Guerilla

Abimael Guzman wurde 86 Jahre alt.
Politik  »  Tod

Gründer des Leuchtenden Pfads im Gefängnis gestorben

Der Gründer der linken, peruanischen Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, Abimael Guzmán, ist im Gefängnis gestorben. Wie die Strafvollzugsbehörde des südamerikanischen Landes mitteilte, starb Guzmán am Samstag im Alter von 86 Jahren im Hochsicherheitsgefängnis von Callao. Als Todesursache wurden nur allgemein „Komplikationen in seinem Gesundheitszustand“ genannt. Guzmán befand sich seit 1992 im Gefängnis und verbüßte eine lebenslange Freiheitsstrafe.

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Die Bevölkerung ist auf Nahrungsmittelverteilung angewiesen.
Politik  »  Kämpfe

Rebellen in äthiopischer Regierung Tigray greifen wieder an

Die Aufständischen in der äthiopischen Krisenregion Tigray haben nach eigenen Angaben eine neue Offensive gestartet und die wichtige Stadt Alamata eingenommen. Die Regierungstruppen und die Amhara-Streitkräfte seien im südlichen Gebiet Raya „vollständig in die Flucht geschlagen“ worden, sagte Getachew Reda, Sprecher der Aufständischen, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

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Auf einem Militärgelände kam es zu 2 schweren Explosionen.
Politik  »  Notfälle

Mindestens 36 Verletzte bei Anschlag auf Militärbasis in Kolumbien

Bei einem Anschlag auf einen Militärstützpunkt im Nordosten Kolumbiens sind mindestens 36 Menschen verletzt worden. 3 der Opfer seien schwer verwundet worden, als auf dem Gelände der 30. Brigade in Cúcuta eine Autobombe explodierte, sagte Verteidigungsminister Diego Molano Aponte am Dienstag (Ortszeit) am Tatort. Nach ersten Erkenntnisse hatten 2 Personen einen mit Sprengsätzen beladenen Geländewagen auf den Stützpunkt gefahren.

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Tödliche Angriffe mutmaßlicher muslimischer Rebellen in Thailand.
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Mehrere Tote bei Angriffen auf Kontrollposten in Thailand

Bei Angriffen mutmaßlicher muslimischer Rebellen sind am Dienstagabend im Süden Thailands mindestens 15 Menschen getötet worden. 4 weitere Menschen seien bei den Attacken auf 2 mit Freiwilligen besetzte Kontrollposten in der Provinz Yala verletzt worden, sagte Armeesprecher Pramote Prom-in am Mittwoch. 12 Menschen seien an Ort und Stelle gestorben, 3 weitere im Spital.

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