Griechenland

Sorge wegen möglichen Corona-Ausbruchs in Flüchtlingslagern.
Politik  »  Coronavirus

Lage in griechischen Flüchtlingscamps kann explodieren

Obwohl es in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln noch keine Corona-Infektion gibt, sind die Ärzte ohne Grenzen (MSF) besorgt. „Überfüllte Orte sind der beste Platz zur Verbreitung der Krankheit“, sagte Apostolos Veizis, medizinischer Leiter von MSF Griechenland, zur APA. Die Zustände in den Lagern seien schlimm: „Wir sind besorgt, weil wir denken, die Situation kann explodieren.“

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Griechenland will Migranten in deren Heimatländer ausweisen.
Politik  »  Flüchtlinge

Athen bringt Migranten zum Festland

Die Regierung in Athen bringt weiter Hunderte Migranten aufs griechische Festland, die dort in geschlossenen Lagern zwecks Ausweisung in ihre Herkunftsländer untergebracht werden. Insgesamt wurden nach Berichten des Staatsrundfunks am Wochenende 600 Migranten von den Inseln Samos, Chios und Lesbos in ein Camp in Nordgriechenland gebracht.

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"Erschreckende" Bedingungen im Flüchtlingscamp von Moria.
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Flüchtlingssituation auf Lesbos laut Caritas „vorhersehbar“

Dass sich die Flüchtlingssituation auf der griechischen Ostägäis-Insel Lesbos zugespitzt hat, ist für den Generalsekretär der Caritas Wien, Klaus Schwertner, nicht überraschend. In den vergangenen Jahren seien laufend Mittel gekürzt worden, auch die Spendenbereitschaft sei zurückgegangen. Die aktuellen Bedingungen im Flüchtlingscamp von Moria seien „erschreckend“, sagte Schwertner im APA-Gespräch.

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Es kommt im wieder zu Attacken mit Tränengas und Rauchbomben.
Politik  »  Flüchtlinge

Weiter angespannte Lage an griechisch-türkischer Grenze

Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze bleibt weiterhin angespannt. Immer wieder kam es in der Nacht und Sonntag früh zu Attacken mit Tränengas, Rauchbomben und Blendgranaten, die von der türkischen Seite aus über den Zaun geschossen wurden, wie griechische Medien berichteten. Für Aufregung sorgen in Griechenland zudem Aufnahmen einer Wärmebildkamera der griechischen Polizei.

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Es kam erneut zu Zusammenstößen an der Grenze.
Politik  »  Flüchtlinge

EU will Außengrenze schützen

Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten verstärken den Schutz der griechischen Grenze zur Türkei. „Illegale Grenzübertritte werden nicht toleriert“, heißt es in einer Erklärung, auf die sich die Innenminister der 27 EU-Länder am Mittwoch bei ihrem Sondertreffen in Brüssel einigten.

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Die Türkei erhöht den Druck auf die EU.
Politik  »  Migration

Flüchtlingsstrom in Griechenland: Türkei droht EU weiter

Nach der Öffnung der türkischen Grenze zu Griechenland versuchen Tausende Flüchtlinge zu Fuß oder per Boot in die EU zu gelangen. Die griechischen Sicherheitskräfte setzten Blendgranaten und Tränengas ein. Auf der griechischen Insel Lesbos setzten Polizisten Tränengas gegen Migranten ein, die gegen die katastrophalen Zustände im Flüchtlingslager Moria protestierten.

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Angespannte Situation an der Grenze zu Griechenland.
Politik  »  Migration

Einheiten an griechischer Grenze zur Türkei verstärkt

Griechenland hat in der Nacht zum Sonntag seine Einheiten entlang der Grenze zur Türkei weiter verstärkt. Die griechischen Sicherheitsbehörden befürchteten, dass die tausenden Migranten, die seit Freitag auf der türkischen Seite der Grenze ausharren, in der Nacht versuchen würden, nach Griechenland zu kommen. Dies geschah nach Berichten des Staatsrundfunks ERT aber nicht.

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Neue Zentren sollen laut Regierung die überfüllten Flüchtlingslager auf griechischen Inseln ersetzen. Viele Anwohner, aber auch zahlreiche Geflüchtete zeigen sich skeptisch bis ablehnend gegenüber diesen erklärten Absichten.
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Zusammenstöße auf Lesbos

Neue Zentren sollen laut Regierung die überfüllten Flüchtlingslager auf griechischen Inseln ersetzen. Viele Anwohner, aber auch zahlreiche Geflüchtete zeigen sich skeptisch bis ablehnend gegenüber diesen erklärten Absichten.

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Streiks bringen öffentliches Leben zum Erliegen.
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Umfangreiche Streiks in Griechenland

Seeleute, Bus- und Bahnfahrer sowie Staatsbedienstete haben das öffentliche Leben in Griechenland mit Streiks am Dienstag fast zum Erliegen gebracht. Vor allem in der Küstenschifffahrt und im Öffentlichen Nahverkehr herrschte laut Medien Stillstand. Durch das Ausweichen auf Privatfahrzeuge bildeten sich Staus auf Straßen, was insbesondere in der Hauptstadt Athen zu Verkehrschaos führte.

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In den vergangenen Tagen hatten Migranten auf der Insel Lesbos demonstriert – die Polizei setzte Tränengas ein.
Politik  »  Migration

NGOs müssen sich in Griechenland registrieren lassen

In Griechenland müssen sich ab sofort alle Nichtregierungsorganisationen (NGOs) beim Staat akkreditieren. Nur dann dürften ihre Mitglieder auf den Inseln der Ostägäis Migranten helfen, teilte der stellvertretende griechische Migrationsminister Giorgos Koumoutsakos am Mittwoch mit. Einige NGOs hätten das Flüchtlingsproblem in der Ägäis genutzt, um Gelder direkt von der EU zu kassieren, hieß es.

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Unmengen Kokain wurden in Griechenland beschlagnahmt.
Chronik  »  Drogen

1,1 Tonnen Kokain in Griechenland beschlagnahmt

Griechische Drogenfahnder haben eine 8-köpfige Drogenbande ausgehoben und 1,1 Tonnen Kokain im Wert von rund 50 Millionen Euro sichergestellt. Ein Video, das die Polizei am Wochenende veröffentlichte, zeigt unzählige Taschen mit dem Rauschgift, daneben sitzen 2 der Festgenommenen, die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt.

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