Gesellschaft

Der heutige Welttag des Tagebuchs geht auf den Geburtstag von Anne Frank zurück.
Kultur  »  Tag des Tagebuchs

Ein Blick ins Persönliche: Tagebücher und ihre berühmten Verfasser

„Ich reise niemals ohne mein Tagebuch. Man sollte immer etwas Aufregendes zu lesen bei sich haben“, schreibt Oscar Wilde 1895. Es gibt unzählige Tagebücher – bekannte, unbekannte und bereits vergessene. In der Regel sind die Aufzeichnungen sehr persönlich, veröffentlicht werden sie meist nur in Ausnahmefällen. Neben berühmten Autoren haben sich auch Rockmusiker und Seefahrer Notizen gemacht. Ihnen gebührt eine Erinnerung anlässlich des Welttags des Tagebuchs am heutigen 12. Juni, der auf den Geburtstag der Autorin des wohl bekanntesten Tagebuchs zurückgeht: Anne Frank.

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Wang Wenbin spricht von "inneren Angelegenheiten".
Politik  »  Int. Beziehungen

China wehrt sich gegen G7-Kritik

China hat die Kritik der Außenminister der Gruppe der großen Industrieländer (G7) scharf als „grundlose Beschuldigungen“ zurückgewiesen. Die G7-Außenminister hätten sich in Chinas innere Angelegenheiten eingemischt und „Schritte rückwärts gemacht, um Blockpolitik zu bilden“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Wang Wenbin, am Donnerstag in Peking. „Hongkong, Tibet und Xinjiang sind alles Chinas innere Angelegenheiten.“

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Die Darstellung der indigenen Völker Amerikas in „Peter Pan“ sei unauthentisch und diskriminierend: Im Film würden sie wiederholt als „Rothäute“ bezeichnet, schreibt Disney auf seiner Webseite.
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Kultur  »  Umfrage

Rassismus: Warnhinweise für Disney-Klassiker

Transportieren Kinderfilm-Evergreens rassistische Ressentiments? Der Unterhaltungskoloss Disney versieht einige seiner Animationsfilme – darunter „Peter Pan“, „Dumbo“ und „Aristocats“ – mit Warnhinweisen. In deutschen Medien wird das Thema mit Interesse verfolgt.

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42 Länder hätten seit Beginn der Pandemie gar keinen Schutz für Frauen verabschiedet.
Politik  »  Coronavirus

UN: Nur 1 von 8 Ländern schützt Frauen in Corona-Krise

Weltweit haben Frauen nach einem Bericht der Vereinten Nationen durchschnittlich nur in einem von 8 Ländern besonderen Schutz vor den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Für den Bericht seien Beschlüsse in 206 Ländern und Territorien ausgewertet worden, teilte die UN-Organisation für Geschlechtergerechtigkeit am Montag in New York mit.

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