Kinobranche

Direktor Alberto Barbera setzt auch 2021 auf Coronasicherheit in Venedig.
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21 Filme heuer im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig

21 Filme rittern von 1. bis zum 11. September um den Goldenen Löwen der 78. Filmfestspiele von Venedig. 17 weitere Streifen werden außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. Und 19 Filme sind Teil der Orizzonti-Sektion, in der Arbeiten gezeigt werden, die neue Tendenzen des Weltkinos präsentieren, wie Festivaldirektor Alberto Barbera bei der Vorstellung des Programms am Montag enthüllte.

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Auch in Pandemiezeiten hält sich der Oscar aufrecht.
Kultur  »  USA

93. Oscar-Gala steht in den Startlöchern

Der große Rummel um den Roten Teppich am Hollywood Boulevard bleibt heuer aus, wenn in der Nacht von 25. auf 26. April die Oscar-Gala über die Bühne geht. Zwar halten die Organisatoren trotz Corona die Fahne des Liveevents hoch. Und doch wird die Veranstaltung 2021 kaum einer der Vorgänger gleichen. So sollen im traditionellen Dolby Theatre von Hollywood primär die Showelemente zu sehen sein. Die knapp 200 Stars sitzen im 13 Kilometer entfernten Bahnhofsgebäude Union Station.

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King Kong hat den Coronarekord in seinen Händen.
Kultur  »  Kunst & Kultur

Monsterfilm Godzilla vs. Kong bricht Corona-Kinorekord

Zwei Schwergewichte haben einen schwergewichtigen Rekord in der Coronapandemie aufgestellt: „Godzilla vs. Kong“, der neue Monsterknaller aus dem Warner-Studio, hat über das vorvergangene Wochenende in den USA an den wieder geöffneten Kinokassen 32 Mio. US-Dollar (27,24 Mio. Euro) lukriert und 48,5 Mio. US-Dollar in den ersten fünf Tagen - der Coronaspitzenwert. Bis dato hatte „Wonder Woman 1984“ mit 16,7 Mio. US-Dollar den Corona-Dreitagesrekord gehalten.

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Italiens Kulturminister Dario Franceshini träumt von einem „europäischen Hollywood“.
Kultur  »  Kino

Römische Cinecitta soll zum Hollywood Europas werden

150 Millionen Euro für Fond zur Förderung der FilmindustrieDer italienische Staat will bei den römischen Filmstudios von Cinecitta einsteigen, in denen legendäre Filme wie „Ben Hur“, „Quo Vadis“ und „Gangs of New York“ gedreht wurden. Das „Istituto Luce“, seit 2017 Eigentümer der Filmstudios, soll in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden, kündigte Kulturminister Dario Franceschini im Gespräch mit der Mailänder Wirtschaftszeitung „Sole 24 Ore“ (Donnerstagsausgabe) an.

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Daniel Craig: "Die Sache ist einfach größer als wir alle".
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Fans wollen Rechte am neuen Bond-Film erwerben

Die Warterei auf den neuen James-Bond-Film ist für einige Fans nicht mehr zu ertragen. Nach der vierten Verschiebung des Kinostarts von „No Time To Die“ („Keine Zeit zu sterben“) lancierte die Gruppe „Team Bond“ im Internet eine Crowdfundingkampagne. Ihr ambitioniertes Ziel: 607 Mio. Pfund - rund 670 Mio. Euro - an Spenden zu generieren, um die Rechte an dem Actionthriller zu erwerben und ihn vor Weihnachten ins Fernsehen zu bringen. „Bond rettet Weihnachten“, so das Motto.

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„Was wir wollten“, der Debütfilm der Nordtirolerin Ulrike Kofler, wird von Österreich ins Rennen um den Auslands-Oscar geschickt.
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Südtiroler auf Oscar-Kurs

Südtirol/Los Angeles. Es ist zwar erst der erste Schritt, aber es ist ein sehr wichtiger Schritt: „Was wir wollten“, der Debütfilm der Nordtirolerin Ulrike Kofler, wird von Österreich ins Rennen um den Auslands-Oscar geschickt. Im Hauptcast des Liebesdramas befinden sich Lavinia Wilson und „Fuck ju Göthe“-Star Elyas M'Barek, ebenso Anna Unterberger aus Bozen und Lukas Spisser aus Gröden.

