Impfung

Guido Wollmann ist Krebsforscher am Institut für Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck.
Chronik  »  Covid und Krebs

Wie sich Covid auf die Krebsforschung auswirkt

Nicht zuletzt dank jahrzehntelanger Forschung an Impfstoffen gegen Krebs konnte die Covid-Impfung rasch auf den Weg gebracht werden. Wie sich die Krebsforschung auf die Erkenntnisse der Corona-Impfungen auswirkt, erklärt Guido Wollmann, Krebsforscher am Institut für Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck, im Experteninterview.

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54,3 Millionen Menschen in Italien sollen bis September geimpft sein.
Chronik  »  Italien

Coronavirus: Möglicherweise dritte Impf-Dosis nötig

Angesichts der aktuellen Pandemie-Szenarien könnte eine dritte Impf-Dosis für jeden Italiener notwendig werden. Vieles hängt von der Entwicklung der epidemiologischen Lage ab. Nachdem die Regierung in den vergangenen Monaten stark auf Impfstellen gesetzt hat, könnte die dritte Dosis auch von Hausärzten gespritzt werden.

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Die Impfung in Betrieben muss von Ärzten oder anderem Gesundheitspersonal durchgeführt werden.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Italien: Seit gestern wird in den Betrieben geimpft

Seit gestern können sich alle Menschen in Italien ohne Altersbeschränkung impfen lassen. Der mit der Impfkampagne beauftragte Regierungskommissar Francesco Paolo Figliuolo richtete gestern einen Appell an die Regionen und autonomen Provinzen, damit höchste Flexibilität bei der Anmeldung für die Impfung gewährleistet werde. In Venetien werden indessen Mitarbeiter im Tourismusbereich immunisiert.

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Ab dem heutigen Donnerstag können sich alle über 18-Jährigen zur Impfung anmelden.
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Chronik  »  Coronavirus

Ab heute: Corona-Impfung für alle ab 18

Das Warten hat ein Ende: Am heutigen Donnerstag um 12 Uhr wird die nächste Impfstufe freigeschaltet. Ab diesem Zeitpunkt können sich alle volljährigen Bürgerinnen und Bürger in Südtirol für die Corona-Impfung regulär anmelden. Ebenfalls ab heute steht der Coronapass für Erstgeimpfte zum Download bereit.

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Für Jugendliche unter 20 Jahren wird auf TikTok mit seinen Influencern gesetzt.
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Italien will auf Tiktok Teenager zur Impfung bewegen

Italien will auf sozialen Netzwerken eine Kampagne starten, um junge Menschen zur Impfung zu bewegen. Für Jugendliche unter 20 Jahren wird auf TikTok mit seinen Influencern gesetzt. Für Menschen unter 30 werden VIPs von Instagram, Facebook und Twitch eingebunden, geht aus einem Projekt des Ministeriums für Jugendpolitik hervor. Die Kampagne wird auch institutionelle Kanäle betreffen.

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Sind diese Woche bereits auch die Über-40-Jährigen an der Reihe? Das entscheidet sich morgen.
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Politik  »  Coronavirus

Diesen Donnerstag schon Impfung für Über-40-Jährige? Entscheidung fällt morgen

„Es ist eine Frage von einigen Wochen, dass in Südtirol die Impfungen für alle Altersklassen geöffnet werden“: Dieser Satz von Landeshauptmann Arno Kompatscher hat viele aufhorchen lassen – besonders Südtiroler jüngerer Jahrgänge. Gesundheitslandesrat Thomas Widmann erklärt im STOL-Interview: Morgen entscheide sich, ob sich die Über-40-Jährigen bereits diesen Donnerstag für ihren Piks anmelden können.

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Hausärzte verimpfen in ihren Praxen den Impfstoff von Johnson & Johnson.
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Chronik  »  Coronavirus

Impfungen beim Hausarzt rollen an

Die Impfkampagne gegen Covid-19 schreitet in Südtirol weiter voran. Ab Mittwoch gibt es dabei Unterstützung durch Südtirols Hausärzte. Wie Dr. Eugen Sleiter, Gemeindearzt in Dorf Tirol, gegenüber STOL erklärt, werden sie in ihren Praxen bis zu 5 Personen pro Woche mit dem Vakzin von Johnson&Johnson impfen.

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Mehr als die Hälfte der israelischen Bevölkerung ist bereits vollständig geimpft.
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Nur noch weniger als 1000 aktive Corona-Fälle in Israel

Erstmals seit März 2020 gibt es in Israel nach Angaben des Gesundheitsministers weniger als 1000 aktive Corona-Fälle. Auf dem Höhepunkt der Pandemie seien es noch mehr als 70.000 gewesen, teilte Minister Juli Edelstein am Sonntag im Internet mit. Seit einer Woche betrage die Zahl der Schwerkranken außerdem weniger als 100. Ende Januar gab es noch rund 1200 schwerkranke Covid-Patienten in Israel.

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