Kämpfe

7 junge Männer wurden im Norden Afghanistans bei einer Bombenexplosion getötet. .
Politik  »  Extremismus

7 Tote bei Bombenexplosion in Nordafghanistan

Im Norden von Afghanistan sind 7 junge Männer durch eine am Straßenrand versteckte Bombe getötet worden. 6 weitere Zivilisten seien verletzt worden, als das Fahrzeug der Gruppe am Montagabend in der Provinz Kunduz von einem Sprengsatz erfasst wurde, sagten 2 Provinzpolitiker am Dienstag. Die Männer seien als Wanderarbeiter aus der Provinz Badakhshan auf dem Weg nach Kunduz gewesen.

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Erster Fall im Osten des Landes bestätigt.
Politik  »  Coronavirus

Bürgerkriegsland Jemen meldet ersten Corona-Fall

Mit dem von einem jahrelangen Bürgerkrieg zerrütteten Jemen hat das letzte Land der Arabischen Halbinsel seinen ersten Coronafall gemeldet. Die Infektion sei in der Provinz Hadramaut im Osten des Landes aufgetreten, teilte der jemenitische Notfallausschuss zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie mit, wie die jemenitische Nachrichtenseite Al-Masdar Online am Freitagvormittag meldete.

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Die Richter vertagten den Prozess.
Politik  »  Flug MH17

MH17-Strafprozess zum Abschuss auf Juni vertagt

Der Strafprozess zum Abschuss des Passagierfluges MH17 vor knapp 6 Jahren ist auf den 8. Juni vertagt worden. Die Verteidiger müssten ausreichend Vorbereitungszeit haben, entschied der Vorsitzende Richter Hendrik Steenhuis am Montag im extra gesicherten Gericht am Amsterdamer Flughafen. Das Dossier zu dem Mammut-Prozess umfasst nach Angaben des Gerichts bereits mehr als 36.000 Seiten.

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US-Außenminister Pompeo hat einen neuen Feind ausgemacht.
Politik  »  Extremismus

USA setzen neuen IS-Anführer Mawli auf Terrorliste

Die USA haben den neuen Anführer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) auf ihre schwarze Liste mit Terroristen gesetzt. Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli sei nach der Tötung von Ex-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem US-Militäreinsatz im Oktober zum neuen Anführer der Gruppe ernannt worden, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag.

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Mindestens zwei Soldaten wurden verletzt.
Politik  »  Kämpfe

Erneut Raketenangriff auf von USA genutzte Basis im Irak

Der von den USA und Deutschland genutzte irakische Militärstützpunkt Taji ist erneut mit Raketen beschossen worden. Das teilte die irakische Militärführung am Samstagmorgen mit, wie die staatliche irakische Nachrichtenagentur INA meldete. Demnach wurden mindestens zwei Soldaten verletzt. INA zufolge schlugen mindestens zehn Raketen auf dem Militärstützpunkt ein.

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Die Passagiermaschine war 2014 über der Ukraine abgeschossen worden.
Politik  »  Prozess

Abschuss von Flug MH17: Vorwürfe gegen Russland

Im Strafprozess um den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ostukraine hat die Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe an die Adresse Russlands gerichtet. Es gebe Anzeichen dafür, dass die russische Regierung die Untersuchung behindern wolle, sagte Staatsanwalt Thijs Berger am Dienstag im Gericht in Badhoevedorp bei Amsterdam.

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Deutsche Kanzlerin Merkel verkündete das Ergebnis.
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Politik  »  Libyen

Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu striktem Waffenembargo

Die 12 Teilnehmer-Staaten der Berliner Libyen-Konferenz haben sich zu einer Einhaltung und stärkeren Kontrolle des Waffenembargos für das nordafrikanische Krisenland sowie einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien verpflichtet. Mit diesen Beschlüssen hat der Gipfel am Sonntag Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Kämpfe in dem Krisenstaat geweckt.

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Strenge Sicherheitsvorkehrungen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
Politik  »  Libyen

Konferenz der Schlüsselfiguren im Libyen-Konflikt in Berlin

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kommen am Sonntag (13.30 Uhr) Akteure rund um den Libyen-Konflikt im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin zusammen. Ziel der Konferenz mit Vertretern aus mehr als zehn Ländern ist, die jüngst vereinbarte Feuerpause zu festigen und eine konsequente Durchsetzung des Waffenembargos für das Bürgerkriegsland zu vereinbaren.

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Erdogan erhob schwere Vorwürfe gegen Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien.
Politik  »  Libyen

Erdogan warnt vor Terrorgefahr in Europa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU aufgefordert, sich hinter die türkische Militärhilfe für die Regierung in Libyen zu stellen. Einen Tag vor der Berliner Libyen-Konferenz warnte Tayyip Erdogan vor erhöhter Terrorgefahr in Europa, sollte die von der UNO anerkannte Einheitsregierung in Tripolis stürzen.

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In Mogadischu wurde zuletzt ein Blutbad angerichtet.
Politik  »  Somalia

4 Al-Shabaab-Kämpfer bei US-Angriffen in Somalia getötet

Als Reaktion auf den verheerenden Bombenanschlag in Somalia haben die US-Streitkräfte Luftangriffe gegen die radikalislamische Al-Shabaab-Miliz in dem ostafrikanischen Land geführt. Bei drei Angriffen am Sonntag seien insgesamt vier Al-Shabaab-Kämpfer getötet worden, teilte das Afrika-Kommando der US-Streitkräfte (AFRICOM) mit. Die Einsätze seien mit der somalischen Regierung abgestimmt gewesen.

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Erneut Zusammenstöße mit Polizei.
Politik  »  Kämpfe

Drei Demonstranten bei Protesten in Bagdad getötet

Bei erneuten Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften in Bagdad sind am Freitag drei Demonstranten getötet worden. Zwei seien bei Protesten auf den Tigris-Brücken erschossen und einer von einer Tränengasgranate getroffen worden, sagten Vertreter der Rettungskräfte in der irakischen Hauptstadt. 30 weitere Demonstranten seien verletzt worden.

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Der Gipfel wird u.a. mit Merkel über die Bühne gehen.
Politik  »  Konflikte

Ukraine-Gipfel am 9. Dezember in Paris

Der lang erwartete Ukraine-Gipfel soll am 9. Dezember in Paris stattfinden. Zu dem Treffen im sogenannten Normandie-Format hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowohl die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wie auch den russischen Staatschef Wladimir Putin und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eingeladen, wie der Elysée-Palast am Freitag mitteilte.

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu Besuch in der Ukraine.
Politik  »  Krim

NATO-Generalsekretär fordert Russlands Abzug aus Ukraine

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Russland nach dem Beginn der Truppenentflechtung im Osten der Ukraine aufgefordert, alle russischen Truppen aus dem Gebiet abzuziehen. Die NATO vertrete die Auffassung, dass Russland bei der Umsetzung der Minsker Abkommen eine „besondere Verantwortung“ trage, sagte Stoltenberg am Mittwoch bei einem Besuch in der ukrainischen Hafenstadt Odessa.

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