Islam

US-Außenminister Pompeo hat einen neuen Feind ausgemacht.
Politik  »  Extremismus

USA setzen neuen IS-Anführer Mawli auf Terrorliste

Die USA haben den neuen Anführer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) auf ihre schwarze Liste mit Terroristen gesetzt. Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli sei nach der Tötung von Ex-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem US-Militäreinsatz im Oktober zum neuen Anführer der Gruppe ernannt worden, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag.

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Mindestens zwei Soldaten wurden verletzt.
Politik  »  Kämpfe

Erneut Raketenangriff auf von USA genutzte Basis im Irak

Der von den USA und Deutschland genutzte irakische Militärstützpunkt Taji ist erneut mit Raketen beschossen worden. Das teilte die irakische Militärführung am Samstagmorgen mit, wie die staatliche irakische Nachrichtenagentur INA meldete. Demnach wurden mindestens zwei Soldaten verletzt. INA zufolge schlugen mindestens zehn Raketen auf dem Militärstützpunkt ein.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
Politik  »  Extremismus

IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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Wiesingers Buch "Machtkampf im Ministerium" sorgte für Verärgerung.
Politik  »  Schule

Lehrerin Wiesinger präsentierte Buch und Tätigkeitsbericht

Ihr erstes Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ führte Susanne Wiesinger von einer Wiener Brennpunktschule als „Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte“ ins Bildungsministerium. Mit dem Buch „Machtkampf im Ministerium“ dürfte die Lehrerin nun ihr Rückfahrtsticket ins Klassenzimmer gelöst haben. Sich selbst sieht sich nicht als Wutlehrerin, sie brenne dafür, Probleme öffentlich zu benennen.

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Demonstranten bekundeten ihre Solidarität mit den Uiguren.
Politik  »  Minderheiten

Polizei löst erste Demonstration in Hongkong für Uiguren auf

Die Polizei in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong hat die erste Demonstration für die in Festlandchina unterdrückte muslimische Minderheit der Uiguren gewaltsam aufgelöst. Die Polizisten schritten am Sonntag ein, nachdem bei der zunächst friedlichen Kundgebung einige Demonstranten eine chinesische Flagge von einem Regierungsgebäude zerrissen und versuchten, diese zu verbrennen.

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US-Militär soll weiter gegen IS-Miliz kämpfen.
Politik  »  IS

US-Militär kündigt Einsatz gegen IS-Miliz an

Das US-Militär wird nach eigenen Angaben in Kürze seinen Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz im Osten Syriens fortsetzen. Rund 500 US-Soldaten würden in den kommenden Tagen und Wochen in der Region eingesetzt, teilte der Chef des US Central Command, General Kenneth McKenzie, am Samstag in Bahrain am Rande der dortigen Sicherheitskonferenz „Manama Dialog“ mit.

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Erneut Zusammenstöße mit Polizei.
Politik  »  Kämpfe

Drei Demonstranten bei Protesten in Bagdad getötet

Bei erneuten Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften in Bagdad sind am Freitag drei Demonstranten getötet worden. Zwei seien bei Protesten auf den Tigris-Brücken erschossen und einer von einer Tränengasgranate getroffen worden, sagten Vertreter der Rettungskräfte in der irakischen Hauptstadt. 30 weitere Demonstranten seien verletzt worden.

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Sinterklaas' Helfer Zwarte Piet (l.) ist umstritten.
Politik  »  Brauchtum

Proteste bei Nikolaus-Ankunft in Niederlanden

Begleitet von Protesten und unter massivem Polizeischutz ist am Samstag der Sinterklaas (Nikolaus) mit seinen umstrittenen schwarzen Helfern in den Niederlanden eingezogen. Am Rande der zentralen Ankunftsfeier in Apeldoorn wurden mehrere Mitglieder des niederländischen Ablegers der islam- und ausländerfeindlichen Protestbewegung Pegida vorübergehend festgenommen.

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Der 11-Jährige wurde am Flughafen Fiumicino herzlich von seinem Vater und seinen 2 Schwestern willkommen geheißen.
Politik  »  IS

Kind von toter IS-Anhängerin in Rom eingetroffen

Berührende Szenen am Flughafen Rom: Ein 11-jähriger Bub, der von seiner albanischen Mutter vor 5 Jahren von Italien nach Syrien entführt worden war, ist am Freitag in der italienischen Hauptstadt gelandet. Hier konnte er seinen Vater und seine beiden Schwestern umarmen. Der Vater hatte in den letzten Jahren Druck auf Italien für die Suche nach seinem verschwundenen Sohn gemacht.

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Al-Baghdadi wurde am 27. Oktober bei einem US-Einsatz getötet.
Politik  »  IS

Al-Baghdadis Frau gab nach Festnahme Geheimnisse preis

Die Festnahme der Ehefrau des getöteten IS-Führers Abu Bakr al-Baghdadi hat nach Angaben der Türkei viele neue Erkenntnisse über die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) gebracht. Die Frau habe nach ihrer Festnahme viele Informationen über Al-Baghdadi und die innere Funktionsweise des IS preisgegeben, sagte ein türkischer Regierungsvertreter am Donnerstag.

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Kritik Soylus an der EU, die Türkei im Stich gelassen zu haben.
Politik  »  IS

Türkei will IS-Gefangene in Heimatländer zurückschicken

Die Türkei will die im Zuge der Militäroffensive in Nordsyrien gefangen genommenen IS-Extremisten laut Innenminister Süleyman Soylu in ihre Heimatländer zurückschicken. Zugleich kritisierte Soylu, dass die europäischen Staaten die Türkei in der Frage des Umgangs mit den IS-Gefangene allein ließen. „Das ist für uns nicht akzeptabel. Es ist auch unverantwortlich“, sagte er am Samstag.

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Abu Bakr Al-Baghdadi starb bei einem Einsatz von US-Spezialkräften in Syrien.
Politik  »  IS

IS-Terrormiliz schwört USA Rache wegen Tod von Baghdadi

Die Extremistenmiliz Islamischer Staat will sich an den USA für den Tod ihres Anführers Abu Bakr Al-Baghdadi rächen. „Vorsicht vor Vergeltung gegen ihre Nation und ihre Brüder von Ungläubigen und Abtrünnigen“, sagte ein IS-Sprecher an die USA gewandt in einer Videobotschaft, die vom Nachrichtendienst der Miliz Amak am Donnerstag veröffentlicht wurde.

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Schwarz-Weiß-Videoaufnahmen zeigen den Militäreinsatz.
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Politik  »  IS

USA veröffentlichen Video von Angriff auf al-Baghdadi

Das US-Verteidigungsministerium hat Aufnahmen des Militäreinsatzes gegen IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien veröffentlicht. Auf Schwarz-Weiß-Videoaufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie sich US-Elitesoldaten zu Fuß dem von einer Mauer umgebenen Anwesen nähern, in dem sich al-Baghdadi versteckte.

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Es handelt sich bei dem Getöteten mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ um Baghdadi.
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Politik  »  Syrien

IS-Chef Baghdadi wohl getötet

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien ins Visier genommen und angegriffen. Der Sondereinsatz habe am Samstag im Nordwesten Syriens stattgefunden, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums. Der Auslandsgeheimdienst CIA habe beim Orten des IS-Führers geholfen.

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