Guatemala

Demonstranten fordern Präsident Giammattei zum Rücktritt auf.
Politik  »  Protest

Demonstranten setzen Guatemalas Parlament in Brand

Aus Protest gegen den neuen Staatshaushalt haben Demonstranten Guatemalas Parlament in Brand gesetzt. Aus dem Inneren des Parlamentsgebäudes in Guatemala-Stadt schlugen am Samstag Flammen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Das Rote Kreuz habe mehrere Menschen wegen Rauchvergiftungen behandelt, sagte ein Sprecher der Organisation. Hunderte Demonstranten waren vor das Parlament gezogen, um Giammatteis Rücktritt zu fordern.

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Schwere Unwetter in Zentralamerika.
Chronik  »  Unwetter

Mindestens 20 Tote bei Unwetter im Süden Mexikos

Bei schweren Unwettern sind im mexikanischen Bundesstaat Chiapas mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen und 900 Häuser beschädigt worden. Die Zahl der Toten wegen starken Regens in Mexiko und Zentralamerika stieg damit laut Schätzungen auf rund 200. Tausende Menschen versuchten sich zu retten oder warteten auf Hilfe.

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Ein Mann in Guatemala rettet seinen Hund vor den Wassermassen.
Chronik  »  Sturm

Guatemala befürchtet etwa 150 Tote nach Erdrutsch

In dem von schweren Unwettern getroffenen Guatemala werden Dutzende Todesopfer befürchtet - darunter allein 100 in einem Dorf, das von einem Erdrutsch begraben wurde. Man rechne momentan „nach nicht offiziellen Zahlen damit, dass mehr oder weniger 150 Tote zu verzeichnen sind“, sagte der Präsident des mittelamerikanischen Landes, Alejandro Giammattei, in einer Pressekonferenz am Freitag. Rund 150 Häuser wurden verschüttet.

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