Kfz-Industrie

Auch VW-Werbung lässt sich nicht mehr finden.
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Auch VW-Konzern stellt Werbung auf Facebook ein

Nach dem Werbeboykott zahlreicher Unternehmen bei Facebook aus Protest gegen den Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten zieht auch Volkswagen nach. Der weltgrößte Autokonzern und seine Marken setzen zentral geschaltete Anzeigen auf Facebook aus, wie VW am Dienstag in Wolfsburg erklärte. Man stehe für ein „offenes und gleichberechtigtes Miteinander“, hieß es zur Begründung.

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Im vergangenen Monat wurden 581.161 Pkw neu zugelassen.
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EU-Automarkt erholt sich nur langsam

Europas Automarkt kommt nur langsam wieder auf die Beine: Nachdem viele EU-Länder im Mai ihre Beschränkungen zum Schutz vor dem Coronavirus gelockert haben, schlugen die Autobauer zwar gut 300.000 Wagen mehr los als am historischen Tiefpunkt im April. Im Vergleich zum Vorjahr halbierten sich die Neuzulassungen in der Europäischen Union aber auf 581.000 Fahrzeuge.

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Die Autoverkäufe sind eingebrochen.
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EU-Automarkt auf historischem Tiefpunkt

Die Coronakrise hat am europäischen Automarkt für einen historischen Rückgang gesorgt. Im April kamen in der EU 270.682 Neuwagen auf die Straßen, das waren um 76 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie der europäische Herstellerverband ACEA am Dienstag in Brüssel mitteilte. Dies sei der stärkste monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Die Autobranche wurde ziemlich schwer getroffen.
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Europäischer Automarkt erholt sich wohl erst in 10 Jahren

Laut einem Schweizer Experten dürfte die Erholung des europäischen Automarktes ganze 10 Jahre dauern. „Unser Gefühl ist, dass die Markenhändler diese Woche nicht gerade überrannt worden sind“, sagte Christoph Wolnik vom Verband Auto-Schweiz, der die Generalimporteure und Markenhändler repräsentiert. Die Schweizer Autohändler haben ihre Showrooms seit einer Woche wieder offen.

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Am Freitag findet vorerst die letzte Schicht statt.
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Volkswagen setzt Produktion ab Samstag aus

Der Volkswagen-Konzern stoppt wegen der Coronavirus-Krise seine Produktion in den meisten Werken in Deutschland und Europa. Der Konzern werde am Vormittag bekanntgeben, dass diesen Freitag die letzte Schicht sei, hieß es in einem Brief des Betriebsrats an die Mitarbeiter. In den vergangenen Tagen hatte es auch in deutschen Werken erste bestätigte Fälle von Covid-19-Infektionen gegeben.

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Höchstwert von 95 Gramm CO2 je Kilometer seit Jänner vorgeschrieben.
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10 Autoherstellern drohen 3,3 Milliarden Euro Strafe von EU

10 Autoherstellern drohen einer Studie zufolge nächstes Jahr EU-Strafen von zusammen 3,3 Milliarden Euro wegen hoher CO2-Werte. Kurzfristige Maßnahmen wie Rabatte für ihre elektrifizierten oder besonders sparsamen Autos könnten das kaum noch abfedern, erklärten die Branchenexperten der Unternehmensberatung Deloitte in München. Die Namen der Autobauer wurden nicht genannt.

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Harley-Davidson-Chef Matt Levatich tritt ab.
Wirtschaft  »  Strafzölle

Harley-Davidson-Chef tritt ab

Der Chef der kriselnden US-Motorrad-Ikone Harley-Davidson, Matt Levatich, nimmt seinen Hut. Als Nachfolger ernannte das Unternehmen am Freitag nach US-Börsenschluss zunächst den früheren Chef des deutschen Sportartikelherstellers Puma, Jochen Zeitz.

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Zivilklage beim Bezirksgericht in Yokohama eingebracht.
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Nissan verklagt Ex-Boss Carlos Ghosn

Der japanische Renault-Partner Nissan hat seinen in den Libanon geflohenen früheren Chef Carlos Ghosn auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt. Wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab, wurde beim Bezirksgericht in Yokohama eine Zivilklage über 10 Mrd. Yen (83,5 Mio. Euro) eingereicht.

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VW lässt die Konkurrenz hinter sich.
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2019 fast 11 Millionen verkaufte Volkswagen

Volkswagen hat 2019 mehr Autos ausgeliefert als je zuvor und hebt sich damit von seinen Konkurrenten ab. Trotz Handelskonflikte und weltweit schwächelnder Konjunktur rollten im abgelaufenen Jahr rund um den Globus 10,97 Millionen Fahrzeuge zu den Kunden, 1,3 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg am Dienstag mitteilte.

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Carlos Ghosn setzte sich in den Libanon ab.
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Ghosn nutzt für Flucht französischen Pass

Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn hat einem Medienbericht zufolge auf seiner Flucht von Japan in den Libanon einen seiner beiden französischen Pässe genutzt. Der öffentlich-rechtliche japanische Sender NHK berichtete am Donnerstag, ein Gericht habe ihm gestattet, seinen Zweitpass zu behalten, sofern dieser von seinen Anwälten weggeschlossen werde.

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Carlos Ghosn stand unter Hausarrest.
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Ex-Renault-Chef Ghosn verließ überraschend Japan

Der frühere Renault- und Nissan-Chef Carlos Ghosn hat Japan verlassen und hält sich im Libanon auf. „Ich bin jetzt im Libanon und werde nicht länger von einer manipulierten japanischen Justiz als Geisel genommen, wo Schuld vermutet wird, Diskriminierung grassiert und grundlegende Menschenrechte verweigert werden“, sagte Ghosn am Dienstag in einer kurzen Erklärung.

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Die Batterietechnologie macht Ferrari noch Sorgen.
Wirtschaft  »  Elektroauto

Der erste reine Elektro-Ferrari kommt erst nach 2025

Die italienische Sportwagenschmiede Ferrari braucht länger als gedacht, um einen Elektrowagen auf die Straße zu bringen. „Die Batterietechnologie ist noch nicht da, wo sie sein sollte“, sagte Vorstandschef Louis Camilleri am Donnerstag im Ferrari-Werk Maranello. Es gebe immer noch erhebliche Probleme im Hinblick auf die Ladegeschwindigkeit.

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Tesla will in Europa Fuß fassen.
Wirtschaft  »  Elektroauto

Tesla plant vier Milliarden Euro für deutsche Gigafactory

Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla will bis zu 4 Milliarden Euro in die geplante „Gigafactory“ in Grünheide nahe Berlin investieren. In einer ersten Stufe sind der Brandenburger Landesregierung zufolge in Grünheide über 3000 Arbeitsplätze geplant, bis zu 8000 könnten es nach einem Ausbau werden. Der Start der Bauarbeiten nahe der Autobahn 10 ist für das erste Quartal 2020 geplant.

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Entsteht durch Fusion mit Opel-Mutter ein neuer Autogigant?.
Wirtschaft  »  Kfz-Industrie

Fiat Chrysler und PSA wollen Autoriesen schmieden

In der kriselnden Autobranche bahnt sich eine Hochzeit an: Fiat Chrysler und die Opel-Mutter PSA bestätigten am Mittwoch Gespräche über eine Fusion. Ein weltweit führender Konzern solle entstehen, um die kostspieligen technologischen und regulatorischen Herausforderungen anzugehen, teilten FCA und PSA in einer knappen Stellungnahme mit.

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