Gewalt

Weltweit hat der To des Musikers Proteste der Oromo-Community ausgelöst, wie im Bild in den USA.
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Proteste in Äthiopien gegen Mord an Musiker: 50 Tote

In Äthiopien sind mindestens 50 Menschen bei gewaltsamen Protesten gegen den Tod eines populären Musikers ums Leben gekommen. Unter den Toten befanden sich Demonstranten und Mitglieder der Sicherheitskräfte, wie ein Sprecher der Region Oromiya mitteilte. Der Musiker Hachalu Hundessa war am Montagabend erschossen worden.

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Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen des Angriffs.
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Schwerverletzter bei Messerangriff in Innsbruck

Bei einem Lokal in Innsbruck sind am späten Samstagabend drei Männer aneinandergeraten, wobei mindestens einer schwer verletzt worden sein dürfte. Der 35-jährige Slowene erlitt einen rund 2 Zentimeter langen Messerstich im Bereich seiner linken Hüfte, sagte LKA-Ermittler Ernst Kranebitter der APA. Näheres zum Gesundheitszustand des Mannes war vorerst nicht bekannt.

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Regularien für Gewaltanwendung sollen modernisiert werden.
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Trump plant Dekret zur Modernisierung der Polizei

Als Reaktion auf die jüngsten Fälle von exzessiver Polizeigewalt in den USA und die Anti-Rassismus-Proteste will Präsident Donald Trump eine Reform der Standards bei den Polizeibehörden befördern. Laut Regierungsmitarbeitern will Trump in einem Dekret die Polizeibehörden auffordern, ihre Regularien für die Gewaltanwendung sowie die Abläufe bei der Einstellung neuer Beamter zu modernisieren.

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Weltweit gibt es seit Tagen Proteste.
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Weltweite Protestwelle gegen Rassismus ebbt nicht ab

Die durch die Tötung des Afroamerikaners George Floyd ausgelöste weltweite Protestwelle gegen Rassismus hat sich am Sonntag fortgesetzt. Allein in London strömten Zehntausende ins Stadtzentrum und zur US-Botschaft, obwohl Gesundheitsminister Matt Hancock und die Polizei wegen der Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus dazu aufgerufen hatten, von einem erneuten Massenprotest abzusehen.

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Bill de Blasio übt Kritik am Vorgehen der Ordnungshüter.
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New Yorks Bürgermeister verurteilt harten Polizei-Einsatz

Nach Protesten gegen Rassismus in New York hat Bürgermeister Bill de Blasio das harte Vorgehen der Polizei seiner Stadt kritisiert. Die Beamten seien „sehr heftig und grob“ gewesen und hätten auch gegen friedliche Demonstranten Pfefferspray eingesetzt, sagte de Blasio am Samstag. Der Politiker kündigte eine Untersuchung der Ereignisse an.

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Weil er auf dem Beifahrersitz seiner Frau einen anderen, jüngeren Mann gesehen hat, ist ein 46-Jähriger  in Nordtirol durchgedreht.
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Aus Eifersucht: Beifahrer der Ehefrau vom Ehemann verprügelt

Ein 46-jähriger Österreicher hat am Freitag in Hopfgarten in Nordtirol einem 31-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen, weil er diesen zuvor am Beifahrersitz im Pkw seiner Frau gesehen hatte. Der Verprügelte musste mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik eingeliefert werden. Der geständige Angreifer wurde auf freiem Fuß angezeigt.

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