Indonesien

An der Suche hatten sich mehrere Staaten beteiligt.
Chronik  »  schiffsunglück

Vermisstes indonesisches Marine-U-Boot entdeckt

4 Tage nach seinem Verschwinden vor der Küste Balis ist ein indonesisches Marine-U-Boot gefunden worden. Das teilte der Armeechef des südostasiatischen Landes, Luftmarschall Hadi Tjahjanto, am Sonntag mit. Die 53 Menschen an Bord seien tot. Das seit vergangenem Mittwoch vermisste U-Boot ist anscheinend gesunken und zerborsten.

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ASEAN bespricht die Krise in Myanmar.
Politik  »  Myanmar

Viel Kritik vor ASEAN-Sondergipfel zur Krise in Myanmar

Knapp 3 Monate nach dem Militärputsch in Myanmar will die Vereinigung Südostasiatischer Staaten (ASEAN) am Samstag bei einem Sondergipfel über die schwere Krise in ihrem Mitgliedsland beraten. Im Vorfeld gibt es viel Kritik, weil zu dem Treffen auch der Junta-Chef Min Aung Hlaing in der indonesischen Hauptstadt Jakarta erwartet wird.

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Zeit zur Rettung wird knapp.
Chronik  »  Katastrophen und Unfälle

Teile von indonesischem U-Boot vor Bali entdeckt

Indonesische Suchmannschaften haben vor der Küste Balis Teile aus einem seit Mittwoch vermissten Militär-U-Boot gefunden. Daher gehe man jetzt davon aus, dass die „KRI Nanggala-402“ gesunken sei, sagte Luftmarschall Hadi Tjahjanto am Samstag. Damit schwinden die Hoffnungen, noch Überlebende zu finden. Zu den Funden gehörten eine Flasche mit Schmierstoff für das Periskop und eine Torpedohülle.

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Zerstörte Häuser in der Ortschaft Waiwerang.
Chronik  »  Unwetter

Suche nach Zyklon-Opfern in Ostindonesien fortgesetzt

Nach den verheerenden Sturzfluten und Erdrutschen auf verschiedenen Inseln in Ostindonesien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Suchtrupps und Helfer würden am Mittwoch auch von anderen Inseln wie Sulawesi, Bali und Flores mit Fracht-Maschinen in die betroffene Region geflogen, sagte der Sprecher der Nationalen Katastrophenschutzbehörde, Raditya Djati. Fast 130 Menschen waren am Wochenende in der Provinz Ost-Nusa-Tenggara durch den Zyklon „Seroja“ ums Leben gekommen.

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Meherer Dörfer wurden getroffen.
Chronik  »  Wetter

Mehr als 100 Tote bei Hochwasser in Indonesien und Osttimor

Heftige Regenfälle haben in Indonesien und Osttimor am Wochenende Überschwemmungen ausgelöst und mehr als hundert Menschen den Tod gebracht. Die Zahl der Toten durch die Erdrutsche und Fluten in beiden Ländern stieg am Montag auf 113, dutzende weitere Menschen wurden vermisst. Am Montag erfassten orkanartige Stürme und weitere Regenschauer die Inselgruppen.

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Insel Flores im Osten des Landes betroffen.
Chronik  »  Unwetter

Mehr als 40 Tote bei Sturzfluten in Indonesien

Bei von Starkregen ausgelösten Sturzfluten in Indonesien sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Menschen würden nach dem Unglück auf der Insel Flores noch vermisst, sagte ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde am Sonntag. Die Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten, in die betroffene Region zu gelangen. Der einzige Zugang zu der Insel im Osten des Landes sei über die Adonara-Insel, sagte der Sprecher.

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Mehr als 740 Verletzte.
Chronik  »  Erdbeben

Zahl der Todesopfer nach Erdbeben auf Sulawesi steigt auf 81

Drei Tage nach dem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Opfer um acht auf 81 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag mit. Das Beben der Stärke 6,2 am Freitag habe allein in der Inselhauptstadt Mamuju 70 Menschenleben gefordert. Die Zahl der Verletzten wurde mit mehr als 740 angegeben. Fast 28.000 Menschen befänden sich in Notunterkünften.

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Mehr als 800 Verletzte.
Chronik  »  Erdbeben

Zahl der Todesopfer nach Erdbeben auf Sulawesi gestiegen

Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens auf der indonesischen Insel Sulawesi ist bis Sonntag früh mit fortschreitenden Bergungsarbeiten auf 62 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde mit. Das Beben der Stärke 6,2 am Freitag habe allein in der Inselhauptstadt Mamuju 47 Menschenleben gefordert, sagte Behördensprecher Raditya Jati. Helfer befreiten unterdessen weitere Opfer aus den Trümmern eingestürzter Häuser, damit stieg die Zahl der Verletzten auf 826.

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Mehr als 3.600 Personen im Absturzgebiet im Einsatz.
Chronik  »  Luftfahrtunglück

Flugschreiber nach Absturz vor Indonesien geborgen

Taucher haben am Dienstag nach tagelanger Suche auf dem Meeresgrund vor der Insel Java einen der Flugschreiber der verunglückten indonesischen Passagiermaschine geborgen. Es sei zunächst nicht klar, ob es sich um den Flugdatenschreiber oder den Stimmenrekorder aus dem Cockpit handelte, berichtete der lokale Fernsehsender Kompas TV unter Berufung auf die Such- und Rettungsagentur. Die Behörden hoffen, durch Auswertung der Daten der Black Box den Unfall klären zu können.

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