Hochwasser

Erst die Buschfeuer, jetzt der Regen: Australien leidet weiter.
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Chronik  »  Sturm

Starkregen und Zyklon verursachten neues Chaos in Australien

Heftige Regenfälle in Teilen Ostaustraliens und ein Wirbelsturm im Westen haben Überflutungen und Stromausfälle verursacht. An vielen Orten von New South Wales kam zu Überschwemmungen, wie die Wetterbehörde am Sonntag mitteilte. In einigen Gegenden des südöstlichen Bundesstaats, der seit Monaten von Buschbränden heimgesucht wird, habe es binnen 24 Stunden bis zu 250 Millimeter geregnet, hieß es.

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Hochwasser schreckte viele Touristen ab.
Chronik  »  Tourismus

Venedig will nach Hochwasser wieder mehr Touristen anlocken

Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro hat Touristen aufgerufen, nach dem verheerenden Hochwasser wieder in die Lagunenstadt zu kommen. Die Zahl der Besucher sei gesunken, sagte er zum Beginn des Karnevals von Venedig. „Das Schöne an diesem Karneval ist, dass weniger Leute da sind“. Man könne noch in letzter Minute ein Hotel buchen - was normalerweise zur Karnevalszeit nicht möglich sei.

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Zahlreiche Einwohner mussten ihre Häuser verlassen.
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Dutzende Tote nach Überschwemmungen in Indonesien

Schwere Überschwemmungen und Erdrutsche haben in Indonesien bereits 43 Menschen das Leben gekostet. Laut Katastrophenschutz mussten wegen des Hochwassers zudem mehr als 31.000 Einwohner ihre Häuser verlassen. Die Regenfälle, die am Neujahrstag begonnen hatten, waren nach Angaben der Behörden die heftigsten seit 1866.

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Das neue Dammprojekt hat nicht nur Befürworter.
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Venedig testet mobilen Hochwasserschutz MOSE

In Venedig ist am Montagabend ein Teil des milliardenteuren Dammprojekts MOSE (Modulo sperimentale elettromeccanico) getestet worden, das die Lagunenstadt vor Überflutungen schützen soll. In Anwesenheit von Bürgermeister Luigi Brugnaro wurden einige der beweglichen Barrieren am größten der drei Eingänge der Lagune ausprobiert. Das Dammsystem soll bis Ende 2021 fertiggebaut werden.

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Bei den Überschwemmungen in Südfrankreich starben mindestens 2 Menschen.
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2 Tote und Vermisste nach heftigem Regen in Südfrankreich

Bei Unwettern und Überschwemmungen in Südfrankreich sind mindestens 2 Menschen ums Leben gekommen. Am Sonntag wurden nach Angaben der Präfektur im Département Var 2 Leichen gefunden. Mehrere weitere Menschen wurden noch vermisst. Nachdem am Samstag Hunderte Bewohner ihre Häuser verlassen mussten, zeichnete sich tags darauf eine leichte Entspannung der Lage ab.

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Ohne Pelerine und Stiefel kaum ein Durchkommen in der Lagunenstadt.
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Venedig: Neue Überschwemmungen

Venedig steht vor der dritten Flutwelle innerhalb von einer Woche. Für Sonntag rief das Gezeitenbüro der Kommune die höchste Warnstufe aus. Das Wasser soll demnach bis Mittag auf einen Stand von 160 Zentimetern steigen. Damit würde der Stadtkern zum Großteil unter Wasser stehen.

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Eine Entspannung der Lage steht noch nicht unmittelbar bevor.
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Venedig beginnt mit Schadenserhebung

Nach der neuen Flutwelle am Freitag beginnt Venedig mit der Erhebung der Schäden. Während der Markusplatz überschwemmt bleibt, beklagt die Touristikbranche schwere Verluste. Besitzer von Ferienwohnungen meldeten, dass 35 Prozent der für die nächsten Monate gebuchten Aufenthalte storniert wurden.

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Es droht eine Rückkehr der Wassermassen.
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Neue Unwetter für Venedig angekündigt

Die Lage in Venedig bleibt nach tagelangem Hochwasser angespannt. Für den späten Samstag kündigten Meteorologen neue Unwetter an. Die Schulen, die in Italien eigentlich auch am Samstag geöffnet sind, sollten weiter geschlossen bleiben. Viele Museen und Sehenswürdigkeiten, darunter auch der Dogenpalast am Markusplatz, sollten aber wieder öffnen.

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Viele Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten.
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Überschwemmungen: Über 200.000 Kinder auf der Flucht

Hunderttausende Menschen im Krisenland Südsudan sind von den seit Monaten andauernden schweren Überschwemmungen betroffen. Man sei zutiefst besorgt vor allem über die mehr als 200.000 Kinder, die wegen des ungewöhnlich vielen Regens seit Juli aus ihrem Zuhause fliehen mussten, teilte die Organisation Save the Children am Freitag mit.

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