihren Klub aufnehmen wollen. Strache war von der FPÖ auf Platz 3 der Landesliste gereiht worden.

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Gegen Strache wird wegen des Verdachts der Veruntreuung ermittelt.
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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Philippa Strache

Gegen Philippa Strache ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Veruntreuung eingeleitet worden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien am Montag. Gegen ihren Mann, Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, wird seit Ende September ebenfalls ermittelt. Ihm wird vorgeworfen, ein Spesenkonto der Partei auch für private Zwecke verwendet zu haben.

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Kann die Frau von Heinz-Christian Strache doch ins Parlament einziehen?.
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Doch wieder Unklarheit über Philippa Straches Mandat

Darüber, ob Philippa Strache ins Parlament einzieht, gibt es doch wieder Unklarheit - obwohl die Landespartei bereits entschieden hat, dass Justizsprecher Harald Stefan über die Landesliste in den Nationalrat einzieht, womit Strache kein Mandat hätte. Doch die Landeswahlbehörde lässt nun prüfen, ob Stefan nicht das Regionalwahlkreismandat zugewiesen werden muss.

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