Fachhandel

Im vergangenen Monat wurden 581.161 Pkw neu zugelassen.
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EU-Automarkt erholt sich nur langsam

Europas Automarkt kommt nur langsam wieder auf die Beine: Nachdem viele EU-Länder im Mai ihre Beschränkungen zum Schutz vor dem Coronavirus gelockert haben, schlugen die Autobauer zwar gut 300.000 Wagen mehr los als am historischen Tiefpunkt im April. Im Vergleich zum Vorjahr halbierten sich die Neuzulassungen in der Europäischen Union aber auf 581.000 Fahrzeuge.

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Der Rechtsstreit ist beendet.
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Rechtsstreit um Ikea-Klassiker Malm beendet

Der jahrelange Rechtsstreit um den Ikea-Bettenklassiker „Malm“ ist beendet. Die Klage sei zurückgezogen worden, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Oberlandesgerichts. Dies spreche dafür, dass die Streitparteien sich vermutlich außergerichtlich geeinigt hätten. Das Frankfurter Designerbüro e15 hatten das schwedische Möbelhaus in Erklärungsnot gebracht.

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Die Autoverkäufe sind eingebrochen.
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EU-Automarkt auf historischem Tiefpunkt

Die Coronakrise hat am europäischen Automarkt für einen historischen Rückgang gesorgt. Im April kamen in der EU 270.682 Neuwagen auf die Straßen, das waren um 76 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie der europäische Herstellerverband ACEA am Dienstag in Brüssel mitteilte. Dies sei der stärkste monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Die Autobranche wurde ziemlich schwer getroffen.
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Europäischer Automarkt erholt sich wohl erst in 10 Jahren

Laut einem Schweizer Experten dürfte die Erholung des europäischen Automarktes ganze 10 Jahre dauern. „Unser Gefühl ist, dass die Markenhändler diese Woche nicht gerade überrannt worden sind“, sagte Christoph Wolnik vom Verband Auto-Schweiz, der die Generalimporteure und Markenhändler repräsentiert. Die Schweizer Autohändler haben ihre Showrooms seit einer Woche wieder offen.

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Friseure dürfen in Österreich wieder ihrem Handwerk nachgehen.
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Österreich: Einkaufszentren und Friseure öffnen

Nach fast sieben Wochen Corona-Shutdown dürfen am Samstag in Österreich auch Einkaufszentren, Friseure sowie alle Geschäfte mit mehr als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche wieder aufmachen, darunter die großen Elektrohändler, Modeketten, Möbelhäuser und Sportartikelhändler. Eingekauft werden muss mit Maske und Abstand. Zur Wiedereröffnung winken großzügige Rabatte.

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Auch in Österreich soll man künftig Ikea-Möbel mieten können.
Wirtschaft  »  Fachhandel

Ikea plant in Österreich Mietmöbel und mehr City-Geschäfte

Mieten statt kaufen - ein Service, der schon in vielen Branchen angeboten wird, erreicht nun auch den Möbelhandel. Ikea testet die Verleihung von Möbeln derzeit weltweit, bis spätestens Ende 2021 sollen Billy, Malm & Co auch in Österreich auf Zeit geliehen werden können. „Eher früher“, kündigte der neue Ikea-Österreich-Chef Alpaslan Deliloglu am Donnerstag bei einem Pressegespräch an.

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Helmersson übernimmt die Führungsspitze des Konzerns.
Wirtschaft  »  Mode

H&M bekommt neue Chefin

Der schwedische Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M) bekommt eine neue Chefin. Helena Helmersson werde den Posten als CEO von Karl-Johan Persson übernehmen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stockholm mit. Grund für den Personalwechsel ist, dass Perssons Vater Stefan Persson nach mehr als 20 Jahren als Aufsichtsratschef des Konzerns zurücktritt und sein Sohn ihn in dem Amt beerben soll.

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Die Modekette H&M will kooperieren.
Wirtschaft  »  Datenschutz

„FAZ“ : Verfahren gegen H&M wegen Ausforschung von Personal

Gegen Hennes & Mauritz ist einem Zeitungsbericht zufolge in Deutschland ein Bußgeldverfahren wegen des Verdachts der Ausforschung von Mitarbeitern eingeleitet worden. Der Verdacht massiver Verstöße gegen Datenschutzrechte des Personals habe sich erhärtet, erklärte der Landesdatenschutzbeauftragte Johannes Caspar laut einem Vorausbericht der „Frankfurter Allgmeinen Zeitung“ (FAZ) vom Samstag.

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Große Freude beim schwedischen Modekonzern.
Wirtschaft  »  Kleidung

Modehändler H&M kräftig gewachsen

Der Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) hat im vierten Geschäftsquartal beim Umsatz erneut zugelegt. Im Zeitraum von September bis November stiegen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent auf 61,7 Mrd. schwedische Kronen (5,9 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Montag in Stockholm bei der Vorlage vorläufiger Zahlen mitteilte.

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