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Bär schlägt bei Nals wieder zu: „Das kann so nicht weitergehen“

Bereits in der Nacht auf Dienstag hat ein Bär oberhalb von Sirmian in der Gemeinde Nals einige Bienenstöcke geplündert. Auch am Mittwoch schlug das Raubtier wieder zu und ließ ein Bild der Verwüstung zurück. Diesmal bediente sich der Bär rund einen Kilometer weiter unten am Honig – nur wenige 100 Meter von einer Wohnsiedlung entfernt. Imker Andreas Hillebrand aus Lana ist außer sich: „So kann es nicht weitergehen! Die Politik muss endlich aufwachen!“ – Aufnahmen: DLife

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Ein Bär hat in der Nacht auf Dienstag oberhalb von Sirmian in der Gemeinde Nals Bienenstöcke geplündert. Ob es derselbe gewesen ist wie jener, der am Wochenende in Partschins zugeschlagen hat, oder ob ein dritter in Südtirols Wäldern umherstreift, müssen nun die DNS-Proben zeigen, die die zuständigen Förster gesammelt haben. Fest steht indes, dass es der besenderte Bär – berüchtigt wegen seiner Angriffe am Flatscherhof oberhalb von Marling – nicht gewesen ist: Das Signal seines Halsbandes kommt nämlich aus dem Trentino. Imker Andreas Hillebrand aus Lana ist jedenfalls besorgt, dass Meister Petz zurückkommen und auch seine heil gebliebenen Bienenstöcke auf der Suche nach süßem Honig angreifen wird – und er sich womöglich selbst dem Bären gegenübersehen könnte.
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Bär plündert Bienenstock oberhalb von Nals: „Ungutes Gefühl“

Ein Bär hat in der Nacht auf Dienstag oberhalb von Sirmian in der Gemeinde Nals Bienenstöcke geplündert. Ob es derselbe gewesen ist wie jener, der am Wochenende in Partschins zugeschlagen hat, oder ob ein dritter in Südtirols Wäldern umherstreift, müssen nun die DNS-Proben zeigen, die die zuständigen Förster gesammelt haben. Fest steht indes, dass es der besenderte Bär – berüchtigt wegen seiner Angriffe am Flatscherhof oberhalb von Marling – nicht gewesen ist: Das Signal seines Halsbandes kommt nämlich aus dem Trentino. Imker Andreas Hillebrand aus Lana ist jedenfalls besorgt, dass Meister Petz zurückkommen und auch seine heil gebliebenen Bienenstöcke auf der Suche nach süßem Honig angreifen wird – und er sich womöglich selbst dem Bären gegenübersehen könnte.

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Einem Bauer bot sich am Samstagmorgen ein schauriger Anblick: Er fand seine 15 Schafe - teils übel zugerichtet - auf der Weide  in Gaid in der Gemeinde Eppan vor. Mehrere Tiere waren bereits tot, die weiteren Schafe mussten aufgrund der Verletzungen notgeschlachtet werden. Mehr als die Hälfte der Tiere war trächtig gewesen. Wie Luigi Spagnolli, Direktor des Amtes für Jagd und Fischerei bestätigte, war ein Wolf für die grausame Tat verantwortlich. Derzeit ist aber noch unklar ob es ein oder 2 Wölfe gewesen seien.
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Wolf schlägt in Gaid zu: 15 Schafe gerissen

Einem Bauer bot sich am Samstagmorgen ein schauriger Anblick: Er fand seine 15 Schafe - teils übel zugerichtet - auf der Weide in Gaid in der Gemeinde Eppan vor. Mehrere Tiere waren bereits tot, die weiteren Schafe mussten aufgrund der Verletzungen notgeschlachtet werden. Mehr als die Hälfte der Tiere war trächtig gewesen. Wie Luigi Spagnolli, Direktor des Amtes für Jagd und Fischerei bestätigte, war ein Wolf für die grausame Tat verantwortlich. Derzeit ist aber noch unklar ob es ein oder 2 Wölfe gewesen seien.

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Im Valle delle Chiese im Trentino kam es am Montagabend gegen 18 Uhr zu einer gefährlichen Begegnung. Der Jäger Beppe Leotti war gerade dabei eine Hundehütte zu bauen, als plötzlich ein Bär hinter ihm auftauchte. Bis auf einen ersten Schrecken blieben aber sowohl Bär als auch Jäger völlig ruhig. Sein Jagdhund verbellte das Raubtier mutig und der Bär zog schließlich wieder davon „Als der Bär wieder zwischen den Bäumen verschwand, war es fast so, als wollte er mich zum Abschied grüßen“, erzählt Leotti.
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Trentino: Jäger steht plötzlich Bären gegenüber

Im Valle delle Chiese im Trentino kam es am Montagabend gegen 18 Uhr zu einer gefährlichen Begegnung. Der Jäger Beppe Leotti war gerade dabei eine Hundehütte zu bauen, als plötzlich ein Bär hinter ihm auftauchte. Bis auf einen ersten Schrecken blieben aber sowohl Bär als auch Jäger völlig ruhig. Sein Jagdhund verbellte das Raubtier mutig und der Bär zog schließlich wieder davon „Als der Bär wieder zwischen den Bäumen verschwand, war es fast so, als wollte er mich zum Abschied grüßen“, erzählt Leotti.

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Klares Ja der Südtiroler zur Wolfsentnahme.
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So klar hat Südtirol abgestimmt: Knapp 90 Prozent für Wolfsentnahme

Wölfe sollen entnommen werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen: Immerhin 88 Prozent der deutschsprachigen Südtiroler sind dieser Auffassung. Dies hat das Linzer Meinungsforschungsinstitut „market“ bei einer Umfrage in der ersten Oktoberhälfte erhoben. Damit ist die Ablehnung gegenüber dem Wolf im Vergleich zu einer Umfrage vor 2 Jahren noch um einiges gestiegen.

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Für die Schafsrisse in Navis war ein Wolf aus italienischer Population verantwortlich. (Symbolbild)
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Gerissene Schafe in Nordtirol: Wolfsverdacht bestätigt

Die Ergebnisse der genetischen Untersuchung von Proben, die bei Schafsrissen in Navis und Wattenberg (Bezirk Innsbruck-Land) entnommen wurden, haben einen Wolfsverdacht bestätigt. Für die Schafsrisse in Navis war ein Wolf aus italienischer Population verantwortlich, für einen Riss in Wattenberg ein Wolf aus der Mitteleuropäischen Tieflandpopulation, konkret Deutschland oder Polen.

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