Griechenland

Immer mehr Flüchtlinge kommen ans Festland.
Politik  »  Flüchtlinge

Athen bringt immer mehr Migranten aufs Festland

Die Lage in den überfüllten Registrierlagern auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis verbessert sich etwas: Athen habe seit Jahresbeginn 17.000 Migranten zum Festland gebracht, teilte am Sonntag das Migrationsministerium mit. Zur Zeit harren in den Lagern auf Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos etwa 33.000 Menschen aus.

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Misokakis will sich nicht bevormunden lassen.
Politik  »  EU

Griechenland lehnt strikte Auflagen für EU-Coronahilfen ab

Griechenland will keine strengen Bedingungen für die Verwendung europäischer Wiederaufbau-Hilfen nach der Coronakrise akzeptieren. „Die Griechen sind sehr erwachsen geworden. Und wir wollen unsere eigenen Reformen umsetzen“, sagte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis der „Financial Times“ in einem am Sonntag veröffentlichten Interview.

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Für den Strandurlaub braucht es einen QR-Code.
Politik  »  Coronavirus

QR-Code als Eintrittskarte für Griechenland-Urlauber

Griechenland-Touristen müssen sich ab Mittwoch auf ein kompliziertes Einreiseverfahren einstellen: Wie die Regierung in Athen am Montag mitteilte, müssen alle Touristen 48 Stunden vor ihrer Einreise online ein Anmeldeformular mit einem Fragebogen ausfüllen und erhalten dann im Gegenzug einen persönlichen QR-Code, der bei der Ankunft darüber entscheidet, ob sie auf das Corona-Virus getestet werden.

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Für den griechischen Regierungschef hat die Gesundheit der Urlauber oberste Priorität.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Griechenland verstärkt Medizinpersonal vor Tourismusstart

Auf den griechischen Inseln in der Ägäis und im Ionischen Meer sind für den Neustart des Tourismus am Montag die medizinischen Einrichtungen mit zusätzlichem Personal verstärkt worden. „Die Gesundheit unserer Gäste hat erste Priorität“, sagte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Samstag während eines Besuches der Touristeninsel Santorini vor Journalisten.

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Griechische Sicherheitskräfte sollen brutal gegen Migranten vorgehen.
Politik  »  Flüchtlinge

UN alarmiert wegen Griechenlands Umgang mit Migranten

Die UN-Organisation für Migration (IOM) ist wegen Videos alarmiert, die offenbar zeigen, wie Migranten an der europäischen Außengrenze teils mit Gewalt zurückgedrängt werden. Solche Berichte gebe es von der griechisch-türkischen Landgrenze ebenso wie aus den Gewässern zwischen Griechenland und der Türkei, sagte ein IOM-Sprecher am Freitag. Ähnliche Vorwürfe wurden auch gegen Kroatien laut.

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Griechische Flüchtlingslager sind überfüllt.
Politik  »  Migration

Finnland will Minderjährige aus Griechenland aufnehmen

Finnland wird in den kommenden Wochen etwa 100 unbegleitete Minderjährige aus den griechischen Flüchtlingscamps auf den Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen. Dies teilte das Migrationsministerium in Athen am Donnerstag mit. Zudem wird Finnland 30 Erwachsene aus diesen Lagern aufnehmen, deren Familienmitglieder bereits in Finnland leben.

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NATO-Hubschrauber von den Radarschirmen verschwunden.
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Politik  »  Griechenland

NATO-Hubschrauber nach Mittelmeer-Einsatz vermisst

Bei einem Mittelmeer-Einsatz ist ein kanadischer NATO-Hubschrauber von den Radarschirmen verschwunden. Nach Angaben der griechischen Armee wurden Wrackteile gefunden. Diese seien „in der Kontroll- und Interventionszone Italiens“ im Ionischen Meer entdeckt worden. Griechenland habe einen Marinehubschrauber entsandt, um sich an der Rettungsaktion zu beteiligen.

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Das Camp von Vathy ist völlig überfüllt.
Politik  »  Flüchtlinge

Flüchtlingscamp auf Samos schließt bis Jahresende

Das völlig überfüllte Flüchtlingscamp von Vathy auf der griechischen Insel Samos wird bis Ende des Jahres schließen. Dies teilte der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis am Dienstag nach einer Inspektion des Lagers mit, das auf einem Hügel oberhalb der Inselhauptortschaft Vathy liegt. „Die Situation auf Samos ist sehr schwierig. Es wird schließen“, sagte der Minister im Staatsfernsehen.

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9 Kinder sollen aus dem Flüchtlingslager Moria ausgeflogen werden.
Politik  »  Migration

Ausreise von Flüchtlingskindern nach Luxemburg am 15. April

Die Ausreise der ersten 12 minderjährigen Flüchtlinge aus Griechenland in ein anderes EU-Land wird am 15. April stattfinden. Es sollen 9 Kinder aus dem größten Flüchtlingslager Europas, Moria auf der Insel Lesbos, 2 Kinder von der Insel Chios und ein Kind von der Insel Samos nach Luxemburg fliegen, wie die Regierung in Athen am Donnerstag mitteilte.

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Sorge wegen möglichen Corona-Ausbruchs in Flüchtlingslagern.
Politik  »  Coronavirus

Lage in griechischen Flüchtlingscamps kann explodieren

Obwohl es in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln noch keine Corona-Infektion gibt, sind die Ärzte ohne Grenzen (MSF) besorgt. „Überfüllte Orte sind der beste Platz zur Verbreitung der Krankheit“, sagte Apostolos Veizis, medizinischer Leiter von MSF Griechenland, zur APA. Die Zustände in den Lagern seien schlimm: „Wir sind besorgt, weil wir denken, die Situation kann explodieren.“

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Griechenland will Migranten in deren Heimatländer ausweisen.
Politik  »  Flüchtlinge

Athen bringt Migranten zum Festland

Die Regierung in Athen bringt weiter Hunderte Migranten aufs griechische Festland, die dort in geschlossenen Lagern zwecks Ausweisung in ihre Herkunftsländer untergebracht werden. Insgesamt wurden nach Berichten des Staatsrundfunks am Wochenende 600 Migranten von den Inseln Samos, Chios und Lesbos in ein Camp in Nordgriechenland gebracht.

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