Klimaerwärmung

Von der Leyen sieht "einmalige Chance".
Politik  »  EU

Von der Leyen will bis 2030 eine Billion für Green Deal

Für den Klimaschutz will die EU-Kommission bis 2030 Investitionen von einer Billion Euro mobilisieren, also tausend Milliarden. Dies bekräftigte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Montag in Luxemburg. Die Pläne, wie das Geld genau zusammenkommen soll, sollen am Dienstag vorgestellt werden. Von der Leyen hatte im Dezember einen „Green Deal“ angekündigt.

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Rauch zieht über die trockenen Gegenden von Australien.
Chronik  »  Brände

Australien meldet für 2019 Wärmerekord

Nie ist es im derzeit von verheerenden Buschfeuern geplagten Australien wärmer und trockener gewesen als im vergangenen Jahr. „2019 war das wärmste Jahr in Australien seit Beginn der Aufzeichnungen mit einer nationalen Durchschnittstemperatur, die 1,52 Grad über dem langjährigen Mittel lag“, teilte das Amt für Wetterkunde in seinem jährlichen Klimabericht am Donnerstag mit.

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Warten auf das Abschlussplenum.
Chronik  »  Klimaerwärmung

Verhärtete Fronten bei UNO-Klimagipfel in Madrid

Bei der Weltklimakonferenz in Madrid sind die Fronten verhärtet. Bei einem informellen Austausch äußerten sich am Samstag diverse Delegierte sehr unzufrieden mit den Entwürfen der Beschlusstexte, die die chilenische Präsidentschaft in der Früh vorgelegt hatte. Der Gipfel, der eigentlich am Freitag enden hätte sollen, zog sich damit am Wochenende weiter hin.

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Die neue EU-Kommissionschefin will Europa mobilisieren.
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Politik  »  Klimaschutz

Green Deal für Europa vorgestellt

In ihrer ersten großen Rede als neue EU-Kommissionschefin hat Ursula von der Leyen ihren Plan vorgestellt, Europa bis 2050 klimaneutral zu machen. In den nächsten Jahren seien Investitionen für einen besseren Umweltschutz in Höhe von rund 100 Milliarden Euro geplant, sagte sie am Mittwoch im Europäischen Parlament. Der „Green Deal“ sei „Europas 'Mann auf dem Mond'-Moment“, sagte sie im Vorfeld.

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Am Montag startet die UN-Klimakonferenz in Madrid.
Chronik  »  Klimaerwärmung

Umwelt-NGOs vermissen vor dem UN-Klimagipfel die Signale

Wenn am Montag die 25. UN-Klimakonferenz in Madrid beginnt, werden die Umwelt-NGOs wieder unisono mehr Einsatz gegen den Klimawandel fordern. Zwar geht es vordergründig um die Lösung technischer Fragen, „die große Frage bleibt, wohin die globale Gemeinschaft steuert, ein Jahr bevor Paris in Kraft tritt“, sagte Adam Pawloff, Greenpeace-Klimaexperte im Gespräch mit der APA.

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Die weltweite Hitze nimmt weiter zu.
Chronik  »  Wetter

2019 wohl zweitheißestes Jahr seit 1880

Auf den globalen Karten, Statistiken und Grafiken der US-Wetterbehörde NOAA dominierte auch 2019 die Farbe Rot: heiß, heißer, rekordheiß. „Der Planet Erde schwitzt weiter in unerbittlicher Hitze“, heißt es von der Behörde. Einzelne Monate waren heißer als je zuvor seit Beginn der NOAA-Aufzeichnungen 1880. Insgesamt wird das Jahr wohl als zweitheißestes in diese Statistik eingehen, hinter 2016.

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Globale Erwärmung könnte noch drastischer ausfallen.
Chronik  »  Klimaerwärmung

Rasche Überschreitung der Klima-Kipppunkte möglich

Führende Klimaforscher haben davor gewarnt, dass sogenannte Kipppunkte im Erdsystem noch schneller erreicht werden und die globale Erwärmung dadurch noch drastischer ausfallen könnten. Das Risiko solcher unumkehrbaren Veränderungen sei bisher womöglich unterschätzt worden, hieß es in einem Kommentar, den internationale Experten am Mittwoch gemeinsam im Fachblatt „Nature“ veröffentlichten.

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Der Treibhausgas-Ausstoß steigt weiter.
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Kein G20-Staat beim Klimaschutz auf 1,5-Grad-Kurs

Die G20-Staaten machen einer internationalen Untersuchung zufolge weiterhin zu wenig, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Der Treibhausgas-Ausstoß der 19 Industrie- und Schwellenländer und der Europäischen Union steige weiter, heißt es im „Brown to Green“-Report, den das Netzwerk Climate Transparency am Montag veröffentlichte - drei Wochen vor Beginn der UNO-Klimakonferenz in Madrid.

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Chiles Präsident Pinera verkündete seine Entscheidung.
Chronik  »  Klimaerwärmung

Chiles Präsident sagt UNO-Klimakonferenz im Dezember ab

Chiles Präsident Sebastian Pinera hat wegen der anhaltenden sozialen Unruhen im Land die UN-Klimakonferenz im Dezember abgesagt. Nach mehr als zehn Tagen teils gewaltsamer Proteste gegen soziale und wirtschaftliche Ungleichheit verzichte seine Regierung auf die Organisation der Klimakonferenz COP25 sowie des Gipfeltreffens des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (Apec), so Pinera am Mittwoch.

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