Impf-Debatte

Die Lage in Österreich sei nicht dramatisch, sagt Mario Draghi.
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Draghi bekräftigt Nein zu Forderungen von Kurz nach mehr Impfstoff

Ministerpräsident Mario Draghi bekräftigt sein Nein zur Forderung von Bundeskanzler Sebastian Kurz nach zusätzlichen Dosen für Österreich bei der Verteilung von 10 Millionen zusätzlichen Ampullen des Biontech/Pfizer-Impfstoffes. „In Österreich ist die Lage nicht dramatisch, dort ist die Impfrate ein wenig höher als in Italien. Deutschland und Italien haben Nein zu einer Änderung der Kriterien zur Impfstoffverteilung gesagt“, so Draghi.

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Die Impfquoten der über 80-Jährigen in Italien bereiten Premier Mario Draghi Sorge.
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Draghi verärgert: Senioren bei Impfkampagne vernachlässigt

In Italien tobt eine Debatte wegen der schleppenden Impfkampagne. Wegen Engpässen bei den Lieferungen von AstraZeneca und Ineffizienz einiger regionalen Plattformen zur Anmeldung ist es in den letzten Tagen verstärkt zu Problemen bei der Immunisierung der Bevölkerung gekommen. Premier Mario Draghi bemängelte, dass in einigen Regionen die Impfung von Senioren nur schleppend vorankommt.

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