Katastrophen und Unfälle

Der schwerer Wirbelsturm behindert den Kampf gegen das Coronavirus in Indien.
Chronik  »  Naturkatastrophen

Mehrere Tote durch Zyklon Tauktae in Indien

Begleitet von starkem Regen und Wind ist der heftige Zyklon „Tauktae“ im Westen Indiens auf Land getroffen und hat mindestens 20 Menschen getötet. „Tauktae“ sei an der Küste des Unionsstaates Gujarat auf Land getroffen, schrieb der indische Wetterdienst am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter. Mindestens 20 Menschen starben laut Behördenangaben seit dem Wochenende.

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Tornados in Wuhan.
Chronik  »  Naturkatastrophen

Mindestens 12 Tote durch Tornados in China

In China haben 2 Tornados eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Durch die Stürme im Osten sowie im Zentrum des Landes wurden nach Behördenangaben vom Samstag mindestens 12 Menschen getötet und mehr als 400 weitere verletzt. In der Metropole Wuhan stürzten etwa 30 Wohnhäuser ein, 26.000 Haushalte waren dort ohne Strom.

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Die Fahnen stehen in Israel auf Halbmast.
Chronik  »  Katastrophen und Unfälle

Nationaler Trauertag nach tödlicher Massenpanik in Israel

2 Tage nach der Massenpanik mit 45 Toten an einem Wallfahrtsort im Norden Israels hat das Land am Sonntag einen nationalen Trauertag abgehalten. Flaggen an öffentlichen Gebäuden, Militärbasen sowie an diplomatischen Vertretungen Israels in aller Welt wurden am Sonntag auf Halbmast gesetzt, wie der israelische Rundfunk berichtete. Geplante Sportveranstaltungen seien abgesagt worden, auch die wöchentliche Kabinettssitzung fand nicht statt.

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Zeit zur Rettung wird knapp.
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Teile von indonesischem U-Boot vor Bali entdeckt

Indonesische Suchmannschaften haben vor der Küste Balis Teile aus einem seit Mittwoch vermissten Militär-U-Boot gefunden. Daher gehe man jetzt davon aus, dass die „KRI Nanggala-402“ gesunken sei, sagte Luftmarschall Hadi Tjahjanto am Samstag. Damit schwinden die Hoffnungen, noch Überlebende zu finden. Zu den Funden gehörten eine Flasche mit Schmierstoff für das Periskop und eine Torpedohülle.

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8 Bergleute konnten gerettet werden. (Symbolbild)
Chronik  »  Grubenunglück

21 Bergleute in Bergwerk in China eingeschlossen

Bei einem Grubenunglück in Nordwestchina sind 21 Bergarbeiter durch einen Wassereinbruch in 1200 Meter Tiefe eingeschlossen worden. Das Kohlebergwerk in Hutubi, einer Präfektur von Changji in der autonomen Region Xinjiang, sei am Samstag überflutet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. 8 Bergleute hätten gerettet werden können.

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In Hochburg-Ach im österreichischen Innviertel ist Mittwochfrüh ein mit Schülern besetzter Linienbus des Oö. Verkehrsverbunds (OÖVV) verunglückt. Sieben Kinder und der Lenker wurden laut OÖVV leicht verletzt. Der Regionalbus der Linie 885 war kurz vor 7.00 Uhr bei winterlichen Fahrverhältnissen von der Straße abgekommen und umgekippt.
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Videos  »  APA

Busunfall in Österreich: 7 Schüler und Lenker verletzt

In Hochburg-Ach im österreichischen Innviertel ist Mittwochfrüh ein mit Schülern besetzter Linienbus des Oö. Verkehrsverbunds (OÖVV) verunglückt. Sieben Kinder und der Lenker wurden laut OÖVV leicht verletzt. Der Regionalbus der Linie 885 war kurz vor 7.00 Uhr bei winterlichen Fahrverhältnissen von der Straße abgekommen und umgekippt.

