IS

Ein Mädcheninternat in Jangebe wurde in der Nacht auf Freitag überfallen.
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Entführte Schülerinnen in Nigeria wieder frei

5 Tage nach ihrer Entführung aus einem Internat im Norden Nigerias sind alle 279 Schülerinnen wieder frei. Die Mädchen seien Dienstag früh freigelassen worden und bei guter Gesundheit, sagte der Gouverneur des Teilstaates Zamfaralo Matawalle, der Nachrichtenagentur AFP. Unterdessen überfielen Kämpfer des westafrikanischen IS-Ablegers ISWAP im Nordosten einen UNO-Stützpunkt und ein humanitäres Hilfszentrum.

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Zahlreiche Kerzen sammelten sich am Ort des Geschehens im Gedenken an die Opfer des terroristischen Anschlags an.
Politik  »  Terrorismus

Bericht über weitere mögliche Panne vor Attentat in Wien

Die „Kronen Zeitung“ berichtet in ihrer Mittwoch-Ausgabe von einer weiteren angeblichen Panne im Vorfeld des Terror-Anschlags in der Wiener Innenstadt. Unter Bezugnahme auf ein internes Papier des Wiener Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) behauptet die „Krone“, ein Sachbearbeiter des LVT habe eine höhere Gefährdungseinstufung des späteren Attentäters empfohlen, was seine Vorgesetzten aber abgelehnt hätten.

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Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz war am Dienstag zu Besuch bei Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris.
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Kurz und EU-Partner: Außengrenzen abschotten

Die Verbesserung des Schutzes der EU-Außengrenzen sei eine der wichtigsten Maßnahmen zu Bekämpfung des islamistischen Terrors. Darüber herrschte am Dienstag Einigkeit, als Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie der niederländische Regierungschef Mark Rutte mit der EU-Spitze per Videokonferenz über Anti-Terror-Maßnahmen berieten.

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Hashem Abedi half seinem Bruder beim Attentat.
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55 Jahre Haft für Bruder von Attentäter bei Ariane-Grande-Konzert

Ein britisches Gericht hat den Bruder des Selbstmordattentäters von Manchester zu mindestens 55 Jahren Haft verurteilt. Der 22-jährige Hashem Abedi habe seinen Bruder Salman bei der Anschlagsplanung auf ein Konzert der Pop-Sängerin Ariana Grande im Jahr 2017 nach Kräften unterstützt, sagte der Richter am Donnerstag in London. Beide Brüder seien „gleichermaßen“ schuldig am Tod von 22 Menschen.

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Jesidin und Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad wurde selbst verschleppt.
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Noch 2800 Jesidinnen vermisst

Die Lage der Jesidinnen im Irak ist nach Ansicht der Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad noch immer katastrophal. Von den über 6000 entführten und versklavten jesidischen Frauen und Kindern würden nach sechs Jahren immer noch 2.800 vermisst, sagte die einst selbst im Nordirak verschleppte 27-Jährige anlässlich des Welttages gegen Menschenhandel und Sklaverei am Donnerstag.

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3 Personen waren verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.
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London: IS-Miliz reklamiert Messerangriff für sich

Die radikal-islamische IS-Miliz hat den Messerangriff am Sonntag in London für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein „Kämpfer des Islamischen Staates“ gewesen und habe Vergeltung für das Vorgehen der internationalen Anti-IS-Koalition geübt, erklärten die Extremisten am Montag über ihre Agentur Amaq. Belege dafür nannten sie nicht.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
Politik  »  Extremismus

IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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Im Nahen Osten droht auch aufgrund von Trump eine Eskalation.
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Trump droht Irak mit Sanktionen bei Zwangs-Truppenabzug

Nach dem Iran sieht sich nun auch der Irak mit massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump konfrontiert: Demnach muss sich die Regierung in Bagdad auf drastische Sanktionen gefasst machen, der Iran auf verheerende Gegenschläge im Falle eines Angriffs auf US-Ziele. Im Nahen Osten droht eine militärische Eskalation.

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Assad äußerte Zweifel am Tod Baghdadis.
Politik  »  Syrien

Assad will ausländische IS-Kämpfer vor Gericht stellen

Syriens Machthaber Bashar al-Assad will ausländische IS-Anhänger in kurdischen Gefängnissen vor Gericht stellen lassen, sollten sie in die Gewalt der Regierung geraten. „Jeder Terrorist in den Gebieten unter Kontrolle der syrischen Kräfte wird dem syrischen Recht unterworfen werden“, sagte Assad dem französischen Magazin „Paris Match“ in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.

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US-Militär soll weiter gegen IS-Miliz kämpfen.
Politik  »  IS

US-Militär kündigt Einsatz gegen IS-Miliz an

Das US-Militär wird nach eigenen Angaben in Kürze seinen Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz im Osten Syriens fortsetzen. Rund 500 US-Soldaten würden in den kommenden Tagen und Wochen in der Region eingesetzt, teilte der Chef des US Central Command, General Kenneth McKenzie, am Samstag in Bahrain am Rande der dortigen Sicherheitskonferenz „Manama Dialog“ mit.

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