Jemen

Schwere Kämpfe um die Stadt Marib im Jemen.
Politik  »  Militär

Mindestens 100 Tote bei Kämpfen im Jemen laut Militär

Bei Kämpfen rund um die jemenitische Stadt Marib sind binnen 48 Stunden mindestens hundert Menschen getötet worden. Dabei handle es sich um 68 Kämpfer der Houthi-Rebellen und 32 regierungstreue Kräfte, hieß es aus Militärkreisen am Mittwoch. Ärzte in der Region bestätigten die Angaben. Die von Saudi-Arabien unterstützten Truppen flogen demnach mehrere Luftangriffe gegen die Houthi-Rebellen.

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Mindestens 10 Menschen verloren ihr Leben.
Chronik  »  Unwetter

Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen im Jemen

Bei erneuten Überschwemmungen nach schweren Regenfällen im Jemen sind mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen, darunter 2 Kinder. Das erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. In vergangenen Tagen regnete es in mehreren Teilen des Landes samt der Hauptstadt Sanaa stark. Den Kreisen zufolge wurden Häuser und Ernten schwer beschädigt. Die Fluten hätten auch Autos davongetragen und Straßen stundenlang unbefahrbar gemacht.

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Hothi-Kämpfer im Jemen.
Politik  »  Kämpfe

Mindestens 120 Tote bei schweren Gefechten im Jemen

Bei schweren Gefechten um die ölreiche Provinz Marib im Jemen sind innerhalb von 24 Stunden mindestens 120 Kämpfer der Houthi-Rebellen getötet worden. Sie würden mit Angriffen an mehreren Fronten versuchen, die strategisch wichtige Stadt Marib einzunehmen, hieß es aus Militärkreisen am Samstag. Zu den Opfern auf Seiten der Regierungstruppen gab es keine Angaben.

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Die Gesundheitsversorgung ist in vielen Teilen Jemens  komplett zusammengebrochen.
Chronik  »  Kinder

Siamesische Zwillinge aus dem Jemen werden in Amman operiert

1,5 Monate nach ihrer Geburt sind siamesische Zwillinge aus dem Bürgerkriegsland Jemen zur Operation nach Jordanien geflogen worden. In einem Krankenhaus in der jordanischen Hauptstadt Amman sollen sie getrennt werden, wie das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF am Samstag mitteilte. Die Zwillinge seien bei den Chirurgen in Amman in guten Händen. Nach der Operation sollen sie nach Sanaa zurückkehren.

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Ankunft der jemenitischen Regierungsmaschine in Aden.
Politik  »  Explosion

Mindestens 10 Tote bei Explosionen im Jemen

Bei Explosionen auf dem Flughafen der jemenitischen Stadt Aden sind am Mittwoch mindestens 10 Menschen getötet worden. Nach Angaben von Ärzten wurden mehrere Dutzend Menschen verletzt. Die Explosionen ereigneten sich, als ein Flugzeug mit Mitgliedern der neuen Einheitsregierung landete und erste Passagiere ausstiegen. Näheres zu den Opfern oder der Ursache der Explosionen wurde zunächst nicht bekannt.

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Millionen Menschen leiden Hunger.
Politik  »  Hunger

UNO warnt vor Hungersnöten in 4 Ländern

Die Vereinten Nationen warnen vor möglichen Hungersnöten im Jemen, im Südsudan, in Burkina Faso und im Nordosten Nigerias. Das geht aus einem am Freitag veröffentlichten Bericht der UNO-Ernährungsorganisation (FAO) und des Welternährungsprogramm (WFP) hervor, das in diesem Jahr den Friedensnobelpreis bekommt.

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Die Lage im Land ist kritisch.
Chronik  »  Unwetter

Mehr als 170 Tote bei Sturzfluten im Jemen seit Mitte Juli

Bei Sturzfluten im Jemen sind in den vergangenen 4 Wochen mindestens 172 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch zahlreiche Kinder. Sintflutartige Regenfälle hätten zudem landesweit Wohnhäuser und Unesco-Welterbestätten beschädigt, teilten die Behörden in Sanaa am Mittwoch mit. Die humanitäre Lage in dem Land ist bereits wegen des jahrelangen Bürgerkriegs äußerst kritisch.

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Erster Fall im Osten des Landes bestätigt.
Politik  »  Coronavirus

Bürgerkriegsland Jemen meldet ersten Corona-Fall

Mit dem von einem jahrelangen Bürgerkrieg zerrütteten Jemen hat das letzte Land der Arabischen Halbinsel seinen ersten Coronafall gemeldet. Die Infektion sei in der Provinz Hadramaut im Osten des Landes aufgetreten, teilte der jemenitische Notfallausschuss zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie mit, wie die jemenitische Nachrichtenseite Al-Masdar Online am Freitagvormittag meldete.

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