Kanada

Auch in den USA wüten seit Tagen Großfeuer.
Chronik  »  Brände

Notstand in westkanadischer Provinz wegen Waldbränden

Wegen verheerender Waldbrände im Westen Kanadas haben die Behörden den Notstand ausgerufen. „Wir haben einen kritischen Punkt erreicht“, sagte der Minister für öffentliche Sicherheit der Provinz British Columbia, Mike Farnworth, am Dienstag (Ortszeit). Unter Notstandbedingungen können die Behörden Massenevakuierungen anordnen und Schutzeinrichtungen für die in Sicherheit gebrachten Menschen einrichten.

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Das Bootleg-Feuer ist der derzeit mit Abstand größte Brand in den USA.
Chronik  »  USA

Brände in Kanada und US-Westen bringen Feuerwehr an Rand ihrer Kräfte

Die anhaltenden schweren Waldbrände im Westen der USA und in Kanada bringen die Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte. Obwohl sie selbst mit mehreren Bränden zu kämpfen hatten, versprachen die kalifornischen Behörden am Samstag, Verstärkung für die rund 2.100 Brandbekämpfer zu schicken, die derzeit im Süden des benachbarten Bundesstaats Oregon gegen das sogenannte Bootleg-Feuer im Einsatz sind.

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Blitze lösten die Brände aus.
Chronik  »  Wetter

Brände in Nordamerika wüten weiter

Die Extremhitze im Westen Kanadas hat nachgelassen, doch anhaltende Trockenheit und weiterhin hohe Temperaturen begünstigen Dutzende Waldbrände. Allein in der Provinz British Columbia wurden 136 Feuer verzeichnet, wie Cliff Chapman vom Wildfire Service am Freitag mitteilte. Innerhalb eines Tages habe es 12.000 Blitzschläge gegeben. Die meisten Waldbrände seien dadurch ausgelöst worden.

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Rekordtemperaturen wurden in Teilen Kanadas und Nordamerikas gemessen.
Chronik  »  Wetter

Rekordhitze in Kanada fordert Menschenleben

Eine Hitzewelle im Westen Kanadas mit Rekordwerten hat nach Angaben der Polizei zu Todesfällen beigetragen. In einem Zeitraum von 24 Stunden seien die Behörden mehr als 25 Meldungen von plötzlichen Todesfällen nachgegangen, teilte die Royal Canadian Mounted Police am Dienstag mit. Extreme Hitze werde in der Mehrzahl der Fälle als Mitursache angesehen, hieß es. Unter den Toten seien viele ältere Menschen gewesen.

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Trudeau sieht katholische Kirche gefordert.
Politik  »  Indigene Bevölkerung

Kanadas Premier will Entschuldigung vom Papst

Nach der Entdeckung von 751 Gräbern bei einem weiteren früheren Internat für indigene Kinder, das lange von der katholischen Kirche betrieben worden war, hat Kanadas Premier Justin Trudeau Papst Franziskus zu einer Entschuldigung aufgefordert. Bei einem Gespräch habe er betont, wie wichtig es sei, dass das Kirchenoberhaupt sich „bei indigenen Kanadiern auf kanadischem Boden entschuldigt“, sagte Trudeau am Freitag (Ortszeit).

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Die Fassade der Kamloops Indian Residential School.
Politik  »  Minderheiten

UN und Trudeau für Aufklärung von Schicksal indigener Kinder

Nach dem Fund eines Massengrabs mit Überresten von 215 Kindern auf dem Gelände eines früheren Internats für Indigene in Kanada haben UN-Menschenrechtsexperten am Freitag von der Regierung des Landes und dem Vatikan umfassende Aufklärung verlangt. Kanadas Premierminister Justin Trudeau rief seinerseits die katholische Kirche auf, für ihre Rolle in diesen Schulen Verantwortung zu übernehmen. Auch Indigenen-Verbände drängten auf eine öffentliche Entschuldigung des Vatikans.

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Dieser Zwischenfall hätte richtig böse enden können. Im Saskatchewan Ski Resort in Kanada ist ein Bub kurz nach dem Zustieg während der Bergfahrt vom Sessellift gerutscht. Der 12-Jährige klammerte sich rund 2 Minuten mit den Händen am Lift fest, bis die rettende Bergstation erreicht war.
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Videos  »  Kanada

Dramatisch: Bub hängt vom Sessellift

Dieser Zwischenfall hätte richtig böse enden können. Im Saskatchewan Ski Resort in Kanada ist ein Bub kurz nach dem Zustieg während der Bergfahrt vom Sessellift gerutscht. Der 12-Jährige klammerte sich rund 2 Minuten mit den Händen am Lift fest, bis die rettende Bergstation erreicht war.

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Grund zur Freude für britischen Premier Boris Johnson.
Wirtschaft  »  Int. Beziehungen

Großbritannien und Kanada unterzeichnen Handelsabkommen

Großbritannien und Kanada haben ein vorläufiges Handelsabkommen unterzeichnet. Auf diese Weise wollen beide Staaten die Kontinuität ihrer wirtschaftlichen Beziehungen nach Ablauf der Brexit-Übergangsphase in 6 Wochen sicherstellen. Der britische Premier Boris Johnson und sein kanadischer Kollege Justin Trudeau besiegelten die Vereinbarung am Samstag in einem Videogespräch, wie das Ministerium für Internationalen Handel in London mitteilte.

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Bei der Attacke starben mindestens zwei Menschen.
Chronik  »  Festnahme

Schwert-Attacke in Quebec: Zwei Tote und fünf Verletzte

Ein Angreifer mit einem Schwert hat in der kanadischen Stadt Quebec zu Halloween zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben Sonntag früh einen Verdächtigen in einem Mittelalter-Kostüm fest, der mit einem Schwert bewaffnet war. Der junge Mann werde verdächtigt, am Samstagabend in der Altstadt von Quebec mehrere Menschen attackiert zu haben, sagte ein Polizeisprecher.

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