Großbritannien

Der Premier ist in der Downing Street in Quarantäne.
Politik  »  Coronavirus

Johnson bleibt wegen Fiebers länger in Corona-Quarantäne

Der britische Regierungschef Boris Johnson bleibt wegen seiner Corona-Erkrankung länger in Quarantäne als ursprünglich geplant. Er habe die empfohlenen7 Tage Selbstisolation hinter sich und fühle sich auch schon besser, sagte der Premierminister am Freitag in einer Videobotschaft von Downing Street aus, wo er in einer Wohnung über seinem Amtssitz in Quarantäne ist.

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HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-RechteDer britische Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) haben am Dienstag ihre Jobs als Vollzeit-Royals aufgegeben. Sie werden dann nicht mehr zum engeren Kreis des Königshauses gehören. Von April an verzichten sie auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nehmen keine offiziellen Aufgaben mehr für die Royals wahr.
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Auf ins neue Leben: Harry und Meghan gaben offizielle Aufgaben auf

HINWEIS - Der Beitrag ist nur zur online-Verwendung freigegeben - Keine TV-RechteDer britische Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) haben am Dienstag ihre Jobs als Vollzeit-Royals aufgegeben. Sie werden dann nicht mehr zum engeren Kreis des Königshauses gehören. Von April an verzichten sie auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nehmen keine offiziellen Aufgaben mehr für die Royals wahr.

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Jetzt hat es auch den britischen Premierminister erwischt.
Politik  »  Epidemie

Boris Johnson positiv auf Corona getestet

Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Das teilte er am Freitag per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Er habe milde Symptome, Husten und Fieber, entwickelt, sagte Johnson in einer Videobotschaft. „Ich arbeite von zuhause, ich bin in Selbstisolation“, sagte der Premier.

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Der britische Thronfolger Prinz Charles hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Er habe nur milde Symptome und sei ansonsten bei guter Gesundheit, teilte der Palast am Mittwoch in London mit. Er hatte in der vergangenen Woche trotz der Pandemie noch sehr viele Termine wahrgenommen.
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Prinz Charles positiv auf Coronavirus getestet

Der britische Thronfolger Prinz Charles hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Er habe nur milde Symptome und sei ansonsten bei guter Gesundheit, teilte der Palast am Mittwoch in London mit. Er hatte in der vergangenen Woche trotz der Pandemie noch sehr viele Termine wahrgenommen.

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Vielen in Großbritannien sind die Regelungen der Regierung zu vage formuliert.
Chronik  »  Coronavirus

Briten von neuen Ausgangsbeschränkungen irritiert

Vielen Briten sind die neuesten Ausgangsbeschränkungen in ihrem Land im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu vage. Polizeichefs berichteten am Dienstag, dass sie eine Flut von Nachfragen bekämen, die sie nicht beantworten könnten. So sind Kritikern zufolge die sportlichen Aktivitäten, die vorerst einmal am Tag im Freien erlaubt sind, nicht genau definiert.

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Die Richter vertagten den Prozess.
Politik  »  Flug MH17

MH17-Strafprozess zum Abschuss auf Juni vertagt

Der Strafprozess zum Abschuss des Passagierfluges MH17 vor knapp 6 Jahren ist auf den 8. Juni vertagt worden. Die Verteidiger müssten ausreichend Vorbereitungszeit haben, entschied der Vorsitzende Richter Hendrik Steenhuis am Montag im extra gesicherten Gericht am Amsterdamer Flughafen. Das Dossier zu dem Mammut-Prozess umfasst nach Angaben des Gerichts bereits mehr als 36.000 Seiten.

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Auch Studenten werden für den Gesundheitsdienst rekrutiert.
Chronik  »  Epidemie

London holt medizinisches Personal aus der Pension

In Großbritannien werden wegen der Coronavirus-Pandemie Zehntausende ehemalige Ärzte und Pflegekräfte aufgefordert, aus dem Ruhestand zurückzukehren. Das teilte der nationale Gesundheitsdienst NHS am Freitag mit. Dafür sollen allein in England und Wales mehr als 65.000 Menschen angeschrieben werden, die in den vergangenen drei Jahren ausgeschieden sind.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme mehrerer HIV-Erreger.
Chronik  »  Medizin

Zweiter HIV-Patient wahrscheinlich geheilt

Es ist erst der zweite Fall weltweit: Ein als „Londoner Patient“ bezeichneter HIV-Patient ist wahrscheinlich geheilt. Etwa zweieinhalb Jahre nach Beendigung der Anti-HIV-Therapie ist bei ihm kein funktionsfähiges HI-Virus mehr nachweisbar gewesen, berichtete eine Gruppe um den Mediziner Ravindra Gupta von der University of Cambridge (Großbritannien) in der Fachzeitschrift „The Lancet HIV“.

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Es war ein warmer Winter.
Chronik  »  Klimawandel

Winter in Europa war der wärmste seit Aufzeichnungsbeginn

Dieser Winter war in Europa bei Weitem der wärmste seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der europäische Klimawandeldienst Copernicus (Copernicus Climate Change Service, C3S) am Mittwoch in London mit. Demnach lag die Temperatur zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 3,4 Grad Celsius über der durchschnittlich gemessenen Temperatur aus den Jahren 1981 bis 2010 und 1,4 Grad über dem bisher wärmsten Winter 2015/16.

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US-Präsident Donald Trumps Regierung steht erneut unter Kritik.
Politik  »  Menschenrechte

Amnesty prangert Menschenrechtsverletzungen durch USA an

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat scharfe Kritik an der Regierung von US-Präsident Donald Trump geübt. Diese habe das Justizsystem „missbraucht“, um Verteidiger von Menschenrechten und Migranten zu schikanieren und bei der Verschärfung des Asylrechts Völkerrecht gebrochen, schreibt Amnesty im am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht zu Amerika.

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Die Anhörung Assanges beginnt am Montag.
Politik  »  London

Promis bei Demo für Wikileaks-Gründer Assange

Kurz vor Beginn der Anhörung des Wikileaks-Gründers Julian Assange findet am Samstag in London ein Protestmarsch gegen seine Auslieferung in die USA statt. Zu den prominenten Teilnehmern gehören die Musiker Roger Waters (Pink Floyd), Chrissie Hynde (The Pretenders) und die Rapperin M.I.A., Modedesignerin Vivienne Westwood sowie der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis.

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Harry und Meghan verzichteten auf Anrede "Königliche Hoheit".
Chronik  »  Monarchie

Harry und Meghan ziehen sich am 31. März zurück

Prinz Harry und seine Frau Meghan ziehen sich Ende März von ihren königlichen Verpflichtungen zurück. Das Paar werde ab dem 1. April keine offiziellen Termine mehr im Auftrag von Königin Elizabeth II. wahrnehmen, teilte die Sprecherin von Harry und Meghan am Mittwoch mit. Ihnen stehe auch kein Büro mehr im Buckingham-Palast zur Verfügung. Künftig werden sie offiziell von ihrer Stiftung vertreten.

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