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Der Streifen mit Tom Hanks in der Hauptrolle holte 6 Oscars.
Kultur  »  Kinobranche

Forrest Gump-Autor Winston Groom gestorben

Der US-Schriftsteller Winston Groom, bekannt geworden mit seinem Roman „Forrest Gump“ und dessen Verfilmung mit Tom Hanks, ist tot. Er starb am Mittwochabend im Alter von 77 Jahren in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Staat Alabama, berichteten US-Medien unter Berufung auf Bürgermeisterin Karin Wilson. Die Verfilmung von „Forrest Gump“ unter der Regie von Robert Zemeckis gewann 6 Oscars.

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Die in China geborene Regisseurin Chloé Zhao.
Kultur  »  Filmfestival

Goldener Löwe für US-Drama „Nomadland“

Der Goldene Löwe des Filmfestivals Venedig ist an das US-Drama „Nomadland“ der in China geborenen Regisseurin Chloé Zhao gegangen. Das gab die Jury am Samstagabend bekannt. Das Werk mit Frances McDormand in der Hauptrolle erzählt von einer Frau, die nach dem wirtschaftlichen Kollaps einer kleinen Stadt ihre Sachen packt und als moderne Nomadin lebt.

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Kirby und Regisseur Mundruczo mit Sicherheitsabstand in Venedig.
Kultur  »  Filmfestival

Vanessa Kirby gleich zwei Mal im Wettbewerb von Venedig

Die britische Schauspielerin Vanessa Kirby, bekannt aus „Mission: Impossible - Fallout“ und der Serie „The Crown“, war am Wochenende gleich mit zwei Filmen beim Festival Venedig vertreten. Die 32-Jährige stellte zuerst das Drama „Pieces of a Woman“ über eine Mutter vor, die ihr Neugeborenes verliert. „The World to Come“ hingegen erzählt von einer lesbischen Liebe im 19. Jahrhundert.

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In diesem Jahr wird bei den Filmfestspielen einiges anders sein als sonst.
Kultur  »  Kinobranche

Filmfestspiele Venedig: Wichtiges Lebenszeichen der Branche startet

Lange Zeit schien es unsicher. Doch das Filmfest Venedig hat an seinen Plänen festgehalten und findet nun trotz der Coronakrise statt. Viele andere Festivals wurden in den vergangenen Monaten abgesagt oder zeigten ihre Filme nur online. Venedig ist nun das erste der weltweit großen Festivals, das seit dem Ausbruch der Pandemie stattfindet – wenn auch mit etwas reduziertem Star-Glamour.

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Der Streaming-Service Disney+ wächst, bringt aber noch keinen Gewinn.
Wirtschaft  »  USA

Disney erleidet 4,7 Milliarden Dollar Verlust in Coronakrise

Die Corona-Pandemie hat den US-Unterhaltungsriesen Walt Disney tief in die roten Zahlen gebracht. In den 3 Monaten bis Ende Juni fiel unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar (4,0 Mrd. Euro) an, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen Burbank mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch einen Nettogewinn von 1,8 Milliarden Dollar gegeben.

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Die Academy Awards 2021 werder erst im April vergeben.
Kultur  »  Kino

Oscar-Gala wegen Corona-Krise auf Ende April 2021 verschoben

Wegen der Coronavirus-Pandemie wird die Oscar-Gala im kommenden Jahr verschoben. Dies gab die Film-Akademie am Montag in Beverly Hills bekannt. Statt wie geplant am 28. Februar soll die 93. Trophäen-Show nun erst am 25. April stattfinden. Die Nominierungen für Hollywoods wichtigsten Filmpreis sollen am 15. März verkündet werden.

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Paramount Studios in Los Angeles.
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Hollywood-Studios dürfen ab 12. Juni wieder drehen

In Hollywood dürfen ab kommender Woche wieder Filme gedreht werden. Die Film- und Fernsehstudios in Los Angeles dürfen nach dreimonatiger Zwangspause wegen der Corona-Pandemie ab dem 12. Juni ihren Betrieb wieder aufnehmen, teilte die Regierung des Staats Kalifornien mit. Alle Dreharbeiten müssen jedoch von den Gesundheitsbehörden der Bezirke genehmigt werden.

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