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Dieses Foto von leuchtenden Himmelsobjekten wurde vom Passeiertal aus aufgenommen.
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Chronik  »  Himmelsbeobachtung

Mysteriöse Fotos: Was zischt da über den Südtiroler Himmel?

Es sind nur ein paar wackelige Fotos, aber die Frage danach, was sie zeigen, ist eine große: STOL-Leser Silvan Wierer hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit seiner Kamera vom Passeiertal aus hell leuchtende Himmelsobjekte festgehalten. Sind es Trümmerteile einer chinesischen Rakete, die am Wochenende abgestürzt sind? Wir haben den Astronomen Luca Ciprari vom Planetarium Südtirol gefragt.

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Ex-US-Präsident Donald Trump bleibt auf Facebook weiterhin gesperrt.
Politik  »  USA

Facebook-Aufsichtsgremium: Trump bleibt gesperrt

Der frühere US-Präsident Donald Trump bleibt beim weltgrößten Internetnetzwerk Facebook gesperrt. Nach monatelangen Prüfungen entschied das unabhängige Aufsichtsgremium des US-Konzerns am Mittwoch, dem Republikaner bleibe der Zugriff auf unbestimmte Zeit verwehrt. Der Schritt dürfte weltweit für Aufsehen sorgen, weil er als Hinweis darauf gilt, wie Facebook künftig mit Staats- und Regierungschefs verfährt.

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Bilder unvorstellbare Grausamkeiten an Kindern haben die 4 Männer auf ihrer Plattform 400.000 Abonnenten zur Verfügung gestellt.
Chronik  »  Verbrechen

Eine der weltweit größten Kinderpornoplattformen im Darknet gesprengt

Ermittler haben eine der weltweit größten Kinderpornoplattformen im sogenannten Darknet gesprengt. Wie das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) am Montag in Wiesbaden mitteilte, hatte die Darknetplattform „Boystown“ zuletzt weltweit mehr als 400.000 Mitglieder. 3 mutmaßliche Verantwortliche und Mitglieder der Plattform wurden in Deutschland festgenommen. Ein weiterer Deutscher wurde auf Grundlage eines internationalen Haftbefehls in Paraguay verhaftet.

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Die Post- und Kommunikationspolizei Bozen hat eine 20-Jährige angezeigt. Die Frau aus Sanremo hatte im Internet minderjährige Buben verführt und mit ihnen intime Fotos getauscht. Die Ermittlungen gingen von der Anzeige eines 12-jährigen Buben aus Südtirol aus. Die Frau hatte Buben aus dem gesamten Staatsgebiet angelockt.
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Videos  »  Internet

Frau wegen Verführung von Minderjährigen angezeigt

Die Post- und Kommunikationspolizei Bozen hat eine 20-Jährige angezeigt. Die Frau aus Sanremo hatte im Internet minderjährige Buben verführt und mit ihnen intime Fotos getauscht. Die Ermittlungen gingen von der Anzeige eines 12-jährigen Buben aus Südtirol aus. Die Frau hatte Buben aus dem gesamten Staatsgebiet angelockt.

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Soziale Medien spielen im Alltag vieler Menschen eine wichtige Rolle.
Panorama  »  Soziale Medien

Wie „Likes“ die Nutzung von sozialen Netzwerken befeuern

Das Streben nach virtuellem Beifall auf sozialen Netzwerken zeigt verhaltenspsychologische Parallelen mit Tieren auf, denen eine Futterbelohnung winkt. Das berichtet ein internationales Team im Fachblatt „Nature Communications“. Weltweit posten, liken und kommentieren Milliarden Menschen bis zu mehrere Stunden täglich ihr eigenes und das Leben anderer. Was treibt Social Media-Nutzer dazu an, beinahe zwanghaft mit hoher Kadenz eigene Beiträge abzusetzen?, fragten jetzt Forscher.

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Tini Garrn im „grumpy chic“-Look.
Panorama  »  Leute

Topmodel Toni Garrn zeigt sich im Bernie-Look

Das deutsche Topmodel Toni Garrn (28) hat sich in den sozialen Medien im Bernie-Sanders-Look gezeigt. Sie postete ein Bild, auf dem sie mit Parker, Strickfäustlingen, Mund-Nasen-Bedeckung und Brille vor einer Statue sitzt. „Bestimmt der einfachste Trend, dem ich je folgen musste“, schrieb Garrn dazu.

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Apps, die auf Google-Logins setzen, hatten auch Probleme.
Wirtschaft  »  Internet

Google: Nichts ging mehr

Diverse Dienste von Google sind am Montag von einer weitreichenden Störung lahmgelegt worden. Unter anderem funktionierten zeitweise die Videoplattform Youtube, der E-Mail-Dienst GMail und die Bürosoftware Google Docs für zahlreiche Nutzer nicht. Auch der Videokonferenz-Service Google Meet fiel aus. Nach rund einer Dreiviertelstunde erwachten die Dienste nach und nach zum Leben.

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Fucking, upps, Fucking, ist der Irrtum, der beim Lesen dieses Ortsschildes oft vorkommt. Das Dorf in Österreich mit dem unglücklichen Namen wird ab dem 1. Januar nun in Fugging, mit zwei G, umbenannt. Das teilte die Bürgermeisterin Andrea Holzner auf der Internetseite des Dorfes mit. Die 104 Einwohner des Dorfes sind die Veralberungen und Belästigungen nämlich satt.
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Videos  »  Fucking

Fucking: Das Dorf mit dem peinlichen Namen nennt sich um

Fucking, upps, Fucking, ist der Irrtum, der beim Lesen dieses Ortsschildes oft vorkommt. Das Dorf in Österreich mit dem unglücklichen Namen wird ab dem 1. Januar nun in Fugging, mit zwei G, umbenannt. Das teilte die Bürgermeisterin Andrea Holzner auf der Internetseite des Dorfes mit. Die 104 Einwohner des Dorfes sind die Veralberungen und Belästigungen nämlich satt.

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