Honduras

Menschen retteten sich auf Bäume.
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Mindestens 41 Tote durch Hurrikan Iota in Lateinamerika

Nach dem Durchzug des schweren Sturms „Iota“ ist die Zahl der bestätigten Todesfälle in Mittelamerika und Kolumbien auf 41 gestiegen. In Nicaragua wurden nach Angaben der Behörden 18 Todesopfer gezählt, im Nachbarland Honduras waren es 15. Am Donnerstag, nachdem sich der einstige Hurrikan bereits aufgelöst hatte, blieb die Situation gefährlich. In Honduras wurden wegen hoher Flusspegel noch immer Gebiete evakuiert.

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„Iota“ forderte mindestens 6 Menschenleben.
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Mittelamerika: Hurrikan Iota hinterlässt Schäden und Tote

Rund 2 Wochen nach dem verheerenden Hurrikan „Eta“ hat ein zweiter gefährlicher Sturm Teile Mittelamerikas verwüstet und Menschenleben gefordert. In Nicaragua kamen durch „Iota“ mindestens 6 Menschen ums Leben, wie die Regierung am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Dort war der Sturm zunächst an der Ostküste als Hurrikan der Kategorie 4 von 5 auf Land getroffen und hatte sich später nordwestlich in Richtung Honduras zum tropischen Sturm abgeschwächt.

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