Giftanschlag

Streit um Vergiftung Alexej Nawalnys geht weiter.
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Kreml beklagt Probleme bei Untersuchungen im Fall Nawalny

Im Fall des vergifteten Regierungskritikers Alexej Nawalny hat Russland Schwierigkeiten bei den Untersuchungen beklagt. Die Mitarbeiter Nawalnys hätten viele Beweise beiseitegeschafft, was die Überprüfungen erschwere, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge. Russland weist bisher alle Vorwürfe zurück, dass auf Nawalny ein Giftanschlag verübt worden sein soll.

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Nawalny erwachte vor wenigen Tagen aus dem Koma.
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Kreml zweifelt an neuen Beweisen im Fall Nawalny

Der Kreml hat Zweifel an neuen Beweisen für eine Vergiftung des Oppositionellen Alexej Nawalny bereits in Russland. Sein Team hatte zuvor berichtet, dass an einer Wasserflasche in Nawalnys Hotelzimmer in Sibirien Spuren des Nervengiftes Nowitschok gefunden worden seien. „Die Geschichte enthält zu viel Absurdes, um jemanden aufs Wort zu glauben“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag.

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Weitere Labore bestätigten nun den Nowitschok-Befund.
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Fall Nawalny: Weitere Labore bestätigen Nowitschok-Befund

Labore in Frankreich und Schweden haben nach Angaben Deutschlands die deutschen Befunde zur Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny bestätigt. Damit hätten nun „3 Labore unabhängig voneinander den Nachweis eines Nervenkampfstoffes aus der Nowitschok-Gruppe als Ursache der Vergiftung von Herrn Nawalny erbracht“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

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Der Gesundheitszustand des Putin-Kritikers Nawalny hat sich verbessert.
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Russischer Oppositioneller Nawalny aus dem Koma geholt

Das künstliche Koma des vergifteten russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny ist beendet worden. Sein Gesundheitszustand habe sich verbessert, und er werde schrittweise von der maschinellen Beatmung entwöhnt, erklärte die Berliner Universitätsklinik Charité am Montag. Nawalny reagiere auf Ansprache, Langzeitfolgen der schweren Vergiftung seien jedoch weiterhin nicht auszuschließen.

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