Immobilien

Umgerechnet 1,1 Millionen Euro werden verlangt.
Chronik  »  Großbritannien

Schmalstes Haus Londons wird verkauft

Londons schmalstes Haus steht für gut eine Million Euro zum Verkauf: Das in auffälligem Blau bemalte Gebäude im Stadtteil Shepherd's Bush ist im Erdgeschoß nur 1,6 Meter breit. David Myers von der Immobilienagentur Winkworth preist das eigenwillige Haus als Teil der „Londoner Magie“ an - und will dafür umgerechnet 1,1 Millionen Euro.

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Der Preis der Immobilie wird wohl in die Höhe schnellen.
Kultur  »  Kunst

Banksy-Bild an der Wand: Eigentümer wollen Haus nicht mehr verkaufen

Dank des geheimnisumwitterten Streetart-Künstlers Banksy ist aus ihrem Haus über Nacht ein Kunstwerk geworden – nun will die Eigentümerin das zum Kauf ausgeschriebene Gebäude doch nicht mehr loswerden. Sie habe den Verkauf eine Woche vor der geplanten Unterschrift abgeblasen, sagte Nicholas Makin, der Sohn der Eigentümerin, in Bristol dem Regionalprogramm des Senders ITV News.

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Der österreichische  Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser wurde zu  8 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
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Wirtschaft  »  Österreich

Ex-Finanzminister Grasser zu 8 Jahren Haft verurteilt

Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser ist am Freitag im Buwog-Strafprozess in Wien zu 8 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Grasser-Vertraute Walter Meischberger erhielt 7 Jahre Haft. Ex-Lobbyist Peter Hochegger bekam 6 Jahre Haft als Zusatzstrafe. Der Schöffensenat unter Vorsitz von Richterin Marion Hohenecker verurteilte Grasser wegen Untreue und Geschenkannahme durch Beamte sowie Beweismittelfälschung. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.

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Der Ibiza-Untersuchungsausschuss wartet am Mittwoch mit prominenten Wirtschaftsakteuren auf. Den Anfang machte Immobilieninvestor Rene Benko, den Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als angeblichen Spender im Ibiza-Video genannt hatte. Spenden an Parteien oder parteinahe Vereine habe es nicht gegeben, meinte Benko im Ausschuss. Zum Ex-FPÖ-Chef bemerkte Benko: "Man kennt Strache, er redet gern viel."
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Videos  »  APA

Österreich: Parteispenden im Mittelpunkt bei Ibiza-U-Ausschuss

Der Ibiza-Untersuchungsausschuss wartet am Mittwoch mit prominenten Wirtschaftsakteuren auf. Den Anfang machte Immobilieninvestor Rene Benko, den Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als angeblichen Spender im Ibiza-Video genannt hatte. Spenden an Parteien oder parteinahe Vereine habe es nicht gegeben, meinte Benko im Ausschuss. Zum Ex-FPÖ-Chef bemerkte Benko: "Man kennt Strache, er redet gern viel."

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Die Kaufpreise für Wohnungen dürften leicht sinken.
Wirtschaft  »  Immobilien

Coronakrise drückt auf Immobilienpreise in Europa

Die Coronakrise hat den jahrelangen Boom am Immobilienmarkt in Europa offenbar beendet. Kauf- und Mietpreise gehen nach unten oder verlieren an Dynamik, geht aus einer Umfrage unter 2500 Remax-Maklern hervor. Wohnungen sind stärker von Preisrückgängen betroffen als Einfamilienhäuser. Corona-Kurzarbeit und eine schlechtere Finanzsituation sowie generelle Unsicherheit wirken preisdämpfend.

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Wiener Postsparkasse gehört seit 2013 Benkos Unternehmen.
Wirtschaft  »  Immobilien

Benkos Postsparkasse nach Deal mit Staat massiv aufgewertet

Die Wiener Postsparkasse, die seit 2013 der Signa Prime Selection um Immobilieninvestor Rene Benko gehört, ist nach einem Deal mit der staatlichen Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) deutlich aufgewertet worden, berichtete Bloomberg. Nach Abschluss des Vertrags habe Signa das Gebäude auf mehr als 300 Millionen Euro neu bewertet, zitierte der Finanzdienst einen Insider.

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Benko kauft Globus zu gleichen Teilen mit Central Group.
Wirtschaft  »  Immobilien

Benko erweitert Luxuswarenhäuser um Schweizer Kette Globus

Das Luxusreich des österreichischen Selfmade-Milliardärs Rene Benko wird wieder ein bisschen größer. Gemeinsam mit der thailändischen Central Group hat der Investor über seine Signa-Gruppe die Schweizer Warenhauskette Globus um über eine Milliarde Franken gekauft. Verkäufer ist der Schweizer Einzelhandelsriese Migros, der damit seinen angekündigten Umbau vorantreibt.

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Beim Öffnen der roten Kuverts mit den Weihnachtsboni waren die meisten Angestellten der Firma geschockt und sprachlos (Screenshot).
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Chronik  »  Weihnachten

US-Firma schenkt Mitarbeitern 10 Millionen Dollar

Mit Boni von insgesamt 10 Millionen Dollar (knapp 9 Millionen Euro) hat eine Firma in den USA ihren Mitarbeitern überraschend ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk beschert. Auf der Weihnachtsfeier des Immobilienunternehmens aus Baltimore erhielten die Angestellten rote Umschläge mit dem unerwarteten Geldsegen, wie US-Medien berichteten.

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Umbauten sind notwendig, ehe die Exekutive einziehen wird.
Politik  »  Kurioses

Polizei zieht in Hitlers Geburtshaus ein

In das Geburtshaus des nationalsozialistischen Diktators Adolf Hitler in Braunau zieht die Polizei ein, teilte das Innenministerium am Dienstagabend in einer Presseaussendung mit. Das Gebäude muss dazu umgebaut werden, weshalb noch im November ein EU-weiter Architektenwettbewerb gestartet werden soll. Damit dürfte die Nachnutzung des enteigneten Hauses geklärt sein.

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