Israel

Die Fahnen stehen in Israel auf Halbmast.
Chronik  »  Katastrophen und Unfälle

Nationaler Trauertag nach tödlicher Massenpanik in Israel

2 Tage nach der Massenpanik mit 45 Toten an einem Wallfahrtsort im Norden Israels hat das Land am Sonntag einen nationalen Trauertag abgehalten. Flaggen an öffentlichen Gebäuden, Militärbasen sowie an diplomatischen Vertretungen Israels in aller Welt wurden am Sonntag auf Halbmast gesetzt, wie der israelische Rundfunk berichtete. Geplante Sportveranstaltungen seien abgesagt worden, auch die wöchentliche Kabinettssitzung fand nicht statt.

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Osterfeiern in georgischer Hauptstadt Tiflis.
Politik  »  Religion

Millionen orthodoxe Christen feiern Ostern

Millionen orthodoxe Christen haben am Sonntag weltweit Ostern gefeiert - einen Monat später als die westlichen Kirchen. Anders als im Vorjahr durften die Gläubigen vielerorts wieder die Gottesdienste besuchen. In Moskau sagte das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, in der Nacht auf Sonntag: Er wünsche sich, dass sein Volk bald und vollständig von dem Virus befreit werde. Das Osterfest gebe Hoffnung, dass die Pandemie überwunden werden könne.

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Polizei setzte Wasserwerfer gegen Protestierende ein.
Politik  »  Konflikte

Wieder Krawalle in Jerusalem

In Jerusalem ist es einen Tag nach Zusammenstößen zwischen ultra-nationalistischen Israelis und Palästinensern wieder zu schweren Krawallen gekommen. In der Altstadt lieferten sich bis Samstagfrüh überwiegend palästinensische Jugendliche und Hunderte Bereitschaftspolizisten Straßenschlachten. Die Protestierer bewarfen die Beamten mit Steinen, die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Ein israelisches Gerichtsgebäude wurde mit Steinen beworfen, die Sicherheitskameras zerstört.

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Premier Benjamin Netanyahu ist umstritten, aber erneut der Wahlsieger.
Politik  »  Parlamentswahlen

Prozedere zur Regierungsbildung in Israel gestartet

Knapp 2 Wochen nach der Parlamentswahl in Israel hat Präsident Reuven Rivlin Beratungen mit den Parteichefs begonnen. Er traf am Montag zunächst Repräsentanten der rechtskonservativen Regierungspartei Likud. Im Verlauf des Tages sind Gespräche mit 13 Fraktionen geplant. Sie müssen jeweils ihren Favoriten für den Regierungsauftrag empfehlen. Bis Mittwoch muss Rivlin einem Kandidaten den Auftrag erteilen.

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Netanyahus Likus erzielte 30 von 120 Mandaten.
Politik  »  Wahlen

Patt bei Parlamentswahl in Israel bestätigt

Eine Woche nach der Parlamentswahl in Israel liegt das amtliche Endergebnis vor. Die vierte Abstimmung binnen 2 Jahren hat erneut eine Pattsituation zwischen dem Lager des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und seinen Gegnern ergeben. Das Ergebnis sollte am Mittwoch offiziell dem Staatspräsidenten Reuven Rivlin übergeben werden. Das Zentrale Wahlkomitee hatte es am Vorabend veröffentlicht.

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Netanyahu als Wahlsieger.
Politik  »  Wahlen in Israel

Netanyahu könnte laut Prognosen Premier bleiben

Die rechtskonservative Likud-Partei des Regierungschefs Benjamin Netanyahu ist bei Israels vierter Parlamentswahl binnen 2 Jahren laut Prognosen stärkste Kraft geworden. Die Likud-Partei kam demnach am Dienstag auf 31 bis 33 Mandate, etwas weniger als bei der Wahl vor einem Jahr. Auf Platz zwei kam die Zukunftspartei des Oppositionsführers Yair Lapid. Netanyahu hat aber Chancen, eine Regierung zu bilden.

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