Hunger

Millionen Menschen leiden Hunger.
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UNO warnt vor Hungersnöten in 4 Ländern

Die Vereinten Nationen warnen vor möglichen Hungersnöten im Jemen, im Südsudan, in Burkina Faso und im Nordosten Nigerias. Das geht aus einem am Freitag veröffentlichten Bericht der UNO-Ernährungsorganisation (FAO) und des Welternährungsprogramm (WFP) hervor, das in diesem Jahr den Friedensnobelpreis bekommt.

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Ganze Familien stehen durch die Coronakrise mit leeren Händen und Mägen da.
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Welternährungstag: Millionen neuer Hungernder

Die Vereinten Nationen haben schon im Mai davor gewarnt: Bis zum Ende dieses Jahres könnte die Zahl der 690 Millionen Hungernden sprunghaft um weitere 132 Millionen ansteigen. Für unzählige Tagelöhner, Fabrikarbeiter, Handwerker, Marktfrauen, Kleinbusfahrer und andere Dienstleister waren die Monate des Lockdowns ein Schock: Ohne das kleine, aber tägliche Einkommen bricht ihre Lebensgrundlage zusammen.

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Besonders Kindern fehlt es oft am Nötigsten.
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Mit dem Virus kommt der Hunger zurück

Die Corona-Pandemie hat auch Afrika erreicht und bedroht die Menschen dort gleich doppelt. Denn die Bekämpfung des Virus erfordert Maßnahmen, die einen alten Feind weiter erstarken lassen: den Hunger. Derzeit haben 690 Millionen Menschen weltweit nicht genug zum Essen. Bis zum Ende dieses Jahres könnte diese Zahl laut Prognosen in Folge der Corona-bedingten Einschränkungen um weitere 132 Millionen ansteigen.

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10 Millionen Menschen mehr als noch im Vorjahr leiden weltweit gesehen an Hunger.
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Immer mehr Menschen leiden an Hunger

Die Zahl der Menschen, die unter Hunger und Unterernährung leiden, nimmt weiter zu. „Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass fast 690 Millionen Menschen oder 8,9 Prozent der Weltbevölkerung hungrig sind“, teilten mehrere UN-Organisationen am Montag in ihrem jährlichen Bericht zur Ernährungslage mit. Das entspricht zum Vorjahr einem Anstieg um 10 Millionen chronisch Unterernährten.

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Ungewöhnlich feuchtes Klima bot ideale Bedingungen für Insekten.
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Heuschrecken breiten sich weiter in Ostafrika aus

Trotz Bekämpfung breitet sich eine Heuschrecken-Plage in Ostafrika weiter aus. In Teilen der Region gebe es Berichte von Schwärmen von Wüstenheuschrecken, teilte das ostafrikanische Klimainstitut ICPAC mit. Zudem seien im Norden Kenias, im Osten Äthiopiens und in Teilen Somalias neue Insekten geschlüpft. Das Zentrum warnte vor Gefahr für die Lebensmittelsicherheit.

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