Fremdenverkehr

Aufgrund der Coronakrise gab es einen starken Einbruch in Italiens Tourismus.
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Coronakrise gefährdet 1,3 Millionen Jobs im italienischen Tourismus

Wegen der Coronakrise sind 1,3 Millionen Jobs im italienischen Tourismus gefährdet. Nach einem Rekordjahr für die Beschäftigung im Fremdenverkehr 2019 ist der Tourismus in Italien mit einer dramatischen Krise konfrontiert, geht aus Angaben des Beobachtungszentrums für den Tourismus (EBNT) hervor. Dabei macht der Fremdenverkehr 13 Prozent des italienischen Bruttoinlandprodukts (BIP) aus.

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Die Coronakrise machte vor allem auch der Tourismusbranche zu schaffen.
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Schuler: „Die Eigenkapitaldecke muss größer werden“

Vor wenigen Monaten sprach man in Südtirol noch von Overtourism, jetzt ist die Situation so, dass man die Betten kaum füllen kann. „Diese Krise hat uns gezeigt, dass der Tourismussektor stabiler werden muss“, sagt Tourismuslandesrat Arnold Schuler. Nichtsdestotrotz habe diese Krise bewusst gemacht, wie groß der Stellenwert des Tourismus für die Entwicklung des Landes sei, so der Landesrat. Mit dem Tagblatt „Dolomiten“ sprach Tourismuslandesrat Arnold Schuler über Gegenwart und Zukunft des Sektors.

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