Felssturz

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Eine erste Einschätzung von Landesgeologe Volkmar Mair

Der Landesgeologe Volkmar Mair hatte zusammen mit einem Geologen der Gemeinde Bozen und einen Einsatzoffizier der Berufsfeuerwehr mittels Hubschrauber die Abbruchstelle beim Hotel "Eberle" überflogen um sich zu vergewissern, dass nicht noch Material nachkommt. Er schätzte ca. 2000 Kubikmeter Gesteinsmassen, die sich aus der Wand gelöst hatten.

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Zwischen 2000 und 3000 Kubikmeter Gestein haben sich aus der Felswand hinter dem Hotel Eberle gelöst, wie in diesem Video aus der Rittner Seilbahn eindrucksvoll ersichtlich.
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Chronik  »  Naturgewalt

Felssturz zerstört Hotel „Eberle“ in Bozen – Aufräumarbeiten laufen

Ein großer Felssturz hat am Dienstagnachmittag einen Großteil des Hotels „Eberle“ in St. Magdalena/Bozen zerstört. Lange Zeit wurde anschließend nach Verschütteten gesucht. Am Dienstag um 19 Uhr wurde die Suche dann eingestellt. Es gibt weder Vermisste noch Tote. STOL war kurz nach der Tragödie vor Ort und hat mit Betroffenen, dem Landesgeologen Volkmar Mair, Bozens Vizebürgermeister Luis Walcher und Landeshauptmann Arno Kompatscher gesprochen.

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Die Rettungskräfte mussten auch den eiskalten Mixnitzbach mit Hilfe einer Canyoning-Rettungsgruppe aus der Obersteiermark absuchen, da sich dort eventuell weitere Opfer finden könnten.
Chronik  »  Unglück

Steiermark: 2 Tote und 7 Verletzte nach Felssturz

In der Bärenschützklamm bei Mixnitz in der Gemeinde Pernegg nördlich von Graz sind am Mittwoch zu Mittag mehrere Menschen von Gesteinsbrocken während eines Felssturzes getroffen worden - 2 Menschen sind tot, 7 zum Teil schwer verletzt, wie die Bergrettung auf APA-Anfrage sagte. 4 Hubschrauber standen zur Bergung im Einsatz, zwei des ÖAMTC, je einer der Polizei und des Bundesheeres.

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