Großraubtiere

Ein schockierendes Video hat die STOL-Redaktion erreicht: Ein Esel-Besitzer findet seine beiden Esel in Lentiai, Teil der Bellunesischen Dolomiten, nachdem Wölfe zugeschlagen hatten. Ein Tier ist tot und das andere steht traumatisiert im blutroten Bach – die linke Hinterhand ist völlig aufgefressen. Die Schmerzen und Qualen dieses Tieres will man sich nicht vorstellen und die Wut des Besitzers ist nur allzu gut nachvollziehbar. Den ausführlichen Bericht und ein Interview mit einem Almer, der in dieser Gegend jahrelang fast täglich Tiere verloren hat, lesen Sie in der Freitags-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Großraubtiere

Wolfsfreunde hinschauen! Esel bei lebendigem Leib gefressen

Ein schockierendes Video hat die STOL-Redaktion erreicht: Ein Esel-Besitzer findet seine beiden Esel in Lentiai, Teil der Bellunesischen Dolomiten, nachdem Wölfe zugeschlagen hatten. Ein Tier ist tot und das andere steht traumatisiert im blutroten Bach – die linke Hinterhand ist völlig aufgefressen. Die Schmerzen und Qualen dieses Tieres will man sich nicht vorstellen und die Wut des Besitzers ist nur allzu gut nachvollziehbar. Den ausführlichen Bericht und ein Interview mit einem Almer, der in dieser Gegend jahrelang fast täglich Tiere verloren hat, lesen Sie in der Freitags-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

mehr
7 ihrer 17 Brillenschafe hat Bäuerin Hedwig Obwexer aus St. Magdalena in Villnöss in den vergangenen Wochen vermutlich durch Wolfrisse verloren. Ihre kleine Schafherde hält die Bäuerin vom Galreidhof nicht etwa auf einer entlegenen Alm, sondern auf einer Weide in St. Magdalena unweit von Häusern. Nun gibt die Bäuerin die Zucht der seltenen Schafrasse auf. Michael Eisendle, Betreiber des Hotels Tyrol in St. Magdalena, unterstreicht: „Es gibt in Italien mehr Wölfe als Brillenschafe.“
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Großraubtiere

Direkt neben Hof: Seltene Villnösser Brillenschafe fallen Wolf zum Opfer

7 ihrer 17 Brillenschafe hat Bäuerin Hedwig Obwexer aus St. Magdalena in Villnöss in den vergangenen Wochen vermutlich durch Wolfrisse verloren. Ihre kleine Schafherde hält die Bäuerin vom Galreidhof nicht etwa auf einer entlegenen Alm, sondern auf einer Weide in St. Magdalena unweit von Häusern. Nun gibt die Bäuerin die Zucht der seltenen Schafrasse auf. Michael Eisendle, Betreiber des Hotels Tyrol in St. Magdalena, unterstreicht: „Es gibt in Italien mehr Wölfe als Brillenschafe.“

mehr
Bärin „Jj4“ ist die Schwester von Problembär Bruno (im BIld)
Chronik  »  Großraubtiere

Problembärin „Jj4“ darf vorerst nicht getötet werden

Bärin „Jj4“, die für den Angriff auf 2 Männer am Monte Peller im Trentino verantwortlich ist, darf vorerst nicht entnommen werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Trient am Freitag entschieden und setzt damit die Abschussverfügung des Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti vorerst aus. Ein Teilerfolg für die Umwelt- und Tierschützer, die einen Rekurs gegen die Verfügung eingereicht hatten.

mehr
Einen ungemütlichen Hausbesuch haben im Trentino Fabio Tait und Katia Fellin aus Sporminore bekommen. Die Aufnahmen zeigen, wie sich das Großraubtier ohne Scheu im Garten umschaut. Besonders erschreckend ist, dass nur wenige Meter entfernt eine kleine Rutsche für die Kinder steht. Zum Glück hielt sich von der Familie niemand im Freien auf. Erst am Montag wurden 2 Männer im Trentino von einem Bären schwer verletzt.
Badge Video
Videos  »  Großraubtiere

Trentino: Bär dringt in Garten von Familie ein

Einen ungemütlichen Hausbesuch haben im Trentino Fabio Tait und Katia Fellin aus Sporminore bekommen. Die Aufnahmen zeigen, wie sich das Großraubtier ohne Scheu im Garten umschaut. Besonders erschreckend ist, dass nur wenige Meter entfernt eine kleine Rutsche für die Kinder steht. Zum Glück hielt sich von der Familie niemand im Freien auf. Erst am Montag wurden 2 Männer im Trentino von einem Bären schwer verletzt.

mehr
Das tote Schaf fand Heinrich Dissertori am Mittwoch.
Badge Local
Chronik  »  Großraubtiere

Wolf schlägt auf der Mendel zu

Ein Wolf hat vor wenigen Tagen auf der Mendel zugeschlagen. Obwohl Heinrich Dissertori aus St. Pauls eigens einen Elektrozaun aufgebaut hatte, um seine Schafe auf der Weide zu schützen, konnte diese Maßnahme den Wolf nicht davon abhalten, eines der 5 Tiere zu reißen. Dissertori zeigte sich gegenüber STOL fassungslos.

mehr
Der Bär plünderte wieder Bienenstöcke, dieses Mal direkt hinter dem Hotel Piccolo in San Lugano.
Badge Local
Chronik  »  Großraubtiere

Truden: Bär sorgt weiter für Angst – Abschuss möglich

Nachdem ein Bär – höchstwahrscheinlich handelt es sich um Problembär M49 – schon in der Nacht auf Montag in San Lugano Bienenstöcke geplündert hatte, trieb er auch auch in der vergangenen Nacht sein Unwesen und sorgt für Angst in der Bevölkerung. Jäger und Forstwache suchen nach dem Großraubtier. Eine Entnahme ist auch ohne erfolgten Angriff auf Menschen möglich.

mehr
mehr laden