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Der Kanal ist wieder frei.
Wirtschaft  »  Ägypten

Schiffs-Rückstau am Suez-Kanal komplett aufgelöst

Nach der Bergung des im Suez-Kanal havarierten Containerriesen „Ever Given“ hat sich der Rückstau an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt komplett aufgelöst. Das teilte am Samstag die ägyptische Kanalbehörde (SCA) mit. „Alle seit der Strandung des Containerschiffs 'Ever Given' wartenden Schiffe haben den Kanal durchquert“, hieß es in einer Erklärung. Durch den im Suez-Kanal auf Grund gelaufenen Containerriesen hingen dort vorher mehr als 400 Schiffe fest.

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Nachdem eine Frau Montagfrüh in der Ing-Etzel-Straße in Innsbruck von einem umfallenden Baum getroffen und schwer verletzt worden war, hat ein Sachverständiger einen Pilzbefall als Ursache für das Umstürzen ausgemacht. Der Pilzbefall dürfte eine Wurzelverletzung mit Fäulnisbildung ausgelöst haben, teilte die Polizei mit. Die Frau befand sich indes immer noch in kritischem Zustand auf der Intensivstation, sagte Kliniksprecher Johannes Schwamberger am Dienstag zur APA.
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Videos  »  APA

Innsbruck: Frau von Baum getroffen - Pilzbefall mögliche Ursache

Nachdem eine Frau Montagfrüh in der Ing-Etzel-Straße in Innsbruck von einem umfallenden Baum getroffen und schwer verletzt worden war, hat ein Sachverständiger einen Pilzbefall als Ursache für das Umstürzen ausgemacht. Der Pilzbefall dürfte eine Wurzelverletzung mit Fäulnisbildung ausgelöst haben, teilte die Polizei mit. Die Frau befand sich indes immer noch in kritischem Zustand auf der Intensivstation, sagte Kliniksprecher Johannes Schwamberger am Dienstag zur APA.

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Bei dem Opfer der Tragödie handelt es sich vermutlich um einen der Zugführer.
Chronik  »  Tragödie

Ein Toter und Dutzende Verletzte bei Zugunglück nahe Prag

Beim Zusammenstoß eines Personenzugs mit einem Güterzug hat es in Tschechien Dutzende Verletzte gegeben. Ein Mensch sei gestorben, sagte Verkehrsminister Karel Havlicek am frühen Mittwochmorgen im Sender CT. Zwei Personen seien schwer und acht mittelschwer verletzt worden. Der Personenzug war Dienstagabend bei Cesky Brod, rund 30 Kilometer östlich von Prag, in den stehenden Postzug gerast.

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Hai haben in diesem Jahr schon zum wiederholten Mal zugeschlagen.
Chronik  »  Attacke

Schon wieder ein Haiangriff: Frau in Australien schwer verletzt

Eine 29-jährige Frau ist an Australiens Ostküste in der Nähe des Great Barrier Reefs von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden. Sie sei mit erheblichen Beinverletzungen infolge eines Haibisses in ein Krankenhaus in die Küstenstadt Cairns geflogen worden, teilte der Rettungsdienst des Bundesstaates Queensland am Dienstag im Internet mit. Ihr Zustand sei stabil.

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Bereits die fünfte tödliche Hai-Attacke seit Jahresbeginn.
Chronik  »  Katastrophen und Unfälle

Jugendlicher in Australien bei Hai-Attacke getötet

Bei einer Hai-Attacke im Osten Australiens ist ein 17-jähriger Surfer getötet worden. Der Jugendliche sei im rund 630 Kilometer nördlich von Sydney gelegenen Wooli Beach von dem Hai angegriffen worden, teilte die Polizei des Bundesstaats New South Wales mit. Mehrere andere Surfer hätten noch versucht, dem Jugendlichen zu helfen, jedoch seien alle Wiederbelebungsversuche gescheitert.

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