Filmfestival

Hillary Clinton stellt in Berlin die Dokuserie "Hillary" vor.
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Hillary Clinton wird bei der Berlinale erwartet

Auf der Berlinale wird an diesem Montag die US-Politikerin Hillary Clinton erwartet. Die frühere amerikanische Außenministerin und Ex-First-Lady soll in Berlin die Dokuserie „Hillary“ vorstellen. Der Vierteiler der Filmemacherin Nanette Burstein gibt Einblick in Leben und Karriere der 72-Jährigen. Nach der Premiere steht abends ein Filmgespräch mit Clinton auf dem Programm.

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Unterlagen aus der Produktion des Jerry-Lewis-Films.
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Dokumente zu Holocaust-Film von Jerry Lewis übergeben

Ein Clown in Auschwitz. Die Auseinandersetzung des US-Schauspielers, Komikers und Regisseurs Jerry Lewis mit dem Holocaust sollte im Spielfilm „The Day the Clown Cried“ münden. Allerdings wurde dieser nie veröffentlicht. Der Sohn des Schauspielers, Chris Lewis, übergab am Samstag im Rahmen der Berlinale der Deutschen Kinemathek Berlin Dokumente aus dem Nachlass.

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Schauspieler Elio Germano und Regisseur Giorgio Diritti.
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70. Berlinale: 2 Filme über Künstler gefeiert

Zwei Filme über sehr unterschiedliche Künstler sind bei ihren Premieren während der Berlinale mit ähnlich frenetischem Applaus gefeiert worden. Im Wettbewerb startete am Freitagabend der Streifen „Hidden Away“ („Volevo nascondermi“) des italienischen Regisseurs Giorgio Diritti. Bejubelt wurde auch Bettina Böhlers „Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien“.

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Roter Teppich vor dem Berlinale Palast ausgerollt.
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Berlinale beginnt mit Literaturfilm

Schon am Montag standen Menschen für Karten an, nun beginnen die Internationalen Filmfestspiele. Der Eröffnungsfilm soll einen mitnehmen ins New York der 1990er Jahre. Unter den 340 Filmen, die gezeigt werden, sind 4 Produktionen, die auch in Südtirol gedreht wurden.

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Vom 20. Februar bis zum 1. März werden rund 340 Filme gezeigt.
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Berlinale 2020: Die Jury steht fest

Die Schauspielerin Bérénice Bejo („The Artist“), der US-Regisseur Kenneth Lonergan („Manchester by the Sea“) und die deutsche Produzentin Bettina Brokemper („Hannah Arendt“, „Wild“) gehören zur Jury der diesjährigen Berlinale. Das gaben die Internationalen Filmfestspiele am Dienstag in Berlin bekannt.

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Julia Jentsch, Manuel Rubey in Johanna Moders "Waren einmal Revoluzzer.
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Österreichische Filmemacher bei Max Ophüls Preis geehrt

Österreichische Spielfilme haben beim 41. Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken gleich mehrere Preise eingeheimst. Die Grazerin Johanna Moder erhielt für die Gesellschaftssatire „Waren einmal Revoluzzer“ den Preis in der Kategorie „Beste Regie“, das Jugenddrama „Ein bisschen bleiben wir noch“ von Arash T. Riahi bekam den mit 5.000 Euro dotierten „Publikumspreis Spielfilm“.

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Kletter-Ass David Lama wurde nur 28 Jahre alt.
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Gefühlvoller Nachruf auf Extremkletterer David Lama

Er wurde nur 28 Jahre alt. Im April dieses Jahres kam der Innsbrucker Extremkletterer mit nepalesischen Wurzeln, David Lama, bei einer schwierigen Bergtour in Kanada ums Leben. ORF-„Bergwelten“-Produzent Hans-Peter Stauber widmete dem vollendet kletternden Sportler ein fünfzigminütiges Porträtfeature, das Freitagabend beim Grazer Mountainfilm-Festival auf großes Interesse stieß.

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Schauspielerin Adele Haenel und Viennale Direktorin Eva Sangiorgi.
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57. Viennale mit einer politischen Gala der Frauen eröffnet

Die Viennale 2019 ist offiziell eröffnet: Mit der traditionellen Eröffnungsgala im Gartenbaukino ist Österreichs größtes Festival in seine 57. Ausgabe gestartet. Nach Wortspenden von Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) läutete Festivalchefin Eva Sangiorgi die zweite Viennale unter ihrer Ägide ein.

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Ein neuer Dokumentarfilm wird das Leben des Startenors Luciano Pavarotti beleuchten.
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Ron Howard zeigt neue Pavarotti-Doku

US-Regisseur Ron Howard zeigt beim Filmfest in Rom am 18. Oktober den Dokumentarfilm über den Startenor Luciano Pavarotti (1935-2007). Der Kinostart in der italienischen Heimat des Starsängers ist am 28. Oktober geplant. Pavarottis Witwe, Nicoletta Mantovani, bezeichnete Howards Film als „außerordentliche Arbeit“ mit vielen noch nie veröffentlichten Aufnahmen zum Leben des Tenors.

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