Frankreich

Am Samstag gab es erneut Proteste gegen die Pensionsreform.
Politik  »  Proteste

Pariser Metros sollen ab Montag verkehren

Nach mehr als 6 Wochen Streik soll der Großteil der Pariser Metros von Montag an vorerst wieder normal verkehren. Die U-Bahnfahrer stimmten mehrheitlich für eine Aussetzung des Streiks, wie die Gewerkschaft Unsa am Samstag mitteilte. Die Gewerkschaft sei aber weiterhin „entschlossen, den Kampf fortzusetzen“.

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Die Übergriffe ereigneten sich zwischen 1971 und 1991.
Politik  »  Römisch-katholische Kirche

Französischer Priester missbrauchte jede Woche Kinder

In einem Prozess um Kindesmissbrauch durch einen früheren katholischen Priester in Frankreich hat der Angeklagte mit seinem Geständnis schockiert. Er habe als Leiter von Ferienlagern zeitweise „vier bis fünf Kinder pro Woche“ missbraucht, sagte Bernard Preynat am Dienstag zum Auftakt seines Verfahrens in Lyon. Er gab sexuelle Übergriffe auf Knaben über einen Zeitraum von 20 Jahren zu.

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Pablo Picassos „Stilleben“ wird verlo
Chronik  »  Auktion

Picasso zum Schnäppchen-Preis lässt Franzosen kalt

Ein „Picasso für 100 Euro“ ist bei einer ganz besonderen Lotterie in Frankreich zu gewinnen - doch die Nachfrage hält sich in Grenzen: Die Aktion musste bis Ende März verlängert werden, weil die 200.000 Lose noch nicht verkauft seien. Dem Gewinner winkt das Bild „Stillleben“ des spanischen Malers Pablo Picasso aus dem Jahr 1921.

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Le Maire appelliert an die USA.
Wirtschaft  »  Strafzölle

Digitalsteuer: Frankreich ruft USA zur Vernunft auf

Im Streit um die französische Digitalsteuer für Internetkonzerne wie Google und Facebook hat Paris die USA zum Verzicht auf Strafzölle aufgerufen. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire sagte am Montag dem Radiosender France Inter: „Dieser Handelskrieg nützt niemandem.“ Er forderte von Washington eine „Rückkehr zur Vernunft“. Zugleich drohte Le Maire im Fall von Strafmaßnahmen mit Vergeltung.

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Erst am Freitag gab es in Frankreich einen tödlichen Messerangriff.
Politik  »  Anschlag

Französische Polizei schießt auf Allahu Akbar rufenden Mann

Zwei Tage nach dem tödlichen Messerangriff in einem Vorort von Paris hat es im nordostfranzösischen Metz am Sonntag einen ähnlichen Vorfall gegeben. Nach Angaben der ermittelnden Behörden rief ein Mann in der Stadt „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) und schwang dabei ein Messer. Als die Polizei eintraf, habe er die Beamten bedroht, verlautete aus Polizeikreisen.

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Carlos Ghosn stand unter Hausarrest.
Wirtschaft  »  Kfz-Industrie

Ex-Renault-Chef Ghosn verließ überraschend Japan

Der frühere Renault- und Nissan-Chef Carlos Ghosn hat Japan verlassen und hält sich im Libanon auf. „Ich bin jetzt im Libanon und werde nicht länger von einer manipulierten japanischen Justiz als Geisel genommen, wo Schuld vermutet wird, Diskriminierung grassiert und grundlegende Menschenrechte verweigert werden“, sagte Ghosn am Dienstag in einer kurzen Erklärung.

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Bei der Explosion am 12. Jänner starben 4 Menschen.
Chronik  »  Explosion

Paris: Gasleck verursachte tödliche Explosion im Jänner

Eine schwere Explosion im Zentrum von Paris, bei der im Jänner 2019 4 Menschen ums Leben gekommen waren, ist einem Gutachten zufolge auf ein Leck in einer Gasleitung zurückzuführen. Die Explosion sei durch Versäumnisse der Stadt und einer Baufirma verursacht worden, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft, der der Bericht der Sachverständigen vorlag, am Montag mit.

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Kurz vor Weihnachten hat Präsident Macron zu einer Streikpause aufgerufen.
Politik  »  Frankreich

Macron ruft in Streit um Pensionsreform zu Streikpause auf

Kurz vor Weihnachten hat Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron zu einer Streikpause aufgerufen. Es gebe Französinnen und Franzosen, die sich an den Feiertagen wiedersehen wollten, dies müsse anerkannt werden, sagte Macron am Samstagabend in der westafrikanischen Stadt Abidjan. Wegen der Streiks gegen die geplante Pensionsreform ist der Bahnverkehr im ganzen Land erheblich gestört.

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Koons bezeichnet sich selbst als "Aneignungskünstler".
Kultur  »  Kunst

Plagiatsurteil gegen Kunststar Jeff Koons in Paris bestätigt

Die Plagiatsvorwürfe gegen den US-Künstler Jeff Koons sind von einem Pariser Berufungsgericht bestätigt worden. Wie aus Gerichtsakten hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP vorlagen, hielt das Gericht ein Urteil von vor zwei Jahren aufrecht, wonach Koons den Nachfahren des französischen Künstlers Jean-François Bauret eine Entschädigung zahlen muss.

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