Kino

Banderas eröffnete das Teatro del Soho selbst.
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Antonio Banderas eröffnete sein Theater in Spanien

Der Schauspieler Antonio Banderas hat am Freitag das von ihm gestiftete „Teatro del Soho“ in seiner Geburtsstadt Malaga eröffnet. Dabei trat er selbst im Rahmen der Premiere des Musicals „A Chorus line“ in der spanischen Stadt auf. Anlässlich der Eröffnung habe er ein Werk ausgewählt, das an jene anonym bleibenden Künstler erinnert, die hinter den Kulissen für das Gelingen beitragen.

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Der Thriller „Joker“ mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle stellt einen neuen Rekord an der Kinokasse auf.
Kultur  »  Kino

„Joker“ stellt Milliarden-Kinokassenrekord auf

Der Erfolgs-Thriller „Joker“ stellt an den Kinokassen einen weiteren Rekord auf. Die düstere Charakterstudie mit Joaquin Phoenix als psychisch kranker Batman-Gegenspieler hat am Freitag die Milliarden-Marke geknackt – also weltweit mehr als eine Milliarde Dollar (906,3 Mio. Euro) eingespielt.

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Catherine Deneuve auf einem Bild vom vergangenen August beim Filmfestival von Venedig.
Kultur  »  Kino

Catherine Deneuve nach Schlaganfall im Krankenhaus

Frankreich sorgt sich um seine Schauspiel-Ikone Catherine Deneuve. Die 76-Jährige erlitt nach Angaben ihrer Familie einen leichten Schlaganfall und befindet sich im Krankenhaus. „Glücklicherweise“ seien die Auswirkungen des Schlaganfalls „sehr begrenzt und daher umkehrbar“, hieß es in einer am Mittwochabend von Deneuves Agentin verbreiteten Erklärung der Familie.

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Lady Gaga  hat ihre nächste Hauptrolle erhalten.
Kultur  »  Kino

Lady Gaga spielt Guccis Mörderin

Nach dem erfolgreichen Debüt als Schauspielerin im Film „A star is born“ steht Lady Gaga vor einer weiteren Herausforderung. Sie übernimmt die Protagonistenrolle im neuen Film des britischen Regisseurs Ridley Scott über den Mord an dem Erben des Gucci-Imperiums Maurizio Gucci im Jahr 1995, berichtete das Magazin „Variety“.

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Netflix & Chill ist nicht unbedingt umweltfreundlich.
Kultur  »  Streaming

Streaming verursacht immer mehr CO2

Vor nicht allzu langer Zeit stand vor dem Kinoabend zu Hause der Besuch der Videothek. Heute braucht es nur ein paar Klicks, um sich Filme und Serien auf den Bildschirm zu holen. Der Streamingdienst Netflix boomt und bekommt bald mächtige Konkurrenz. Doch der Komfort des Streamings geht zu Lasten der Umwelt.

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Evans, ein Frauenheld in Hollywood.
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Filmproduzent Robert Evans gestorben

Der Filmproduzent und langjährige Produktionschef des Studios Paramount Pictures, Robert Evans, ist tot. Nach Angaben seiner Sprecherin starb er am Samstag, wie der US-Sender CNN am Montag berichtete. Evans wurde 89 Jahre alt. Hit-Filme wie „Rosemaries Baby“ (1969), „Love Story“ (1970) und „Der Pate“ (1972) entstanden unter seiner Verantwortung als Studio-Chef.

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„Sparstift zerstört Musik“, meint der  italienische Komponist Ennio Morricone
Kultur  »  Musik

Ennio Morricone beklagt Niedergang der Filmmusik

Der italienische Komponist Ennio Morricone beklagt einen Niedergang in der Qualität der Filmmusik in den letzten Jahren. „Früher gab man für Filmmusik Geld aus. Jetzt will man mithilfe der Synthesizer sparen, so ist Filmmusik oft arm, oder wenig interessant“, so der gebürtige Römer.

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Pleskow war auch Viennale-Präsident.
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Hollywoodlegende Eric Pleskow mit 95 Jahren verstorben

„Kino war mein Leben“, hat Eric Pleskow einst in einem Interview gesagt. Und sein Werdegang liest sich wie Kino. In den 30er-Jahren als Jugendlicher vor den Nazis aus Wien geflüchtet, landete er in den USA zufällig beim Film und stieg zu einem der mächtigsten Filmtycoons Hollywoods auf. Am Dienstag verstarb der Wien stets verbunden gebliebene Viennale-Präsident mit 95 Jahren in den USA.

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Ein neuer Dokumentarfilm wird das Leben des Startenors Luciano Pavarotti beleuchten.
Kultur  »  Luciano Pavarotti

Ron Howard zeigt neue Pavarotti-Doku

US-Regisseur Ron Howard zeigt beim Filmfest in Rom am 18. Oktober den Dokumentarfilm über den Startenor Luciano Pavarotti (1935-2007). Der Kinostart in der italienischen Heimat des Starsängers ist am 28. Oktober geplant. Pavarottis Witwe, Nicoletta Mantovani, bezeichnete Howards Film als „außerordentliche Arbeit“ mit vielen noch nie veröffentlichten Aufnahmen zum Leben des Tenors.

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