IS

3 Personen waren verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.
Politik  »  Terrorismus

London: IS-Miliz reklamiert Messerangriff für sich

Die radikal-islamische IS-Miliz hat den Messerangriff am Sonntag in London für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein „Kämpfer des Islamischen Staates“ gewesen und habe Vergeltung für das Vorgehen der internationalen Anti-IS-Koalition geübt, erklärten die Extremisten am Montag über ihre Agentur Amaq. Belege dafür nannten sie nicht.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
Politik  »  Extremismus

IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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Im Nahen Osten droht auch aufgrund von Trump eine Eskalation.
Politik  »  IS

Trump droht Irak mit Sanktionen bei Zwangs-Truppenabzug

Nach dem Iran sieht sich nun auch der Irak mit massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump konfrontiert: Demnach muss sich die Regierung in Bagdad auf drastische Sanktionen gefasst machen, der Iran auf verheerende Gegenschläge im Falle eines Angriffs auf US-Ziele. Im Nahen Osten droht eine militärische Eskalation.

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Assad äußerte Zweifel am Tod Baghdadis.
Politik  »  Syrien

Assad will ausländische IS-Kämpfer vor Gericht stellen

Syriens Machthaber Bashar al-Assad will ausländische IS-Anhänger in kurdischen Gefängnissen vor Gericht stellen lassen, sollten sie in die Gewalt der Regierung geraten. „Jeder Terrorist in den Gebieten unter Kontrolle der syrischen Kräfte wird dem syrischen Recht unterworfen werden“, sagte Assad dem französischen Magazin „Paris Match“ in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.

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US-Militär soll weiter gegen IS-Miliz kämpfen.
Politik  »  IS

US-Militär kündigt Einsatz gegen IS-Miliz an

Das US-Militär wird nach eigenen Angaben in Kürze seinen Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz im Osten Syriens fortsetzen. Rund 500 US-Soldaten würden in den kommenden Tagen und Wochen in der Region eingesetzt, teilte der Chef des US Central Command, General Kenneth McKenzie, am Samstag in Bahrain am Rande der dortigen Sicherheitskonferenz „Manama Dialog“ mit.

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Der 11-Jährige wurde am Flughafen Fiumicino herzlich von seinem Vater und seinen 2 Schwestern willkommen geheißen.
Politik  »  IS

Kind von toter IS-Anhängerin in Rom eingetroffen

Berührende Szenen am Flughafen Rom: Ein 11-jähriger Bub, der von seiner albanischen Mutter vor 5 Jahren von Italien nach Syrien entführt worden war, ist am Freitag in der italienischen Hauptstadt gelandet. Hier konnte er seinen Vater und seine beiden Schwestern umarmen. Der Vater hatte in den letzten Jahren Druck auf Italien für die Suche nach seinem verschwundenen Sohn gemacht.

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Al-Baghdadi wurde am 27. Oktober bei einem US-Einsatz getötet.
Politik  »  IS

Al-Baghdadis Frau gab nach Festnahme Geheimnisse preis

Die Festnahme der Ehefrau des getöteten IS-Führers Abu Bakr al-Baghdadi hat nach Angaben der Türkei viele neue Erkenntnisse über die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) gebracht. Die Frau habe nach ihrer Festnahme viele Informationen über Al-Baghdadi und die innere Funktionsweise des IS preisgegeben, sagte ein türkischer Regierungsvertreter am Donnerstag.

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Kritik Soylus an der EU, die Türkei im Stich gelassen zu haben.
Politik  »  IS

Türkei will IS-Gefangene in Heimatländer zurückschicken

Die Türkei will die im Zuge der Militäroffensive in Nordsyrien gefangen genommenen IS-Extremisten laut Innenminister Süleyman Soylu in ihre Heimatländer zurückschicken. Zugleich kritisierte Soylu, dass die europäischen Staaten die Türkei in der Frage des Umgangs mit den IS-Gefangene allein ließen. „Das ist für uns nicht akzeptabel. Es ist auch unverantwortlich“, sagte er am Samstag.

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Abu Bakr Al-Baghdadi starb bei einem Einsatz von US-Spezialkräften in Syrien.
Politik  »  IS

IS-Terrormiliz schwört USA Rache wegen Tod von Baghdadi

Die Extremistenmiliz Islamischer Staat will sich an den USA für den Tod ihres Anführers Abu Bakr Al-Baghdadi rächen. „Vorsicht vor Vergeltung gegen ihre Nation und ihre Brüder von Ungläubigen und Abtrünnigen“, sagte ein IS-Sprecher an die USA gewandt in einer Videobotschaft, die vom Nachrichtendienst der Miliz Amak am Donnerstag veröffentlicht wurde.

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Schwarz-Weiß-Videoaufnahmen zeigen den Militäreinsatz.
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Politik  »  IS

USA veröffentlichen Video von Angriff auf al-Baghdadi

Das US-Verteidigungsministerium hat Aufnahmen des Militäreinsatzes gegen IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien veröffentlicht. Auf Schwarz-Weiß-Videoaufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie sich US-Elitesoldaten zu Fuß dem von einer Mauer umgebenen Anwesen nähern, in dem sich al-Baghdadi versteckte.

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Es handelt sich bei dem Getöteten mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ um Baghdadi.
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Politik  »  Syrien

IS-Chef Baghdadi wohl getötet

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien ins Visier genommen und angegriffen. Der Sondereinsatz habe am Samstag im Nordwesten Syriens stattgefunden, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums. Der Auslandsgeheimdienst CIA habe beim Orten des IS-Führers geholfen.

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